- Anzeigen -


Sicherheits- und Compliance-Kontrollen


Erweiterung von "Proofpoint Targeted Attack Protection" gegen Social Phishing schützt Social-Media-Konten von Büroangestellten
Fortschrittliche Malware-Abwehrfunktionen schützen Anwender auf LinkedIn, Facebook und Twitter

(17.07.15) – Proofpoint hat die Erweiterung ihrer Lösung "Proofpoint Targeted Attack Protection" angekündigt, mit deren Hilfe Organisationen einzelne Social Media-Konten vor fortschrittlicher Malware, Social Phishing und Compliance-Verstößen schützen können. Dank dieser neuen Fähigkeit sieht sich Proofpoint in der Lage, E-Mails, Markenseiten in sozialen Netzwerken sowie wichtige Social Media-Aktivitäten von Mitarbeitern vor fortschrittlichen, gezielten Angriffen zu schützen.

"Unsere Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die gleichen Angreifer zunehmend sowohl E-Mail- als auch Social-Media-Vektoren nutzen, um Führungskräfte gezielt zu attackieren", sagt David Knight, Executive Vice President und General Manager der Information Security Products für Proofpoint. "Die Spam- und Phishing-Raten in den sozialen Medien sind nach unseren Erkenntnissen über die letzten zwei Jahre um mehr als 300 Prozent gestiegen. Durch die Erweiterung von Proofpoint Targeted Attack Protection auf soziale Netzwerke können Mitarbeiter sicher mit geschäftlichen Interessenten über die Social-Kanäle kommunizieren.”

Eine aktuelle Proofpoint-Studie ergab, dass Fortune 100-Marken an jedem Werktag mindestens eine Gefährdung innerhalb ihrer Social-Media-Markenkanäle erfahren. Öffentlichkeitswirksame Social-Media-Attacken auf bekannte Marken, Medieneinrichtungen und Behörden, wie sie offiziell von ISIS und der Syrian Electronic Army verübt wurden, machen deutlich, wie schnell ein Hackerangriff für Schlagzeilen sorgen kann. Die Sicherheitslücke reicht bis zu Führungskräften und Mitarbeitern, die soziale Medien nutzen. Jetzt können Mitarbeiter mit einem Mausklick Proofpoint Targeted Attack Protection für ihre Social-Media-Kanäle aktivieren und so in Echtzeit zum Schutz vor Kontenübernahmen, Social Phishing, schädlichen URLs und Compliance-Verstößen beitragen.

"Die Einbindung von Proofpoint Targeted Attack Protection in die sozialen Medien zeigt das Leistungsspektrum unseres kombinierten Portfolios von Fähigkeiten zum Schutz vor fortschrittlichen, gezielten Angriffen und Social Phishing", sagt Devin Redmond, Vice President und General Manager von Nexgate für Proofpoint. "Soziale Netzwerke wie LinkedIn, Facebook und Twitter gewinnen immer mehr an Bedeutung als Kommunikationskanäle, für die fortschrittliche Sicherheits- und Compliance-Kontrollen benötigt werden, wie sie in ähnlicher Form beim E-Mail-Schutz Anwendung finden."

Lesen Sie zum Thema "Compliance" auch: Compliance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de)

Proofpoint Targeted Attack Protection nutzt moderne Technologien zur Erkennung von Big Data-Anomalien sowie fortschrittliches Malware-Sandboxing für den Schutz der Anwender vor raffinierten, gezielten Phishing-Angriffen. Mit Proofpoint Targeted Attack Protection for Social Media werden die Fähigkeiten von Proofpoint Nexgate erweitert, um Social-Media-Anwender davor zu bewahren, Malware, Spam und beleidigende Inhalte zu sehen bzw. darauf zu klicken. Vor dem Hintergrund der DSLA-Klassifizierung (Deep Social Linguistic Analysis) soll Proofpoint Targeted Attack Protection for Social Media auch Richtlinien durchsetzen, um für die Einhaltung unterschiedlichster Social Media-Vorschriften wie FTC, FINRA, FFIEC, FDA, HIPAA, PHI, SEC, ABA usw. zu sorgen.

