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"Julia MailOffice" unterstützt DE-Mail


E-Mail-Verschlüsselung "Julia MailOffice" sichert Übergang zu DE-Mail
Mit Hilfe des "Julia MailOffice"-Moduls "DE-Mail" ist eine Kommunikation zwischen "normaler" E-Mail und DE-Mail möglich

(06.11.14) - Die Spezialistin für verschlüsselte E-Mail-Kommunikation Allgeier IT Solutions stellt das neue Release der E-Mail-Security-Lösung "Julia MailOffice" vor. Julia MailOffice ist ein kryptographisches Verfahren, um E-Mails verschlüsselt sowie signiert und damit fälschungssicher zu versenden und empfangen. Julia MailOffice wird verstärkt in sensiblen Unternehmensbereichen beispielsweise bei Versicherungen, Banken, Behörden sowie in Industrieunternehmen eingesetzt.

"Als Verschlüsselungsspezialist bieten wir unseren Kunden mit unserer Security-Produktsuite Julia MailOffice generelle Sicherheit - und das nicht nur für Ihr E-Mail-System. Wir sorgen für echten Datenschutz indem wir unsere Lösungen stetig den Marktanforderungen anpassen und vorausschauend auf die Schwierigkeiten der Zukunft eingehen. Dies wird mit dem aktuellen Release von Julia MailOffice noch mal deutlich hervorgehoben." Sagt Ralf Nitzgen, Geschäftsführer der Allgeier IT Solutions.

Julia MailOffice unterstützt DE-Mail
Mit Hilfe des Julia MailOffice-Moduls DE-Mail ist eine Kommunikation zwischen "normaler" E-Mail und DE-Mail möglich. Nachrichten können von einem "normalen" E-Mail-Client an eine DE-Mail-Adresse verschickt bzw. Nachrichten von einer DE-Mail-Adresse empfangen werden. Die Nachrichten werden wie gewohnt im E-Mail-Postfach bereitgestellt. Somit sichert Julia MailOffice den Übergang von der "normalen" E-Mail-Welt in die DE-Mail-Umgebung.

Outlook-Plugin mit Online-Prüfung der verwendeten Regeln
Das neue Plugin ermöglicht dem Anwender vor Versenden einer Nachricht das Vertraulichkeitsniveau zu prüfen und gegebenenfalls zu korrigieren. Geprüft wird, ob Julia MailOffice die geforderte Vertraulichkeit für die Empfänger einhalten kann. Beispielsweise wenn der Empfänger keine gültigen Schlüssel zur Verfügung stellt, wird dies dem Anwender vor dem Nachrichtenversand mitgeteilt.

Anbindung neuer Trustcenter
Neben den bisher bestehenden Trustcentern sind im neuen Release weitere Trustcenter angebunden worden, die für einen automatischen Bezug von fortgeschrittenen Zertifikaten sorgen.

Verfeinerung der TLS-Mechanismen
Damit TLS mehr als nur eine Transportsicherung darstellt, sind entsprechende Mechanismen, wie beispielsweise die automatische Prüfung der Erreichbarkeit des Zielservers per TLS sowie Regeln implementiert worden. Beispielsweise kann eine Transportsicherung erzwungen werden und damit die E-Mail blockiert, wenn eine Transportsicherung nicht ermöglicht werden kann.

DKIM Support
Die Behandlung von DKIM E-Mails (Domain Key Identified Mails) ist in Julia MailOffice integriert worden.

Eigenständige PKI-Lösung
Auf der Basis der Zertifikatverwaltung von Julia MailOffce wurde eine PKI-Lösung entwickelt, mit deren Hilfe Zertifikate erzeugt oder von Trustcenter bezogen und verwaltet werden können und auf einem eigenen LDAP-Server veröffentlicht werden. Diese Lösung kann auch Ohne das E-Mail-Gateway Julia MailOffice betrieben werden.

