- Anzeigen -


Sie sind hier: Home » Produkte / Services » IT-Security » Firewalls

Vorteile von AWS sicher nutzen


Zahlung On-Demand: Imperva führt neues Zahlungsmodell für ihre Web Application Firewall ein
SecureSphere WAF für AWS ist speziell dafür entwickelt, in der AWS-Cloud gehostete Applikationen vor Angriffen im Web zu schützen

(14.11.14) - Imperva hat ein neues On-Demand-Zahlungssystem für ihre "SecureSphere"-Web Application Firewall (WAF) für Amazon Web Services (AWS) vorgestellt. Das neue Modell ermöglicht eine genaue Zahlungsabwicklung je nach Bedarf. Neu- und Bestandskunden können so ihre WAF-Einsatzmöglichkeiten für ihre Cloud-basierten Applikationen jederzeit nach Bedarf skalieren und in Echtzeit individuell anpassen. Das Resultat: AWS-Nutzer schützen ihre durch die Amazon Elastic Compute Cloud-gestützten Web-Applikationen mit SecureSphereund zahlen ganz ohne Vertragsbindung lediglich auf On-Demand-Basis.

Lesen Sie zum Thema "Cloud Computing" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

"Mit der Ankündigung wird es für jeden Nutzer einfacher und erschwinglicher, die Cloud-Plattform zu nutzen sowie von Impervas Web Applikation-Sicherheitstechnologie zu profitieren", sagt Ayelet Steinitz, VicePresidentof Business Development bei Imperva. "30 Prozent der zu erwartenden Gesamtdatenlast wird bis zum Jahr 2018 auf die öffentlichen Cloud-Dienste zukommen, gleichzeitig werden bis zu diesem Zeitpunkt voraussichtlich über die Hälfte der Großunternehmen auf eine Kombination aus öffentlichen und privaten Clouddiensten zurückgreifen. Unsere Sicherheitslösungen unterstützen jegliche Web-Applikationen, unabhängig davon um welche Art von Cloud es sich handelt".

Die SecureSphere WAF für Amazon Web Services ermöglicht es Unternehmen, die Vorteile von AWS sicher zu nutzen. Zudem können Imperva-Kunden ab sofort mit dem neuen On-Demand Bezahlmodell ihre Kosten bestmöglich kontrollieren, indem sie ihre SecureSphere-Nutzung je nach Bedarf hoch- oder runterfahren können. Impervas SecureSphere WAF wird pro Stunde abgerechnet. Nutzer können so neue Anwendungen ohne hohe Vorauszahlungen unmittelbar in Betrieb nehmen, gleichzeitig entfällt der übliche Bearbeitungsaufwand.

Features von SecureSphere WAF für AWS
SecureSphere WAF für AWS ist speziell dafür entwickelt, in der AWS-Cloud gehostete Applikationen vor Angriffen im Web zu schützen. Neben Flexibilität und einer einfachen Handhabung stehen innerhalb von SecureSphere die folgenden Features zur Verfügung:

>> AWS Cloud Formation: Imperva nutzt die AWS CloudFormation Templates,um die Verwendung, Skalierung und Flexibilität der Vorgänge in AWS zu vereinfachen. Kunden können ihre Netzwerk-Einstellungen und variable Parameter in unterschiedliche Verfügbarkeitszonen einteilen.
>> AWS Elastic Load Balancing: SecureSphere WAF-Zugänge fügen sichproblemlos in bereits bestehende AWS Elastic Load Balancing-Applikationen ein und gewährleisten dadurch einen reibungslosen Traffic.
>> Amazon CloudWatch: CloudWatch spürt kritische Punkte auf, wie beispielsweise eine hohe CPU- oder Bandbreiten-Auslastung und erzeugt automatisch neue WAF-Zugänge, die sich dann beim SecureSphere Management Server registrieren. Dies erlaubt eine automatische Erhöhung der WAF-Zugänge im Falle von Überbelastung. (Imperva: ra)

Imperva: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Firewalls

  • Angriffe auf Benutzer-Accounts

    Imperva hat die Verfügbarkeit von "Imperva SecureSphere 11.5" bekanntgegeben. Die Plattform, welche eine Firewall für Web-Anwendungen sowie ein Activity Monitoring für Datenbanken beinhaltet, ist dafür ausgelegt, Angriffe auf Benutzer-Accounts von Web-Anwendungen zu identifizieren und zuverlässig zu blockieren. Darüber hinaus erweitert sie den SecureSphere Datenschutz auf Amazon-Webdienste und gewährleistet Datenschutz für Big Data Engines der nächsten Generation.

  • Single-Pass-Engine in einer UTM-Lösung

    Die gateprotect GmbH, deutsche Herstellerin von IT-Sicherheitslösungen innerhalb der Rohde & Schwarz-Firmengruppe, bietet ihren mittelständischen Kunden jetzt noch performanteren Schutz vor Cyberangriffen und Datendiebstahl. Die in Deutschland entwickelte Firewall-Version V15 wurde erstmals mit Next-Generation-Firewall-Features ausgestattet, wie sie sonst nur für Konzerne und Betreiber kritischer Infrastrukturen mit hochkomplexen IT-Netzwerken zur Verfügung stehen.

  • Interne Firewalls schützen wertvolle Daten

    Mit ihrem erweiterten ATP (Advanced Threat Protection)-Framework bietet Fortinet ihren Kunden nun einen vollständigen Schutz von Endgeräten bis zum Rechenzentrum. Das Unternehmen stellt eine neue Version von "FortiClient" vor, die jedes Endgerät unabhängig von Standort oder Typ jederzeit und überall schützt. Darüber hinaus präsentiert Fortinet zwei neue Firewalls der "FortiGate-3000"-Serie, die sich besonders gut für Top-of-the-Rack-Anwendungen eignen. Sie helfen dabei, den internen Verkehr zu schützen und verhindern die Verbreitung von Bedrohungen im Unternehmensnetzwerk.

  • Komplexere Netzwerke effizient sichern

    Juniper Networks brachte neue Hardware-Komponenten für das "Juniper Networks SRX5800 Service Gateway" auf den Markt. Sie steigern die Leistungsfähigkeit der Service Gateways, die den Datenverkehr sichern, indem sie den verfügbaren IMIX (Internet-Mix)-Firewall-Datendurchsatz auf bis zu zwei Terabit pro Sekunde (2 Tbit/s) erhöhen. Service Provider und Großunternehmen, die dem stetig steigenden und unvorhersehbaren Bedarf an Bandbreite gerecht werden müssen, können dadurch potentielle Engpässe bei der Netzwerksicherheit minimieren.

  • Datendurchsatz bei bis zu 1,1 Gbit/s

    Dell erneuert ihre Serie von "SonicWall-TZ"-Firewalls. Die Geräte stellen kleinen Betrieben mit begrenztem IT-Budget Sicherheit auf Enterprise-Niveau zur Verfügung. Unternehmen mit kleinem IT-Budget benötigen preisgünstige Sicherheitslösungen, die der zunehmenden Geschwindigkeit des Breitband-Internets gewachsen sind. Die aktuellen Multi-Core-Sicherheitsprozessoren der neuen Firewalls bieten die hohe Leistung auf dem Markt für Unified-Threat-Management (UTM)-Firewalls im Desktop-Formfaktor. Bei aktivierter Intrusion Prevention liegt der Datendurchsatz bei bis zu 1,1 Gbit/s.