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E-Mail-Management, Content- & Attachment-Filterung


Vereinfachtes Management mehrerer E-Mail-Server und erhöhte Sicherheit
Load Balancing, zentralisiertes Management und Reporting zur Verbesserung der Anti-Spam- und E-Mail-Sicherheitsfunktionalität

(04.02.15) - GFI Software meldet die Verfügbarkeit von "GFI MailEssentials 2015". Die neueste Version der E-Mail-Security-Plattform verfügt über wichtige Erweiterungen darunter erhöhte Skalierbarkeit und Load-Balancing-Funktionalität und hilft damit beim Management mehrerer E-Mail-Server.

Immer mehr Unternehmen setzen mehrere Server zur Verwaltung der wachsenden E-Mail-Massen ein. Die Herausforderung besteht darin, sicherzustellen, dass alle Server synchron laufen und gleichermaßen vor Spam- und Phishing-Angriffen geschützt werden. Darüber hinaus wird Load Balancing unentbehrlich, damit kein einzelner Server zum Schwachpunkt wird, der den Serververbund gefährden und eine mögliche Zielscheibe für Angreifer sein könnte.

Der Multi-Server-Support in GFI MailEssentials 2015 sorgt für mehrere funktionelle und leistungsbezogene Verbesserungen bei Mail-Servern.

>> Vereinfachte Lastverteilung sorgt für die effiziente, zuverlässige Bearbeitung, Untersuchung und Zustellung von E-Mail, damit mehr E-Mails gleichzeitig verarbeitet werden können.

>> Konfigurationssynchronisierung beschleunigt die Administration und Wartung der E-Mail-Server und ermöglicht eine durchgehende Gruppenfunktionalität, da Einstellungsänderungen an einem Server automatisch auf allen Servern in der Gruppe vorgenommen werden.

>> Server-Redundanz bedeutet, dass die Performance und Zuverlässigkeit im Fall eines Ausfalls oder während Wartungsarbeiten oder Spitzenzeiten aufrechterhalten werden.

>> Zentrale Quarantäne: Administratoren verteilter Mail Server mit zentralisiertem Management verfügen jetzt über eine einzige Konsole zur Verwaltung isolierter Inhalte oder E-Mail-Kommunikationen über die gesamte Servergruppe hinaus – unabhängig davon, welcher Server den Sperrvorgang ausgelöst hat.

>> Zentralisiertes Reporting: Berichte lassen sich für sämtliche Server in einer zentral verwalteten Gruppe generieren. Die Server senden Reporting-Informationen an eine gemeinsame Datenbank. Damit können Reports für einen, mehrere oder alle Server in einer Gruppe flexibel erstellt werden.

Die neuen Funktionen für zentralisiertes Management werden durch automatische Patching-Möglichkeiten ergänzt. So bleiben Mail Server-Installationen auf dem aktuellen Stand ohne die IT-Mitarbeiter damit zu belasten. Updates werden von sicheren GFI Servern heruntergeladen und entweder automatisch planmäßig oder manuell installiert.

GFI MailEssentials 2015 bietet E-Mail Management, Content- und Attachment-Filterung. Dank leistungsstarker Spam-Erkennung und intelligenter Spracherkennung sowie der gleichzeitigen Anwendung von bis zu fünf der besten Antivirus-Engines (BitDefender, ThreatTrack VIPRE, Avira, McAfee und Kaspersky) sorgt GFI MailEssentials für vollständige E-Mail-Sicherheit. (GFI Software: ra)

GFI Software: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: E-Mail-Security

  • Richtlinienbasierte E-Mail-Verschlüsselung

    Proofpoint gab die Veröffentlichung der neuesten Version von "Proofpoint Essentials" zum Schutz kleinerer und mittlerer Unternehmen bekannt. Die aktuelle Version bietet eine richtlinienbasierte E-Mail-Verschlüsselung, Schutz vor Bedrohungen in den Social-Media-Konten von Unternehmen sowie eine Abwehr gegen anhangbasierte fortschrittliche Bedrohungen. Laut Proofpoint-Statistik wird ein Unternehmen mit 150 Mitarbeitern durchschnittlich einmal im Monat gezielt angegriffen. Die Criminal Investigative Division des FBI wies kürzlich darauf hin, dass Cyber-Kriminelle öffentlich verfügbare Informationen und Schwachstellen in E-Mail-Systemen nutzen, um kleine Unternehmen dazu zu bringen, große Summen auf betrügerisch genutzte Konten zu überweisen. Zwischen Oktober 2013 und Juni 2015 haben Unternehmen auf der ganzen Welt mehr als 1 Milliarde US-Dollar durch diese Betrugssysteme verloren - und das ist nur eine Variante der vielen erfolgreichen Cyber-Angriffe, die E-Mails als Einstiegspunkt nutzen.

  • Neue Lösung blockiert E-Mail-Angriffe

    FireEye gab eine Erweiterung der "FireEye Email Threat Prevention Platform" (EX) und der "FireEye Advanced Threat Intelligence" (ATI) bekannt. Mit dieser Neuerung bietet die EX-Serie Nutzern eine eigenständige Lösung für den Schutz gegen Spear-Phishing mit eingebetteten schädlichen URLs, die diese unmittelbar blockiert und eindämmt. Zusätzlich bietet der ATI-Service Sicherheits-Teams wichtige Kontextdaten zu Angriffen auf E-Mail-Basis, beispielsweise zur Schwere des Angriffs, Bedrohungsurhebern, Angriffsfortschritt und Patch-Informationen.

  • Passwortbasierte Verschlüsselungslogik

    Weit verbreitet scheint die Annahme, ein sicherer E-Mail-Austausch sei nur mit viel Aufwand zu erreichen und vor allem für die spontane sichere Kommunikation mit Dritten stehe keine Lösung zur Verfügung. Dieser Eindruck entsteht leicht, weil seit dem NSA-Skandal vielfach exklusiv von OpenPGP die Rede ist und entsprechende Tutorials das Thema auch im Internet dominieren. Der Einsatz von OpenPGP verlangt jedoch, dass sich die Kommunikationsteilnehmer zuvor auf dieses Verschlüsselungsformat verständigt haben, entsprechende Software beim Sender und Empfänger installiert ist, Schlüssel erstellt, verteilt und gegengezeichnet werden. OpenPGP ist seit Jahren frei verfügbar, kann sich jedoch wegen des hohen Aufwandes und schlechter Skalierbarkeit in der Fläche nicht durchsetzen.

  • Schutz vor Cyber-Spionage-Angriffsvektoren

    Blue Coat Systems erweitert ihr Lösungsportfolio für "Advanced Threat Defense" (ATD) um leistungsstarke "Mail Threat Defense". Die auf diese Weise erweiterte ATD garantiert Unternehmen lückenlose Transparenz und umfassenden Schutz vor den drei gängigsten Angriffsvektoren - Web, E-Mail und Netzwerk - für eine Abwehr von Advanced Threats.

  • De-Mail jetzt mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

    Startschuss für Ende-zu-Ende Verschlüsselung: Die De-Mail-Anbieter Deutsche Telekom, Francotyp-Postalia sowie United Internet mit 1&1, WEB.DE und GMX haben ihr neues, vereinfachtes Verschlüsselungsverfahren auf Basis des weltweit anerkannten Standards "Pretty Good Privacy" (PGP) live geschaltet. Damit ist es für De-Mail Nutzer möglich, ohne Vorkenntnisse vertrauliche Nachrichten und Dokumente durchgängig vor Zugriffen Dritter zu schützen.