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Erweiterter Enduser-Schutz


Endpoint-, Mobil- und Verschlüsselungstechnologien: Sophos stellt neue Produktversionen vor
Umfassender Schutz für den Enduser ist einfach zu managen und beinhaltet neben intelligenten Abwehrsystemen auch Verschlüsselungstechnologien

(16.03.15) - Sophos präsentiert neue Produktversionen für den Enduser-Schutz. Die jüngsten Lösungen sind ab sofort verfügbar, bieten umfassenden Schutz vor Malware sowie komplexen Bedrohungen und beinhalten die innovativen Endpoint-, Mobil- und Verschlüsselungstechnologien von Sophos. Während Desktop-Antivirus früher für die Endpoint-Sicherung genügte, ist dieser Schutz in der heutigen digitalen Welt mit den vielen Cyber-Gefahren, die einen umfassenderen Ansatz für eine sichere Umgebung erfordern, nicht mehr ausreichend.

Zudem greifen Anwender über das Internet oder das Firmennetzwerk zunehmend mit einer Vielzahl an mobilen Geräten auf Geschäftsinformationen zu und speichern diese überall. Der Ansatz von Sophos zielt darauf ab, Anwendern einen kompletten Echtzeitschutz zu bieten – ganz gleich wo sie sich gerade befinden – und Unternehmen die Umsetzung von Sicherheitsrichtlinien über alle Geräte und Plattformen hinweg zu vereinfachen.

Die Sophos-Lösungen für den Enduser-Schutz sind ab sofort mit Malicious Traffic Detection ausgestattet. Diese Technologie ermöglicht es, die Kommunikation zwischen kompromittierten Endgeräten und dem Server des Angreifers aufspüren. Im Gegensatz zu ähnlichen Funktionen, wie sie einige Next Generation Firewalls aufweisen, identifiziert die auf dem Endpoint basierende Malicious Traffic Detection automatisch angreifende Software und verhindert, dass das Schadprogramm ausgeführt wird. So schützt die Sophos-Lösung vor potenziellen Schäden und Datenverlust.

Weiterhin verfügen die aktuellen Versionen über eine aktualisierte Endpoint-Agentenarchitektur, die der neue "Sophos System Protector" bereitstellt. Dieser intelligente Dienst sammelt beziehungsweise analysiert Informationen, die durch "Malicious Traffic Detection" und andere Komponenten, wie "HIPS Runtime Protection", erfasst werden. Durch einen umfassenden Überblick über alle Aktivitäten ist der "Sophos System Protector" in der Lage, verschiedene Informationen zu korrelieren und zusammenzuführen, um Gefahren zu identifizieren, die nicht von einer einzigen Sicherheitskomponente des Systems angezeigt werden. Unternehmen erhalten so einen effektiven Schutz vor zunehmend hoch entwickelten Cyberangriffen. Zudem verringert sich der durch falsche Alarmmeldungen hervorgerufene Produktivitätsverlust, da eine manuelle Nachverfolgung nicht mehr nötig ist.

Schutz aller Daten durch Datenverschlüsselung
Sophos gibt weiterhin die Verfügbarkeit von "SafeGuard Encryption 7" und "Sophos Mobile Encryption 3" bekannt. Unternehmen erhalten damit zusätzliche Möglichkeiten, verschlüsselte Daten von jedem Gerät aus sicher zu erstellen, darauf zuzugreifen sowie diese zu bearbeiten. SafeGuard Encryption 7 bietet Datenschutz für multiple Plattformen und Geräte, ganz gleich ob sich die Daten auf einem Laptop, einem mobilen Gerät, in der Cloud oder im Netzwerk befinden. SafeGuard Encryption ist auf Workflows und Prozesse einer Organisation abgestimmt und beeinträchtigt die Produktivität nicht. Gekoppelt mit verbesserten Management-Funktionen des Microsoft BitLocker und FileVault-Verschlüsselungsdienst von Apple bietet SafeGuard einen hohen Grad an Leistung, Kompatibilität und Schutz.

