- Anzeigen -


Sie sind hier: Home » Produkte / Services » IT-Security » Firewalls

Interne Firewalls schützen wertvolle Daten


Neue Endpoint- und Rechenzentrumslösungen schützen Unternehmen vor Angriffen von jedem Einfallstor aus
Die neuen "FortiGate Network"-Firewalls und verbesserten "FortiClient"-Endpoint-Lösungen schützen das Netzwerk besser vor Cyber-Angriffen von innen heraus

(12.06.15) - Mit ihrem erweiterten ATP (Advanced Threat Protection)-Framework bietet Fortinet ihren Kunden nun einen vollständigen Schutz von Endgeräten bis zum Rechenzentrum. Das Unternehmen stellt eine neue Version von "FortiClient" vor, die jedes Endgerät unabhängig von Standort oder Typ jederzeit und überall schützt. Darüber hinaus präsentiert Fortinet zwei neue Firewalls der "FortiGate-3000"-Serie, die sich besonders gut für Top-of-the-Rack-Anwendungen eignen. Sie helfen dabei, den internen Verkehr zu schützen und verhindern die Verbreitung von Bedrohungen im Unternehmensnetzwerk. Mit diesem mehrschichtigen Sicherheitskonzept lassen sich raffinierte Angriffe, die Verteidigungsmechanismen am Netzwerkrand umgehen, rechtzeitig erkennen und abwehren. Damit sorgt die Fortinet-Sicherheitsplattform für einen breiten und integrierten Schutz, der vom Endpoint bis in die Cloud und von Mega- bis Terabits reicht und das ganze Unternehmen vom kleinsten Büro bis zum größten Rechenzentrum abdeckt.

Advanced Threat Protection am Endgerät
Immer wieder machen Datendiebstähle Schlagzeilen. Das belegt, dass die wachsende Komplexität der Netzwerke und die große Ausbreitung unternehmenseigener Endgeräte die Angriffsfläche vergrößert. Denn viele der Endgeräte sind nicht ausreichend geschützt. Fortinets erweiterte ATP-Plattform mit der "FortiClient"-Lösung der nächsten Generation lässt sich nun nahtlos mit "FortiSandbox" integrieren, um Angriffe zu stoppen, die Endgeräte als Vektoren nutzen, seien sie nun ans Unternehmensnetz angeschlossen oder nicht.

Mehr als zwei Millionen Anwender profitieren bereits von FortiClient. Neben Viren- und Spyware-Erkennung nutzt die Software heuristische und reputationsbasierende Erkennungsmechanismen, um Anwender gegen neue und sich entwickelnde Bedrohungsformen zu schützen. Wird FortiClient mit FortiSandbox integriert, so werden fragwürdige Objekte automatisch zur vertieften Inspektion übermittelt. So werden neue Malware und Zero-Day-Bedrohungen schnellstmöglich enttarnt und das Netzwerk vor ihnen geschützt. Gleichzeitig isoliert das System automatisch bösartige Dateien oder sogar das gesamte Gerät. Ein neues Management-Modul zur Provisionierung, Überwachung und Verwaltung des Endpoint-Schutzes ist ebenfalls demnächst verfügbar.

Die heutigen sehr ausgefeilten Angriffe umgehen die Verteidigungsmechanismen am Netzwerkrand durch kompromittierte Geräte. Zudem kommen viele Angriffe aus dem Firmeninneren. Sind sie einmal ins Netzwerk gelangt, sind wertvollste Informationen gefährdet. Doch die meisten Sicherheitslösungen können derzeit solche Angriffe nicht abwehren. Schutz innerhalb des Unternehmensnetzes lässt sich nur mit einer Lösung gewährleisten, die die nötige Leistung und Funktionen bietet, um die höheren Netzgeschwindigkeiten der internen Netzwerkumgebung bewältigen. Das Volumen dieses internen "Ost-West"-Datenverkehr kann bis zu viermal so groß sein als das des Verkehrs, der ins Netzwerk fließt oder es verlässt.

Fortinets neue FortiGate 3000D und FortiGate 3100D Network Firewalls werden Top-of-The-Rack installiert. Sie profitieren von der Leistung des FortiASIC und bieten eine extrem hohe Portdichte. Dadurch ermöglichen sie sehr hohe Netztransparenz und industrieweit höchsten Netzwerkschutz.

