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Schutz für Linux-Mailserver


Mailserver-Schutz von Kaspersky im "Univention App Center"
bitbone AG entwickelt "Kaspersky App" speziell für Univention Corporate Server

(22.08.14) - Die bitbone AG stellt im Rahmen einer Zusammenarbeit mit der Univention GmbH eine eigens angepasste "Kaspersky Mail Security" als App im Rahmen des "Univention App Centers" für UCS zur Verfügung und bietet UCS-Kunden in diesem Zusammenhang auch entsprechende Supportangebote an. Die "Kaspersky Security für Mail-Server App" schützt E-Mails auf UCS-Mail-Servern. Alle bewährten und bekannten Funktionen wie zum Beispiel der mehrschichtige, Cloud-basierte Spam-Filter sind auch in der App enthalten.

Der Spam-Filter arbeitet in Echtzeit und ist so in der Lage, unerwünschte Nachrichten zu filtern und trägt so zur erheblichen Reduzierung des Datenverkehrs bei. Ein weiteres herausragendes Merkmal der Kaspersky Mail Security Lösung ist die stabile Anti-Viren Engine mit einem Verfahren zur Reduzierung von Serverressourcen (Load Balancing). Mit der Möglichkeit, bestimmte Objekte von Scanprozessen auszuschließen, erhält die Kaspersky Mail Security App die Systemleistung aufrecht und minimiert die für Antiviren-Scans benötigten Ressourcen.

Die App wurde ausschließlich für UCS entwickelt und ist deshalb auch nur über das Univention App Center erhältlich. Die App installiert sich ohne Probleme über die Administrationsoberfläche von UCS. Nach der Installation über das Univention App Center erhält jeder Interessent die Möglichkeit, vor dem Kauf die Kaspersky Mail Security App für 30 Tage kostenlos zu testen. Im Anschluss können über die bitbone AG die benötigten Lizenzen, individuell für die jeweilige Nutzerzahl, bezogen werden.

"Wir haben die Entwicklung bei Univention immer mit viel Interesse verfolgt. Auf Anregung unseres langjährigen Geschäftspartners Kaspersky gab es dann vor einiger Zeit Gespräche darüber, wie wir UCS Kunden die Möglichkeit bieten könnten auf Kaspersky Produkte zuzugreifen.", so Thomas Sprickmann, Vorstand der bitbone AG, zu der Zusammenarbeit mit Univention. "Unser tiefes Know How im Bereich Linux und gute Kontakte sowohl zu Kaspersky als auch zu Univention machten es dann sehr schnell möglich, die Anpassungen vorzunehmen, die notwendig waren, um reibungslos mit UCS zu arbeiten. Doch die Kaspersky Mail Security App für UCS soll nur ein Anfang sein. Über weitere Angebote für das Univention App Center wird schon nachgedacht."

"Mit der Lösung von Kaspersky haben wir jetzt im App Center die erste App aus dem Bereich Sicherheit und Antivirenschutz. Ein Thema, das akuter denn je von den Nutzern wahrgenommen wird. Nachdem wir immer wieder konkrete Nachfragen nach der Kaspersky Lösung seitens unserer Kunden hatten, freuen wir uns natürlich besonders, dass wir in bitbone einen seit Jahren im Linux Umfeld extrem erfahrenen Partner haben, der die Lösung für den Einsatz mit UCS nicht nur zur Verfügung gestellt, sondern auch weiter optimiert hat", so Peter Ganten, CEO von Univention, zu der neuen Kaspersky Mail Security App im Univention App Center. (bitbone: Univention: ra)

bitbone: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: E-Mail-Security

  • Abwehr von bislang unbekannter Malware

    Retarus baut E-Mail-Security-Portfolio weiter aus. Der globale Informationslogistiker bietet neben den Services der Essential Protection und seiner innovativen Postdelivery Protection ab Januar 2018 auch mehrere Mechanismen zur Advanced Threat Protection: "CxO Fraud Detection", "Deferred Delivery Scan", "Sandboxing" und "Time-of-Click Protection". Mit dem neuen Funktionsumfang schützen sich Unternehmen vor hoch entwickelten Bedrohungen sowie Social-Engineering- und Phishing-Angriffen, die traditionelle Sicherheitsmechanismen aushebeln. Bereits im Februar 2017 hatte Retarus mit "Patient Zero Detection" eine Technologie zur Postdelivery Protection vorgestellt.