Julia MAILOffice, Bestandteil von Sicherheitslösungen bei Kunden
Insbesondere sensible Unternehmensbereiche wie die Kundenkommunikation werden bei Versicherungen, Banken, Behörden und Industrieunternehmen nachhaltig geschützt. Ausspähen, Abfangen oder Verändern von Nachrichten müssen unabdingbar verhindert werden. Allgeier-Kunden wie Gothaer Systems oder Hauck & Aufhäuser setzen hier auf Julia MailOffice.
(Allgeier IT Solutions: ra)

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Meldungen: E-Mail-Security

  • Richtlinienbasierte E-Mail-Verschlüsselung

    Proofpoint gab die Veröffentlichung der neuesten Version von "Proofpoint Essentials" zum Schutz kleinerer und mittlerer Unternehmen bekannt. Die aktuelle Version bietet eine richtlinienbasierte E-Mail-Verschlüsselung, Schutz vor Bedrohungen in den Social-Media-Konten von Unternehmen sowie eine Abwehr gegen anhangbasierte fortschrittliche Bedrohungen. Laut Proofpoint-Statistik wird ein Unternehmen mit 150 Mitarbeitern durchschnittlich einmal im Monat gezielt angegriffen. Die Criminal Investigative Division des FBI wies kürzlich darauf hin, dass Cyber-Kriminelle öffentlich verfügbare Informationen und Schwachstellen in E-Mail-Systemen nutzen, um kleine Unternehmen dazu zu bringen, große Summen auf betrügerisch genutzte Konten zu überweisen. Zwischen Oktober 2013 und Juni 2015 haben Unternehmen auf der ganzen Welt mehr als 1 Milliarde US-Dollar durch diese Betrugssysteme verloren - und das ist nur eine Variante der vielen erfolgreichen Cyber-Angriffe, die E-Mails als Einstiegspunkt nutzen.

  • Neue Lösung blockiert E-Mail-Angriffe

    FireEye gab eine Erweiterung der "FireEye Email Threat Prevention Platform" (EX) und der "FireEye Advanced Threat Intelligence" (ATI) bekannt. Mit dieser Neuerung bietet die EX-Serie Nutzern eine eigenständige Lösung für den Schutz gegen Spear-Phishing mit eingebetteten schädlichen URLs, die diese unmittelbar blockiert und eindämmt. Zusätzlich bietet der ATI-Service Sicherheits-Teams wichtige Kontextdaten zu Angriffen auf E-Mail-Basis, beispielsweise zur Schwere des Angriffs, Bedrohungsurhebern, Angriffsfortschritt und Patch-Informationen.

  • Passwortbasierte Verschlüsselungslogik

    Weit verbreitet scheint die Annahme, ein sicherer E-Mail-Austausch sei nur mit viel Aufwand zu erreichen und vor allem für die spontane sichere Kommunikation mit Dritten stehe keine Lösung zur Verfügung. Dieser Eindruck entsteht leicht, weil seit dem NSA-Skandal vielfach exklusiv von OpenPGP die Rede ist und entsprechende Tutorials das Thema auch im Internet dominieren. Der Einsatz von OpenPGP verlangt jedoch, dass sich die Kommunikationsteilnehmer zuvor auf dieses Verschlüsselungsformat verständigt haben, entsprechende Software beim Sender und Empfänger installiert ist, Schlüssel erstellt, verteilt und gegengezeichnet werden. OpenPGP ist seit Jahren frei verfügbar, kann sich jedoch wegen des hohen Aufwandes und schlechter Skalierbarkeit in der Fläche nicht durchsetzen.

  • Schutz vor Cyber-Spionage-Angriffsvektoren

    Blue Coat Systems erweitert ihr Lösungsportfolio für "Advanced Threat Defense" (ATD) um leistungsstarke "Mail Threat Defense". Die auf diese Weise erweiterte ATD garantiert Unternehmen lückenlose Transparenz und umfassenden Schutz vor den drei gängigsten Angriffsvektoren - Web, E-Mail und Netzwerk - für eine Abwehr von Advanced Threats.

  • De-Mail jetzt mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

    Startschuss für Ende-zu-Ende Verschlüsselung: Die De-Mail-Anbieter Deutsche Telekom, Francotyp-Postalia sowie United Internet mit 1&1, WEB.DE und GMX haben ihr neues, vereinfachtes Verschlüsselungsverfahren auf Basis des weltweit anerkannten Standards "Pretty Good Privacy" (PGP) live geschaltet. Damit ist es für De-Mail Nutzer möglich, ohne Vorkenntnisse vertrauliche Nachrichten und Dokumente durchgängig vor Zugriffen Dritter zu schützen.