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E-Mail-Security- und Verschlüsselungslösungen


Update für "NoSpamProxy" und "enQsig": "Net at Work Mail Gateway Solutions 9.0" jetzt verfügbar
Der erweiterte Phishing-Schutz von NoSpamProxy gleicht Links und URLs in eingehenden E-Mail-Nachrichten mit drei leistungsfähigen SURBL-Datenbanken ab

(07.07.14) - Das neue Release 9.0 von "NoSpamProxy" und "enQsig" der Net at Work GmbH steht zum Download bereit. Die aktualisierte Produktversion erweitert die E-Mail-Security- und Verschlüsselungslösungen um eine in Microsoft Outlook integrierte Large-File-Transfer-Funktion, zusätzliche Phishing-Filter und eine verbesserte, zentrale Administrationskonsole.

Das Feature Large File Transfer gestattet es Nutzern, auch Dateien, die die Größenbeschränkungen des Mail-Programms überschreiten, ohne Medienbruch direkt aus ihrem E-Mail-Client zu versenden. Der erweiterte Phishing-Schutz von NoSpamProxy gleicht Links und URLs in eingehenden E-Mail-Nachrichten mit drei leistungsfähigen SURBL-Datenbanken ab, was höhere Erkennungsraten garantiert und die Abhängigkeit von einzelnen Providern mindert.

Durch die überarbeitete Administrationskonsole der Mail Gateway Solutions lassen sich je nach Funktionsbereich (Benutzer-Admin, Konfigurations-Admin, Reporting-Admin) verschiedene Rechte für die zuständigen Mitarbeiter vergeben. Die Konfiguration erfolgt dabei zentral und wird auf allen Serversystemen automatisch synchronisiert, was eine nachhaltige Reduzierung des Arbeitsaufwands bedeutet und Fehler durch mehrfaches Einpflegen verhindert. (Net at Work: ra)

Net at Work: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: E-Mail-Security

  • Richtlinienbasierte E-Mail-Verschlüsselung

    Proofpoint gab die Veröffentlichung der neuesten Version von "Proofpoint Essentials" zum Schutz kleinerer und mittlerer Unternehmen bekannt. Die aktuelle Version bietet eine richtlinienbasierte E-Mail-Verschlüsselung, Schutz vor Bedrohungen in den Social-Media-Konten von Unternehmen sowie eine Abwehr gegen anhangbasierte fortschrittliche Bedrohungen. Laut Proofpoint-Statistik wird ein Unternehmen mit 150 Mitarbeitern durchschnittlich einmal im Monat gezielt angegriffen. Die Criminal Investigative Division des FBI wies kürzlich darauf hin, dass Cyber-Kriminelle öffentlich verfügbare Informationen und Schwachstellen in E-Mail-Systemen nutzen, um kleine Unternehmen dazu zu bringen, große Summen auf betrügerisch genutzte Konten zu überweisen. Zwischen Oktober 2013 und Juni 2015 haben Unternehmen auf der ganzen Welt mehr als 1 Milliarde US-Dollar durch diese Betrugssysteme verloren - und das ist nur eine Variante der vielen erfolgreichen Cyber-Angriffe, die E-Mails als Einstiegspunkt nutzen.

  • Neue Lösung blockiert E-Mail-Angriffe

    FireEye gab eine Erweiterung der "FireEye Email Threat Prevention Platform" (EX) und der "FireEye Advanced Threat Intelligence" (ATI) bekannt. Mit dieser Neuerung bietet die EX-Serie Nutzern eine eigenständige Lösung für den Schutz gegen Spear-Phishing mit eingebetteten schädlichen URLs, die diese unmittelbar blockiert und eindämmt. Zusätzlich bietet der ATI-Service Sicherheits-Teams wichtige Kontextdaten zu Angriffen auf E-Mail-Basis, beispielsweise zur Schwere des Angriffs, Bedrohungsurhebern, Angriffsfortschritt und Patch-Informationen.

  • Passwortbasierte Verschlüsselungslogik

    Weit verbreitet scheint die Annahme, ein sicherer E-Mail-Austausch sei nur mit viel Aufwand zu erreichen und vor allem für die spontane sichere Kommunikation mit Dritten stehe keine Lösung zur Verfügung. Dieser Eindruck entsteht leicht, weil seit dem NSA-Skandal vielfach exklusiv von OpenPGP die Rede ist und entsprechende Tutorials das Thema auch im Internet dominieren. Der Einsatz von OpenPGP verlangt jedoch, dass sich die Kommunikationsteilnehmer zuvor auf dieses Verschlüsselungsformat verständigt haben, entsprechende Software beim Sender und Empfänger installiert ist, Schlüssel erstellt, verteilt und gegengezeichnet werden. OpenPGP ist seit Jahren frei verfügbar, kann sich jedoch wegen des hohen Aufwandes und schlechter Skalierbarkeit in der Fläche nicht durchsetzen.

  • Schutz vor Cyber-Spionage-Angriffsvektoren

    Blue Coat Systems erweitert ihr Lösungsportfolio für "Advanced Threat Defense" (ATD) um leistungsstarke "Mail Threat Defense". Die auf diese Weise erweiterte ATD garantiert Unternehmen lückenlose Transparenz und umfassenden Schutz vor den drei gängigsten Angriffsvektoren - Web, E-Mail und Netzwerk - für eine Abwehr von Advanced Threats.

  • De-Mail jetzt mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

    Startschuss für Ende-zu-Ende Verschlüsselung: Die De-Mail-Anbieter Deutsche Telekom, Francotyp-Postalia sowie United Internet mit 1&1, WEB.DE und GMX haben ihr neues, vereinfachtes Verschlüsselungsverfahren auf Basis des weltweit anerkannten Standards "Pretty Good Privacy" (PGP) live geschaltet. Damit ist es für De-Mail Nutzer möglich, ohne Vorkenntnisse vertrauliche Nachrichten und Dokumente durchgängig vor Zugriffen Dritter zu schützen.