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Doctor Web mit neuer Linux-Lösung


Dr.Web für Internet-Gateways Kerio integriert sich in die "Firewall Kerio Control" und prüft Dateien, die an E-Mails angehängt bzw. aus dem Netz heruntergeladen werden
Nachfrage nach Sicherheitslösungen für das Linux-Betriebssystem

(20.06.14) - Doctor Web hat ihre Produktpalette durch das Plug-in "Dr.Web für Internet-Gateways Kerio 9.0" für das Betriebssystem Linux erweitert. Dieses Produkt der "Dr.Web Gateway Security Suite" gab es bisher nur für Windows.

Dr.Web für Internet-Gateways Kerio integriert sich in die "Firewall Kerio Control" und prüft Dateien, die an E-Mails angehängt bzw. aus dem Netz heruntergeladen werden – also per HTTP, FTP, SMTP oder POP3 übertragen werden. Bei Sicherheitsbedrohungen durch Viren und ähnlichen Gefahren werden Schritte entsprechend den Einstellungen von Kerio Control eingeleitet. Infizierte Dateien werden in die Quarantäne verschoben. Einen zusätzlichen Schutz vor unbekannten Bedrohungen liefert die heuristische Analyse von Doctor Web.

Ewa Stalewska, Sales Manager bei Doctor Web: "Wir bedienen die Nachfrage nach Sicherheitslösungen für das Linux-Betriebssystem. Unser neues Plug-in bietet einen hohen Scan-Durchsatz und lässt sich zudem leicht installieren. So sind Linux-Nutzer optimal vor Viren geschützt." (Doctor Web: ra)

Doctor Web: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: E-Mail-Security

  • Ordnungsrahmen für mehr Compliance

    Befine Solutions hat ihre Lösung "Cryptshare" für den Austausch von E-Mails und großen Dateien um eine Funktion erweitert, mit der Unternehmen gesetzliche Vorgaben im Hinblick auf ihre elektronische Kommunikation erfüllen sowie eigene Richtlinien einfach und flexibel umsetzen können. Die "Cryptshare"-E-Mail Schutz-Klassifizierung ermöglicht es, Daten vor dem Versand mit Microsoft Outlook nach dem Grad ihrer Schutzbedürftigkeit einzustufen, um jede ausgehende Nachricht mit einem adäquaten Sicherheitsgrad versenden zu können. Das Klassifizieren von Daten ist ein wichtiger Compliance-Standard, den die EU-DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) fordert.

  • Richtlinienbasierte E-Mail-Verschlüsselung

    Proofpoint gab die Veröffentlichung der neuesten Version von "Proofpoint Essentials" zum Schutz kleinerer und mittlerer Unternehmen bekannt. Die aktuelle Version bietet eine richtlinienbasierte E-Mail-Verschlüsselung, Schutz vor Bedrohungen in den Social-Media-Konten von Unternehmen sowie eine Abwehr gegen anhangbasierte fortschrittliche Bedrohungen. Laut Proofpoint-Statistik wird ein Unternehmen mit 150 Mitarbeitern durchschnittlich einmal im Monat gezielt angegriffen. Die Criminal Investigative Division des FBI wies kürzlich darauf hin, dass Cyber-Kriminelle öffentlich verfügbare Informationen und Schwachstellen in E-Mail-Systemen nutzen, um kleine Unternehmen dazu zu bringen, große Summen auf betrügerisch genutzte Konten zu überweisen. Zwischen Oktober 2013 und Juni 2015 haben Unternehmen auf der ganzen Welt mehr als 1 Milliarde US-Dollar durch diese Betrugssysteme verloren - und das ist nur eine Variante der vielen erfolgreichen Cyber-Angriffe, die E-Mails als Einstiegspunkt nutzen.

  • Neue Lösung blockiert E-Mail-Angriffe

    FireEye gab eine Erweiterung der "FireEye Email Threat Prevention Platform" (EX) und der "FireEye Advanced Threat Intelligence" (ATI) bekannt. Mit dieser Neuerung bietet die EX-Serie Nutzern eine eigenständige Lösung für den Schutz gegen Spear-Phishing mit eingebetteten schädlichen URLs, die diese unmittelbar blockiert und eindämmt. Zusätzlich bietet der ATI-Service Sicherheits-Teams wichtige Kontextdaten zu Angriffen auf E-Mail-Basis, beispielsweise zur Schwere des Angriffs, Bedrohungsurhebern, Angriffsfortschritt und Patch-Informationen.

  • Passwortbasierte Verschlüsselungslogik

    Weit verbreitet scheint die Annahme, ein sicherer E-Mail-Austausch sei nur mit viel Aufwand zu erreichen und vor allem für die spontane sichere Kommunikation mit Dritten stehe keine Lösung zur Verfügung. Dieser Eindruck entsteht leicht, weil seit dem NSA-Skandal vielfach exklusiv von OpenPGP die Rede ist und entsprechende Tutorials das Thema auch im Internet dominieren. Der Einsatz von OpenPGP verlangt jedoch, dass sich die Kommunikationsteilnehmer zuvor auf dieses Verschlüsselungsformat verständigt haben, entsprechende Software beim Sender und Empfänger installiert ist, Schlüssel erstellt, verteilt und gegengezeichnet werden. OpenPGP ist seit Jahren frei verfügbar, kann sich jedoch wegen des hohen Aufwandes und schlechter Skalierbarkeit in der Fläche nicht durchsetzen.

  • Schutz vor Cyber-Spionage-Angriffsvektoren

    Blue Coat Systems erweitert ihr Lösungsportfolio für "Advanced Threat Defense" (ATD) um leistungsstarke "Mail Threat Defense". Die auf diese Weise erweiterte ATD garantiert Unternehmen lückenlose Transparenz und umfassenden Schutz vor den drei gängigsten Angriffsvektoren - Web, E-Mail und Netzwerk - für eine Abwehr von Advanced Threats.