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Erkennung & Neutralisierung von Bedrohungen


"McAfee Next Generation Firewall": Einbettung in Abwehr-Ökosystem bietet effektiveren Schutz gegen Cyberkriminalität
Anwendungskontrolle, Intrusion Prevention System (IPS), integriertes VPN (Virtual Private Network) sowie Deep Packet Inspection

(04.11.14) - Mit der neuesten Version der "McAfee Next Generation Firewall" bietet McAfee Unternehmen und Behörden jetzt die nahtlose Einbindung in ein stetig wachsendes System zur Abwehr von Bedrohungen. Die Integration mit wichtigen Lösungen und Technologien des Security Connected-Ansatzes von McAfee gewährleistet mehrschichtigen Schutz vor den neuesten Bedrohungen und Umgehungsversuchen, sogenannte Advanced Evasion Techniques (AETs), sowie Verbesserungen beim Workflow und der betrieblichen Effizienz.

"Im Frühjahr dieses Jahres stellte McAfee mit Security Connected sein umfassendes Konzept zur Stärkung der Netzwerksicherheit durch eine leistungsstarke Kombination von integrierten Technologien vor", kommentiert Hans-Peter Bauer, Vice President Central Europe bei McAfee. "Diese neue Version ist ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Umsetzung dieser Strategie. Sie stellt unseren Kunden die erforderlichen Werkzeuge zur Verfügung, um Angreifer noch einfacher und präziser auszumanövrieren."

Studie belegt Angreifbarkeit
Eine aktuelle Studie von Vanson Bourne im Auftrag von McAfee zeigte, dass Unternehmen mit mehreren isolierten Sicherheitslösungen leichter angreifbar sind und damit einem größeren Risiko für Datenlecks unterliegen. Laut der Studie sind mehr als ein Drittel der IT-Entscheider in deutschen Großunternehmen (mehr als 1.000 Mitarbeiter) davon überzeugt, dass punktuelle Sicherheitslösungen, die keine Informationen austauschen, dazu führen können, dass Bedrohungen unbemerkt bleiben. Ungefähr die gleiche Menge (34 Prozent) gab an, dass ihre IT-Abteilung zu viel Zeit für das manuelle Aufspüren und Beseitigen von Bedrohungen aufwenden muss.

Lesen Sie zum Thema "Compliance" auch: Compliance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de)

Mit dem Einsatz des "McAfee ePolicy Orchestrators" erhöhen Anwender der McAfee Next Generation Firewall ihre operative Effizienz dank wertvoller Einblicke in die Endgerätesicherheit und vereinfachte Verwaltungsabläufe bei der Untersuchung von Zwischenfällen. Die Integration mit McAfee Enterprise Security Manager verbessert die Sicherheitslage, verkürzt Reaktionszeiten und ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Compliance-Status. Die Integration mit "McAfee Advanced Threat Defense" wiederum bietet Echtzeitschutz vor sich schnell verändernder Malware und Zero-Day-Angriffen, während "McAfee Global Threat Intelligence" für überlegenen Schutz gegen weltweite Bedrohungen und Malware sorgt.

"Unsere Kunden benötigen Netzwerksicherheitslösungen, die mit der Art und Weise, wie Angriffe heute ablaufen, Schritt halten können – bei minimaler Komplexität und zu einem erschwinglichen Preis", erläutert Neil Campbell, Group General Manager Security bei Dimension Data. "Mit seiner Security Connected-Plattform adressiert McAfee diese Anforderungen, indem es seine sämtlichen Sicherheitstechnologien zusammenführt und jetzt auch seine Next Generation Firewall integriert."

Die McAfee Next Generation Firewall schützt Unternehmensnetzwerke mit Sicherheitsfunktionen, die durch Echtzeit-Updates aus der "Security Connected"-Plattform von McAfee unterstützt werden. Damit kann McAfee fortschrittliche Funktionen zum Schutz vor AETs sowie vollständigen Next Generation Firewall-Schutz bieten, wann und wo er benötigt wird -sei es an entfernten Standorten und Zweigstellen, in Rechenzentren oder der Netzwerkperipherie.