Die allgemeine Freigabe der Lösung Proofpoint Targeted Attack for Social Media ist für das dritte Quartal 2015 vorgesehen. (Proofpoint: ra)

Proofpoint: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

  • Lösung stoppt Ransomware-Angriffe in Echtzeit

    Acronis veröffentlichte "Acronis Ransomware Protection", eine kostenfreie, eigenständige Version der KI-basierten (Künstliche Intelligenz) "Acronis Active Protection"-Technologie. Die Lösung stoppt laut Herstellerangaben Ransomware-Angriffe in Echtzeit und soll Nutzern ermöglichen, bereits verschlüsselte Daten wiederherzustellen, ohne Lösegeld bezahlen zu müssen. Jüngste Ransomware-Attacken haben die Sicherheitslücken von Endgeräten verdeutlicht und aufgezeigt, dass neue Ransomware-Typen herkömmliche Antivirenprogramme häufig problemlos umgehen und somit Nutzerdaten verschlüsseln können. "Acronis Ransomware Protection" bietet hier eine weitere Sicherheitsebene und kann gemeinsam mit bereits vorinstallierten Data Protection-Lösungen verwendet werden, wie zum Beispiel Antiviren- und Backup Software.

  • Sophos "Intercept X" mit Deep Learning

    Sophos stellt ihre jüngste Version von "Intercept X" vor und treibt damit die Integration moderner Abwehr und Präventionstechnologien für Malware weiter voran. Neben einer neuen Active-Hacker-Abwehr, einem fortschrittlichen Anwendungs-Lockdown und noch mal erweitertem Ransomware-Schutz basiert die Malware-Erkennung dieser neuesten Version der Next-Gen-Endpoint Security auf den neuronalen Netzen des Advanced Deep Learning.

  • Verbesserung dank Anti-Ransomware-Technologie

    Angriffe durch Ransomware haben in diesem Jahr deutlich zugenommen - das haben die Erpressertrojaner Petna und WannaCry eindrucksvoll bewiesen. Großunternehmen wie Maersk oder Beiersdorf verzeichneten dreistellige Millionenschäden. Die neue G Data Business-Version 14.1 lässt dank voll integrierter Anti-Ransomware-Technologie den Erpresserschädlingen keine Chance mehr und schützt zuverlässig auch vor noch unbekannten Exemplaren. Die neuen Business Security-Lösungen sind ab sofort erhältlich.

  • Bedrohungserkennungs- und Reaktionsplattform

    Cybonet, Anbieterin von IT-Sicherheitslösungen mit Hauptsitz in Israel, stellte in Deutschland "Cybowall" vor, ihre neue Bedrohungserkennungs- und Reaktionsplattform für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU). Cybowall versorgt Unternehmen mit einem einzelnen Sicherheits-Tool, das über Funktionen verfügt, die nicht nur aktive Bedrohungen identifizieren und auf sie reagieren, sondern auch potenzielle Schwachstellen innerhalb des Netzwerks erkennen. "Kleinere Unternehmen haben Schwierigkeiten, mit den neu auftretenden Bedrohungen, die die Netze weltweit überschwemmen, mitzuhalten und es wird immer deutlicher, wie schlecht viele Organisationen nach wie vor vorbereitet sind", sagt Cybonets CEO David Feldman. "In vielfacher Hinsicht stellen kleinere Unternehmen für Cyber-Kriminelle heute sogar ein reizvolleres Ziel als große Unternehmensnetzwerke dar. Sie sind zahlreicher vertreten und sich Bedrohungen oftmals weniger bewusst, haben wenig oder gar kein technisches Personal mit einem Sicherheitshintergrund und garantiert ein kleineres Budget für Investitionen in Sicherheitstechnologien."

  • Privatsphäre der Anwender geschützt

    Die neue kostenfreie Lösung "Kaspersky Free "ist in einer deutschen Version verfügbar. Die Einführung von Kaspersky Free ist für Kaspersky Lab der Höhepunkt ihres 20-jährigen Firmenjubiläums und schützt Windows-Anwender laut Firmenangaben verlässlich vor Cyberbedrohungen. Die Lösung erkennt und blockiert verdächtige und schädliche Dateien oder Programme. Zudem werden Nutzer vor potenziell gefährlichen Webseiten oder Phishing gewarnt; somit bleiben das Geld und die Privatsphäre der Anwender geschützt. Kaspersky Free ist besonders performant und beeinträchtigt die Leistung des PCs nicht. Die Kaspersky-Lösung verzichtet laut eigenen Angaben auf ein Tracking der Nutzeraktivitäten und andere Verletzungen der Privatsphäre für kommerzielle Zwecke. Bis auf Eigenwerbung für das gesamte Kaspersky-Portfolio ist Kaspersky Free werbefrei. Eine Teilnahme am Kaspersky Security Network ist optional.