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Schutz vor Ransomware


Sicherheit und Datenschutz für Privatanwender – auch mit "Windows 10"
"Trend Micro Security 10" vollständig kompatibel zum neuen Microsoft-Betriebssystem

(17.09.15) - Anwender sehen sich im Internet immer zahlreicheren und anspruchsvolleren Gefahren ausgesetzt, Bedrohungen und erfolgreiche Hacking-Angriffe nehmen zu. Weil sie heutzutage in der Regel zwischen mobilen Endgeräten und dem Rechner am Arbeitsplatz oder zuhause wechseln, sind die Benutzer auf geräte- und plattformübergreifenden Schutz angewiesen. Trend Micros Lösung für Privatanwender verfügt daher beispielsweise über einen "sicheren Browser" zum Schutz bei Online-Banking, eine Lösung zur Überprüfung der Privatsphäre-Einstellungen in sozialen Medien sowie den "Cloud-Storage-Scanner", der Dateien in der Cloud absichert. Die Lösung trägt dem auch im Namen Rechnung: "Security 10" ist vollständig kompatibel zu Microsofts neuer Betriebssystem-Version "Windows 10", die am 29. Juli vorgestellt wurde.

Verschiedene Tools kümmern sich bei "Security 10" um die Erkennung von Phishing-Angriffen, sie wehren Viren, Würmer, Trojaner und Spyware ab und verhindern die Infektion der Endgeräte. Neue beziehungsweise überarbeitete Funktionen schützen beispielsweise vor Erpressersoftware, beim Online-Banking und in sozialen Medien und sorgen so für mehr Sicherheit und Datenschutz.

Die Neuerungen im Überblick:

>> Schutz vor Ransomware:
gezielte Verteidigung gegen Erpressersoftware, die in immer neuen Varianten weltweit auftritt. Mit "Security 10" sind Dokumente vor unbefugter Veränderung oder Verschlüsselung geschützt.

>> Als Teil der "Protect Toolbar" schützt der "SSL Checker" beim Besuch von Online-Banking- oder Online-Shopping-Seiten: Er überprüft das SSL-Zertifikat der Seiten und warnt Anwender bei Problemen entsprechend.

>> Schutz vor gefälschten Online-Banking oder Online-Shopping-Apps, die es auf das Geld oder die persönlichen Daten der Benutzer abgesehen haben.

>> Die Maximum-Variante von "Security 10" enthält den erweiterten "Passwortmanager", der alle Kennwörter verschlüsselt und so die bequeme und sichere Anmeldung an unterschiedlichen Accounts ermöglicht. Ein "sicherer Browser" schützt Anwender nun beim Online-Banking vor Code-Injections, Keyloggers, Man-in-the-Middle- beziehungsweise Man-in-the-Browser-Angriffen.

>> Der erweiterte "Privacy Scanner" überprüft nun auch die Privatsphäre-Einstellungen in Facebook-Apps und verfügt über eine Privatsphäre-Scanning-Funktion für Twitter auf Endgeräten mit iOS-Betriebssystem.

>> Der "Cloud Storage Scanner" verhindert die Infektion von Dateien, die in der Cloud auf "Microsoft OneDrive" lagern.

"Security 10" wird in folgenden Versionen angeboten, die alle mit "Windows 10" kompatibel sind: "Maximum Security 10", "Internet Security 10", "Antivirus+ Security 10" sowie "Antivirus for Mac". Benutzer einer aktuellen Trend Micro-Lösung können kostenlos auf die neue Version umsteigen. Die aktuelle Version "Trend Micro Security 2015" ist ebenfalls zu "Windows 10" kompatibel, wenn Anwender sie vor dem Wechsel auf das Betriebssystem "Windows 10" updaten. (Trend Micro: ra)

Trend Micro: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

  • Einstellungen für Endpoint-Schutz

    Avast stellt ihre aktualisierte Version von "Avast Business Managed Workplace" vor. Damit ist ein vereinfachtes Patchen möglich und der Patch-Status sowie die Verwaltungsaufgaben lassen sich besser darstellen. Managed Service Provider (MSP) können nun schnell identifizieren, wann ein individuelles Gerät zuletzt bezüglich neuer Patch-Installationen geprüft wurde. Zudem lässt sich ein regelmäßiger Zyklus für Update-Überprüfungen für alle mit dem Netzwerk verbundenen Geräte aufsetzen und überflüssige Patches können herausgefiltert werden.

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    Die "GravityZone Cloud Workload Protection Platform" von Bitdefender ist ab sofort als ‚Nutanix- Ready' zertifiziert und damit direkt in den nativen Hypervisor AHV von Nutanix integrierbar. Dies vereinfacht das Sicherheitsmanagement für Workloads in der Nutanix Enterprise Cloud, denn GravityZone kommuniziert direkt mit AHV, um aktuelle Bestands- und Cluster-Hierarchien sowie Echtzeitdaten zu VM-Instanzierung, -Terminierung und -Bewegung zu erhalten. GravityZone verwendet diese Daten, um automatisch Sicherheitstools auf den virtuellen Maschinen und Sicherheits-Server bereitzustellen, granulare Sicherheitsrichtlinien zuzuweisen, Sicherheitslizenzen von stillgelegten VMs wiederherzustellen oder Berichte über die Infrastruktur zu erstellen.

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    Bitdefender verspricht Entlastung für die Sicherheitsverantwortlichen im Rechenzentrum: Mit "GravityZone Ultra" bringt das Unternehmen eine Lösung auf den Markt, die eine mehrschichtige NextGen Endpoint Protection Platform (EPP) und ein benutzerfreundliches Endpoint Detection and Response (EDR) miteinander verbindet. GravityZone Ultra richtet sich an Unternehmen ab eintausend Anwendern, deren IT-Abteilungen mit dem Aufwand eines umfassenden Security Stacks und dem Prüfen einer Vielzahl von Alarmmeldungen überfordert wären. Die neuartige Lösung bietet eine einheitliche, übersichtliche Konsole für den Schutz von Endgeräten, die Untersuchung verdächtiger Vorgänge und die automatisierte Eliminierung von gefundenen Problemen.

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    Server-Security: Sophos stellt "Sophos Intercept X for Server" vor. Auf Basis von Deep-Learning-Technologie bietet die Security-Lösung Schutz vor den sich kontinuierlich weiterentwickelnden Bedrohungen und Attacken. Die neuronalen Netzwerke werden mit Hunderten von Millionen an Samples geschult, um nach verdächtigen Attributen von bösartigem Code zu suchen und um neuartige Malware-Angriffe zu verhindern. Untersuchungen der SophosLabs zeigen, dass 75 Prozent der in einem Unternehmen gefundenen Malware bisher unbekannt ist. Besonders schützenswert und gleichzeitig besonders beliebtes Angriffsziel Cyberkrimineller ist das, was quasi das Herz der Unternehmens-IT ausmacht: Server.