  • Ordnungsrahmen für mehr Compliance

    Befine Solutions hat ihre Lösung "Cryptshare" für den Austausch von E-Mails und großen Dateien um eine Funktion erweitert, mit der Unternehmen gesetzliche Vorgaben im Hinblick auf ihre elektronische Kommunikation erfüllen sowie eigene Richtlinien einfach und flexibel umsetzen können. Die "Cryptshare"-E-Mail Schutz-Klassifizierung ermöglicht es, Daten vor dem Versand mit Microsoft Outlook nach dem Grad ihrer Schutzbedürftigkeit einzustufen, um jede ausgehende Nachricht mit einem adäquaten Sicherheitsgrad versenden zu können. Das Klassifizieren von Daten ist ein wichtiger Compliance-Standard, den die EU-DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) fordert.

  • Richtlinienbasierte E-Mail-Verschlüsselung

    Proofpoint gab die Veröffentlichung der neuesten Version von "Proofpoint Essentials" zum Schutz kleinerer und mittlerer Unternehmen bekannt. Die aktuelle Version bietet eine richtlinienbasierte E-Mail-Verschlüsselung, Schutz vor Bedrohungen in den Social-Media-Konten von Unternehmen sowie eine Abwehr gegen anhangbasierte fortschrittliche Bedrohungen. Laut Proofpoint-Statistik wird ein Unternehmen mit 150 Mitarbeitern durchschnittlich einmal im Monat gezielt angegriffen. Die Criminal Investigative Division des FBI wies kürzlich darauf hin, dass Cyber-Kriminelle öffentlich verfügbare Informationen und Schwachstellen in E-Mail-Systemen nutzen, um kleine Unternehmen dazu zu bringen, große Summen auf betrügerisch genutzte Konten zu überweisen. Zwischen Oktober 2013 und Juni 2015 haben Unternehmen auf der ganzen Welt mehr als 1 Milliarde US-Dollar durch diese Betrugssysteme verloren - und das ist nur eine Variante der vielen erfolgreichen Cyber-Angriffe, die E-Mails als Einstiegspunkt nutzen.

  • Neue Lösung blockiert E-Mail-Angriffe

    FireEye gab eine Erweiterung der "FireEye Email Threat Prevention Platform" (EX) und der "FireEye Advanced Threat Intelligence" (ATI) bekannt. Mit dieser Neuerung bietet die EX-Serie Nutzern eine eigenständige Lösung für den Schutz gegen Spear-Phishing mit eingebetteten schädlichen URLs, die diese unmittelbar blockiert und eindämmt. Zusätzlich bietet der ATI-Service Sicherheits-Teams wichtige Kontextdaten zu Angriffen auf E-Mail-Basis, beispielsweise zur Schwere des Angriffs, Bedrohungsurhebern, Angriffsfortschritt und Patch-Informationen.

  • Passwortbasierte Verschlüsselungslogik

    Weit verbreitet scheint die Annahme, ein sicherer E-Mail-Austausch sei nur mit viel Aufwand zu erreichen und vor allem für die spontane sichere Kommunikation mit Dritten stehe keine Lösung zur Verfügung. Dieser Eindruck entsteht leicht, weil seit dem NSA-Skandal vielfach exklusiv von OpenPGP die Rede ist und entsprechende Tutorials das Thema auch im Internet dominieren. Der Einsatz von OpenPGP verlangt jedoch, dass sich die Kommunikationsteilnehmer zuvor auf dieses Verschlüsselungsformat verständigt haben, entsprechende Software beim Sender und Empfänger installiert ist, Schlüssel erstellt, verteilt und gegengezeichnet werden. OpenPGP ist seit Jahren frei verfügbar, kann sich jedoch wegen des hohen Aufwandes und schlechter Skalierbarkeit in der Fläche nicht durchsetzen.