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Schutz vor Cyber-Spionage-Angriffsvektoren


Security-Software stoppt zuverlässig E-Mail-basierte Malware und entfernt bösartige Inhalte, ohne die Zustellung der Nachrichten zu beeinträchtigen
Blue Coat erweitert "Advanced Threat Defense" um "Mail Threat Defense"

(02.06.15) - Blue Coat Systems erweitert ihr Lösungsportfolio für "Advanced Threat Defense" (ATD) um leistungsstarke "Mail Threat Defense". Die auf diese Weise erweiterte ATD garantiert Unternehmen lückenlose Transparenz und umfassenden Schutz vor den drei gängigsten Angriffsvektoren – Web, E-Mail und Netzwerk – für eine Abwehr von Advanced Threats.

E-Mail ist ein gefährliches Einfallstor für bösartige Software und Ausgangspunkt vieler gezielter Angriffe. Der "Verizon 2014 Data Breach" Investigations Report kommt zu dem Schluss, dass über 80 Prozent der für Cyber-Spionage genutzten APT-Malware via E-Mail in die Unternehmen gelangen. So haben beispielsweise die Blue Coat Labs jüngst mit dem Inception Framework eine hochentwickelte, mehrstufige Malware für Angriffe auf Militärs, Diplomaten und Manager entdeckt, die infizierte E-Mail-Attachements als eine ihrer vielen Angriffsebenen nutzte.

"Die E-Mail-basierten Phishing- und Malware-Angriffe werden immer raffinierter und sind selbst für vorsichtige, gut informierte Mitarbeiter kaum noch von regulärer Kommunikation zu unterscheiden. Entsprechend oft werden sie auch angeklickt. Daher suchen viele Unternehmen für diesen kritischen, aber oft unterschätzten Angriffsvektor heute zusätzlichen Schutz”, erklärt Dr. Hugh Thompson, CTO und Senior Vice President bei Blue Coat. "E-Mail ist der wichtigste Kommunikationskanal der Unternehmen. Je mehr Nachrichten die Mitarbeiter erhalten, desto weniger Zeit bleibt ihnen, um sich die E-Mails genau anzusehen. Gerade auf mobilen Endgeräten wird man so leicht getäuscht. Mit unserer neuen Mail Threat Defense können Mitarbeiter produktiv und sicher arbeiten.”

Mail Threat Defense
Die Mail Threat Defense von Blue Coat stoppt zuverlässig E-Mail-basierte Malware und entfernt bösartige Inhalte, ohne die Zustellung der Nachrichten zu beeinträchtigen. Um ein optimales Gleichgewicht zwischen Effizienz, Benutzerautonomie und Enterprise Security zu erreichen, setzt die Mail Threat Defense auf folgende Funktionalitäten:

>> Inspektion vor der Zustellung: Bevor eine E-Mail den Benutzer erreicht, werden alle Anhänge untersucht und alle eingebetteten Links auf bösartige Inhalte getestet.

>> Individuelle Policies: Je nach Risikoeinstufung und Empfänger lässt sich individuell festlegen, ob infizierte Nachrichten und Anhänge in Quarantäne verschoben, mit Warnmeldungen versehen, entfernt oder ersetzt werden sollen.

>> Globaler Informationsaustausch: Die Mail Threat Defense teilt aktuelle Threat-Informationen über das Blue Coat Global Intelligence Network mit 15.000 Unternehmen weltweit, um neue Bedrohungen schneller zu identifizieren und abzuwehren.

