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Single-Pass Antiviren-Scanning-Architektur


"Barracuda NG Firewall" erweitert Unterstützung für Microsoft-Umgebungen
Neue Version mit Funktionen für Remote Desktop-Dienste, Hyper-V-Virtualisierung und Microsoft Azure

(10.06.14) - Barracuda Networks kündigte die Verfügbarkeit neuer Funktionen zur Unterstützung von Microsoft-Umgebungen in den Bereichen Windows Remote Desktop-Dienste, Virtualisierung und Public Cloud an. Klaus Gheri, Vice President Network Security bei Barracuda, sagte: "Der Markt verlagert sich weiterhin von der traditionellen Netzwerk-Firewall hin zur Next Generation Firewall. Dies geht einher mit der Verlagerung von Desktop, vor Ort installierter Server-Hardware hin zu modernen Computing-Umgebungen. Mit der jüngsten Version der Barracuda NG Firewall ermöglichen wir unseren Kunden den Schritt hin zu neuen Topologien, wie sie im Microsoft Ökosystem angeboten werden. Dazu gehören Hyper-V-Virtualisierung sowie Public Cloud-Infrastrukturen von Microsoft Azure."

Zu den wichtigsten Funktionen der neuen Version der Barracuda NG Firewall gehören:
>> Vollständige User Awareness für Windows Remote Desktop-Dienste: Die Regeln der Barracuda NG Firewall können User-Aware angelegt werden, selbst wenn mehrere Anwender auf einen Remote Desktop-Server hinter einer einzelnen IP-Adresse sind.

>> Unterstützung für Hyper-V-Virtualisierung: Die virtuellen Appliances Barracuda NG Firewall Vx können zusätzlich zu VMware auch auf Microsoft Hyper-V-Server bereitgestellt werden.

>> Erweiterte Unterstützung für die Microsoft Azure Cloud: Die neueste Version der Barrcuda NG Firewall unterstützt jetzt Next Generation Firewalling-Funktionen sowie Site-to-Site-Verbindungen in Höchstgeschwindigkeit (>1 Gbps) von Vor-Ort-Netzwerken zur Microsoft Azure oder Vnets innerhalb von Microsoft Azure. Damit können Organisationen sicher vernetzte Multi-Zonen Netzwerk-Architekturen erstellen.

Ergänzend zu diesen Neuheiten sind weitere Next-Generation-Funktionen in der Barracuda NG Firewall Version 5.4.3 hinzugekommen.

Dazu gehören:
>> Applikations-basierte, dynamische Uplink-Auswahl: Anders als Firewall-Plattformen, die lediglich Applikation Awareness-Funktionen dazu nutzen, den Datenverkehr zu blocken oder durchzulassen, erlaubt die Applikations-basierte dynamische Uplink-Auswahl die Priorisierung des Datenverkehrs, verbesserte Quality of Service (QoS) und eine verbesserte Performance beim Zugang auf Internet-Dienste.

>> Neue Berichtsfunktionen zu Applikations-Anwendungen und -Risiken: Diese bieten einen Überblick darüber, wie effektiv die aktuell eingesetzten Technologien bei der Erkennung und Durchsetzung unternehmensweiter Applikations-Nutzungsrichtlinien sind. Sie geben zudem Empfehlungen ab, was bei der Feinjustierung dieser Richtlinien zu beachten ist.

>> Performantes Antiviren-Scanning: Für eine verbesserte Performance beim Viren-Scanning verwendet die Barracuda NG Firewall eine Single-Pass Antiviren-Scanning-Architektur, die sowohl unverschlüsselten als auch SSL-verschlüsselten Datenverkehr analysiert.
(Barracuda Networks: ra)

Barracuda Networks: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Firewalls

  • Angriffe auf Benutzer-Accounts

    Imperva hat die Verfügbarkeit von "Imperva SecureSphere 11.5" bekanntgegeben. Die Plattform, welche eine Firewall für Web-Anwendungen sowie ein Activity Monitoring für Datenbanken beinhaltet, ist dafür ausgelegt, Angriffe auf Benutzer-Accounts von Web-Anwendungen zu identifizieren und zuverlässig zu blockieren. Darüber hinaus erweitert sie den SecureSphere Datenschutz auf Amazon-Webdienste und gewährleistet Datenschutz für Big Data Engines der nächsten Generation.

  • Single-Pass-Engine in einer UTM-Lösung

    Die gateprotect GmbH, deutsche Herstellerin von IT-Sicherheitslösungen innerhalb der Rohde & Schwarz-Firmengruppe, bietet ihren mittelständischen Kunden jetzt noch performanteren Schutz vor Cyberangriffen und Datendiebstahl. Die in Deutschland entwickelte Firewall-Version V15 wurde erstmals mit Next-Generation-Firewall-Features ausgestattet, wie sie sonst nur für Konzerne und Betreiber kritischer Infrastrukturen mit hochkomplexen IT-Netzwerken zur Verfügung stehen.

  • Interne Firewalls schützen wertvolle Daten

    Mit ihrem erweiterten ATP (Advanced Threat Protection)-Framework bietet Fortinet ihren Kunden nun einen vollständigen Schutz von Endgeräten bis zum Rechenzentrum. Das Unternehmen stellt eine neue Version von "FortiClient" vor, die jedes Endgerät unabhängig von Standort oder Typ jederzeit und überall schützt. Darüber hinaus präsentiert Fortinet zwei neue Firewalls der "FortiGate-3000"-Serie, die sich besonders gut für Top-of-the-Rack-Anwendungen eignen. Sie helfen dabei, den internen Verkehr zu schützen und verhindern die Verbreitung von Bedrohungen im Unternehmensnetzwerk.

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    Juniper Networks brachte neue Hardware-Komponenten für das "Juniper Networks SRX5800 Service Gateway" auf den Markt. Sie steigern die Leistungsfähigkeit der Service Gateways, die den Datenverkehr sichern, indem sie den verfügbaren IMIX (Internet-Mix)-Firewall-Datendurchsatz auf bis zu zwei Terabit pro Sekunde (2 Tbit/s) erhöhen. Service Provider und Großunternehmen, die dem stetig steigenden und unvorhersehbaren Bedarf an Bandbreite gerecht werden müssen, können dadurch potentielle Engpässe bei der Netzwerksicherheit minimieren.

  • Datendurchsatz bei bis zu 1,1 Gbit/s

    Dell erneuert ihre Serie von "SonicWall-TZ"-Firewalls. Die Geräte stellen kleinen Betrieben mit begrenztem IT-Budget Sicherheit auf Enterprise-Niveau zur Verfügung. Unternehmen mit kleinem IT-Budget benötigen preisgünstige Sicherheitslösungen, die der zunehmenden Geschwindigkeit des Breitband-Internets gewachsen sind. Die aktuellen Multi-Core-Sicherheitsprozessoren der neuen Firewalls bieten die hohe Leistung auf dem Markt für Unified-Threat-Management (UTM)-Firewalls im Desktop-Formfaktor. Bei aktivierter Intrusion Prevention liegt der Datendurchsatz bei bis zu 1,1 Gbit/s.