Die McAfee Next Generation Firewall bietet ein solides Fundament aus Schutzfunktionen in einem effizienten und erweiterbaren, äußerst skalierbaren Design. Dazu gehören Anwendungskontrolle, Intrusion Prevention System (IPS), integriertes VPN (Virtual Private Network) sowie Deep Packet Inspection. Die leistungsfähigen Funktionen für den Schutz vor AETs von McAfee dekodieren und normalisieren den Netzwerkverkehr noch vor der Prüfung und über alle Protokollebenen hinweg. Dadurch wird es möglich, auch die neuesten Angriffsmethoden zu erkennen und abzuwehren. (McAfee: ra)

McAfee: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Firewalls

  • WAF-Durchsatz von 20 Gbps

    Fortinet präsentiert zwei neue Web Application-Firewalls (WAFs), die vor Identitätsdiebstahl, Finanzbetrug und DDos-Attacken schützen. Die FortiWeb 4000E und 3000E-Appliances bieten einen spezialisierten, mehrschichtigen Schutz vor Bedrohungen. Das auf Bedrohungsanalysen spezialisierte FortiGuard Lab-Team hat zudem seine Sicherheits-Services erweitert. Dadurch werden Cyberbedrohungen frühzeitig erkannt und in Echtzeit abgewehrt. Die neuen WAFs sind auch in FortiSandbox integriert und erkennen Schwachstellen mit Lösungen von Acunetix, einer Anbieterin für automatisierte Web Application Security Software. Damit wird das Fortinet-Portfolio um diese Sicherheits-Appliances ergänzt, die Kundendaten an jedem Netzwerkzugang schützen.

  • Angriffe auf Benutzer-Accounts

    Imperva hat die Verfügbarkeit von "Imperva SecureSphere 11.5" bekanntgegeben. Die Plattform, welche eine Firewall für Web-Anwendungen sowie ein Activity Monitoring für Datenbanken beinhaltet, ist dafür ausgelegt, Angriffe auf Benutzer-Accounts von Web-Anwendungen zu identifizieren und zuverlässig zu blockieren. Darüber hinaus erweitert sie den SecureSphere Datenschutz auf Amazon-Webdienste und gewährleistet Datenschutz für Big Data Engines der nächsten Generation.

  • Single-Pass-Engine in einer UTM-Lösung

    Die gateprotect GmbH, deutsche Herstellerin von IT-Sicherheitslösungen innerhalb der Rohde & Schwarz-Firmengruppe, bietet ihren mittelständischen Kunden jetzt noch performanteren Schutz vor Cyberangriffen und Datendiebstahl. Die in Deutschland entwickelte Firewall-Version V15 wurde erstmals mit Next-Generation-Firewall-Features ausgestattet, wie sie sonst nur für Konzerne und Betreiber kritischer Infrastrukturen mit hochkomplexen IT-Netzwerken zur Verfügung stehen.

  • Interne Firewalls schützen wertvolle Daten

    Mit ihrem erweiterten ATP (Advanced Threat Protection)-Framework bietet Fortinet ihren Kunden nun einen vollständigen Schutz von Endgeräten bis zum Rechenzentrum. Das Unternehmen stellt eine neue Version von "FortiClient" vor, die jedes Endgerät unabhängig von Standort oder Typ jederzeit und überall schützt. Darüber hinaus präsentiert Fortinet zwei neue Firewalls der "FortiGate-3000"-Serie, die sich besonders gut für Top-of-the-Rack-Anwendungen eignen. Sie helfen dabei, den internen Verkehr zu schützen und verhindern die Verbreitung von Bedrohungen im Unternehmensnetzwerk.

  • Komplexere Netzwerke effizient sichern

    Juniper Networks brachte neue Hardware-Komponenten für das "Juniper Networks SRX5800 Service Gateway" auf den Markt. Sie steigern die Leistungsfähigkeit der Service Gateways, die den Datenverkehr sichern, indem sie den verfügbaren IMIX (Internet-Mix)-Firewall-Datendurchsatz auf bis zu zwei Terabit pro Sekunde (2 Tbit/s) erhöhen. Service Provider und Großunternehmen, die dem stetig steigenden und unvorhersehbaren Bedarf an Bandbreite gerecht werden müssen, können dadurch potentielle Engpässe bei der Netzwerksicherheit minimieren.