SafeGuard Encryption ist in Sophos Mobile Encryption 3 eingebunden. Anwender können auf ihrem mobilen Gerät verschlüsselte Dokumente erstellen und bearbeiten und verschiedene Schlüssel direkt mit der App verwalten. Mitarbeiter haben so die Möglichkeit, von jedem Standort aus noch einfacher zusammenzuarbeiten, ihre Dateien sicher zu teilen und gleichzeitig einen hohen Grad an Produktivität beizubehalten. (Sophos: ra)

Sophos: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

  • Lösung stoppt Ransomware-Angriffe in Echtzeit

    Acronis veröffentlichte "Acronis Ransomware Protection", eine kostenfreie, eigenständige Version der KI-basierten (Künstliche Intelligenz) "Acronis Active Protection"-Technologie. Die Lösung stoppt laut Herstellerangaben Ransomware-Angriffe in Echtzeit und soll Nutzern ermöglichen, bereits verschlüsselte Daten wiederherzustellen, ohne Lösegeld bezahlen zu müssen. Jüngste Ransomware-Attacken haben die Sicherheitslücken von Endgeräten verdeutlicht und aufgezeigt, dass neue Ransomware-Typen herkömmliche Antivirenprogramme häufig problemlos umgehen und somit Nutzerdaten verschlüsseln können. "Acronis Ransomware Protection" bietet hier eine weitere Sicherheitsebene und kann gemeinsam mit bereits vorinstallierten Data Protection-Lösungen verwendet werden, wie zum Beispiel Antiviren- und Backup Software.

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    Sophos stellt ihre jüngste Version von "Intercept X" vor und treibt damit die Integration moderner Abwehr und Präventionstechnologien für Malware weiter voran. Neben einer neuen Active-Hacker-Abwehr, einem fortschrittlichen Anwendungs-Lockdown und noch mal erweitertem Ransomware-Schutz basiert die Malware-Erkennung dieser neuesten Version der Next-Gen-Endpoint Security auf den neuronalen Netzen des Advanced Deep Learning.

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    Cybonet, Anbieterin von IT-Sicherheitslösungen mit Hauptsitz in Israel, stellte in Deutschland "Cybowall" vor, ihre neue Bedrohungserkennungs- und Reaktionsplattform für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU). Cybowall versorgt Unternehmen mit einem einzelnen Sicherheits-Tool, das über Funktionen verfügt, die nicht nur aktive Bedrohungen identifizieren und auf sie reagieren, sondern auch potenzielle Schwachstellen innerhalb des Netzwerks erkennen. "Kleinere Unternehmen haben Schwierigkeiten, mit den neu auftretenden Bedrohungen, die die Netze weltweit überschwemmen, mitzuhalten und es wird immer deutlicher, wie schlecht viele Organisationen nach wie vor vorbereitet sind", sagt Cybonets CEO David Feldman. "In vielfacher Hinsicht stellen kleinere Unternehmen für Cyber-Kriminelle heute sogar ein reizvolleres Ziel als große Unternehmensnetzwerke dar. Sie sind zahlreicher vertreten und sich Bedrohungen oftmals weniger bewusst, haben wenig oder gar kein technisches Personal mit einem Sicherheitshintergrund und garantiert ein kleineres Budget für Investitionen in Sicherheitstechnologien."

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    Die neue kostenfreie Lösung "Kaspersky Free "ist in einer deutschen Version verfügbar. Die Einführung von Kaspersky Free ist für Kaspersky Lab der Höhepunkt ihres 20-jährigen Firmenjubiläums und schützt Windows-Anwender laut Firmenangaben verlässlich vor Cyberbedrohungen. Die Lösung erkennt und blockiert verdächtige und schädliche Dateien oder Programme. Zudem werden Nutzer vor potenziell gefährlichen Webseiten oder Phishing gewarnt; somit bleiben das Geld und die Privatsphäre der Anwender geschützt. Kaspersky Free ist besonders performant und beeinträchtigt die Leistung des PCs nicht. Die Kaspersky-Lösung verzichtet laut eigenen Angaben auf ein Tracking der Nutzeraktivitäten und andere Verletzungen der Privatsphäre für kommerzielle Zwecke. Bis auf Eigenwerbung für das gesamte Kaspersky-Portfolio ist Kaspersky Free werbefrei. Eine Teilnahme am Kaspersky Security Network ist optional.