Die beiden Geräte sind mit bis zu 32 x 10-Gigabit-Ethernet (GbE)-Ports in einem zwei Höheneinheiten großen Gehäuse ausgestattet. Sie liefern tiefen Einblick in den internen Datenverkehr und verhindern so, dass bösartiger Code sich seitwärts durch das Unternehmensnetzwerk bewegt. Diese kritische, optional mit FortiSandbox integrierbare Sicherheitsebene hilft, Cyberkriminelle zu erkennen und aufzuhalten, wenn sie die internen Netzwerke eines Unternehmens auf der Suche nach wertvollen Daten in der Forschungs-, Personal-, Finanzabteilung oder auf Kundendatenbank-Servern durchstreifen. Zudem sucht die FortiGate-Lösung aktiv nach neuen Zero-Day-Bedrohungen und bösartigem Code und schickt sie an Fortinets FortiGuard Labs zur automatischen Analyse und Bereitstellung von Gegenmaßnahmen. (Fortinet: ra)

Fortinet: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Firewalls

  • Angriffe auf Benutzer-Accounts

    Imperva hat die Verfügbarkeit von "Imperva SecureSphere 11.5" bekanntgegeben. Die Plattform, welche eine Firewall für Web-Anwendungen sowie ein Activity Monitoring für Datenbanken beinhaltet, ist dafür ausgelegt, Angriffe auf Benutzer-Accounts von Web-Anwendungen zu identifizieren und zuverlässig zu blockieren. Darüber hinaus erweitert sie den SecureSphere Datenschutz auf Amazon-Webdienste und gewährleistet Datenschutz für Big Data Engines der nächsten Generation.

  • Single-Pass-Engine in einer UTM-Lösung

    Die gateprotect GmbH, deutsche Herstellerin von IT-Sicherheitslösungen innerhalb der Rohde & Schwarz-Firmengruppe, bietet ihren mittelständischen Kunden jetzt noch performanteren Schutz vor Cyberangriffen und Datendiebstahl. Die in Deutschland entwickelte Firewall-Version V15 wurde erstmals mit Next-Generation-Firewall-Features ausgestattet, wie sie sonst nur für Konzerne und Betreiber kritischer Infrastrukturen mit hochkomplexen IT-Netzwerken zur Verfügung stehen.

  • Interne Firewalls schützen wertvolle Daten

    Mit ihrem erweiterten ATP (Advanced Threat Protection)-Framework bietet Fortinet ihren Kunden nun einen vollständigen Schutz von Endgeräten bis zum Rechenzentrum. Das Unternehmen stellt eine neue Version von "FortiClient" vor, die jedes Endgerät unabhängig von Standort oder Typ jederzeit und überall schützt. Darüber hinaus präsentiert Fortinet zwei neue Firewalls der "FortiGate-3000"-Serie, die sich besonders gut für Top-of-the-Rack-Anwendungen eignen. Sie helfen dabei, den internen Verkehr zu schützen und verhindern die Verbreitung von Bedrohungen im Unternehmensnetzwerk.

  • Komplexere Netzwerke effizient sichern

    Juniper Networks brachte neue Hardware-Komponenten für das "Juniper Networks SRX5800 Service Gateway" auf den Markt. Sie steigern die Leistungsfähigkeit der Service Gateways, die den Datenverkehr sichern, indem sie den verfügbaren IMIX (Internet-Mix)-Firewall-Datendurchsatz auf bis zu zwei Terabit pro Sekunde (2 Tbit/s) erhöhen. Service Provider und Großunternehmen, die dem stetig steigenden und unvorhersehbaren Bedarf an Bandbreite gerecht werden müssen, können dadurch potentielle Engpässe bei der Netzwerksicherheit minimieren.

  • Datendurchsatz bei bis zu 1,1 Gbit/s

    Dell erneuert ihre Serie von "SonicWall-TZ"-Firewalls. Die Geräte stellen kleinen Betrieben mit begrenztem IT-Budget Sicherheit auf Enterprise-Niveau zur Verfügung. Unternehmen mit kleinem IT-Budget benötigen preisgünstige Sicherheitslösungen, die der zunehmenden Geschwindigkeit des Breitband-Internets gewachsen sind. Die aktuellen Multi-Core-Sicherheitsprozessoren der neuen Firewalls bieten die hohe Leistung auf dem Markt für Unified-Threat-Management (UTM)-Firewalls im Desktop-Formfaktor. Bei aktivierter Intrusion Prevention liegt der Datendurchsatz bei bis zu 1,1 Gbit/s.