Blue Coat Advanced Threat Defense mit Mail Threat Defense ermöglicht es Unternehmen, flexible Sicherheitsstrategien für die Entdeckung, Eindämmung und Behebung von Advanced Threats zu entwickeln und Web-, E-Mail- und Netzwerk-basierte Angriffe zuverlässig abzuwehren. Die Kombination marktführender IT-Security, Malware-Analytik und Big-Data-Analytics mit globalem Informationsaustausch in Echtzeit liefert Security-Verantwortlichen dabei detaillierte Kontext-Informationen zu allen sicherheitsrelevanten Vorgängen – und minimiert so nachhaltig die Sicherheitsrisiken im Unternehmen. (Blue Coat Systems: ra)

Blue Coat Systems: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: E-Mail-Security

  • Richtlinienbasierte E-Mail-Verschlüsselung

    Proofpoint gab die Veröffentlichung der neuesten Version von "Proofpoint Essentials" zum Schutz kleinerer und mittlerer Unternehmen bekannt. Die aktuelle Version bietet eine richtlinienbasierte E-Mail-Verschlüsselung, Schutz vor Bedrohungen in den Social-Media-Konten von Unternehmen sowie eine Abwehr gegen anhangbasierte fortschrittliche Bedrohungen. Laut Proofpoint-Statistik wird ein Unternehmen mit 150 Mitarbeitern durchschnittlich einmal im Monat gezielt angegriffen. Die Criminal Investigative Division des FBI wies kürzlich darauf hin, dass Cyber-Kriminelle öffentlich verfügbare Informationen und Schwachstellen in E-Mail-Systemen nutzen, um kleine Unternehmen dazu zu bringen, große Summen auf betrügerisch genutzte Konten zu überweisen. Zwischen Oktober 2013 und Juni 2015 haben Unternehmen auf der ganzen Welt mehr als 1 Milliarde US-Dollar durch diese Betrugssysteme verloren - und das ist nur eine Variante der vielen erfolgreichen Cyber-Angriffe, die E-Mails als Einstiegspunkt nutzen.

  • Neue Lösung blockiert E-Mail-Angriffe

    FireEye gab eine Erweiterung der "FireEye Email Threat Prevention Platform" (EX) und der "FireEye Advanced Threat Intelligence" (ATI) bekannt. Mit dieser Neuerung bietet die EX-Serie Nutzern eine eigenständige Lösung für den Schutz gegen Spear-Phishing mit eingebetteten schädlichen URLs, die diese unmittelbar blockiert und eindämmt. Zusätzlich bietet der ATI-Service Sicherheits-Teams wichtige Kontextdaten zu Angriffen auf E-Mail-Basis, beispielsweise zur Schwere des Angriffs, Bedrohungsurhebern, Angriffsfortschritt und Patch-Informationen.

  • Passwortbasierte Verschlüsselungslogik

    Weit verbreitet scheint die Annahme, ein sicherer E-Mail-Austausch sei nur mit viel Aufwand zu erreichen und vor allem für die spontane sichere Kommunikation mit Dritten stehe keine Lösung zur Verfügung. Dieser Eindruck entsteht leicht, weil seit dem NSA-Skandal vielfach exklusiv von OpenPGP die Rede ist und entsprechende Tutorials das Thema auch im Internet dominieren. Der Einsatz von OpenPGP verlangt jedoch, dass sich die Kommunikationsteilnehmer zuvor auf dieses Verschlüsselungsformat verständigt haben, entsprechende Software beim Sender und Empfänger installiert ist, Schlüssel erstellt, verteilt und gegengezeichnet werden. OpenPGP ist seit Jahren frei verfügbar, kann sich jedoch wegen des hohen Aufwandes und schlechter Skalierbarkeit in der Fläche nicht durchsetzen.

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  • De-Mail jetzt mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

    Startschuss für Ende-zu-Ende Verschlüsselung: Die De-Mail-Anbieter Deutsche Telekom, Francotyp-Postalia sowie United Internet mit 1&1, WEB.DE und GMX haben ihr neues, vereinfachtes Verschlüsselungsverfahren auf Basis des weltweit anerkannten Standards "Pretty Good Privacy" (PGP) live geschaltet. Damit ist es für De-Mail Nutzer möglich, ohne Vorkenntnisse vertrauliche Nachrichten und Dokumente durchgängig vor Zugriffen Dritter zu schützen.