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Stärkere Integration von Firewall und Endpoint


McAfee Netzwerk-Portfolio mit "Local Threat Intelligence" erweitert die Integration ins "McAfee Security Connected-Framework"
Advanced Evasion Techniques (AETs) sind eine ernstzunehmende Bedrohung

(14.05.14) - McAfee erweitert ihr Netzwerk-Portfolio durch eine stärkere Integration von Firewall und Endpoint sowie um tiefergreifende Informationen zur aktuellen globalen und lokalen Bedrohungslage. Traditionelle Firewalls lassen sich laut McAfee weder mit Endpoint-Lösungen integrieren noch haben sie Zugang zur übergreifenden Threat Intelligence. "Die Zeiten, in denen der Einsatz einzelner Sicherheitssysteme ausreichte um das gesamte Netzwerk zu schützen, sind vorbei", sagte Pat Calhoun, General Manager Netzwerksicherheit bei McAfee. "Die fortschrittlichen Angriffe passieren heutzutage viel zu schnell und können Security-Lösungen, die alleine operieren, leicht überwältigen."

Netzwerk-Lösungen für mehr Schutz
Als Teil ihres "Security Connected"-Framework bietet McAfee Netzwerksicherheit in einem integrierten Portfolio. Dazu gehören "McAfee Threat Intelligence Exchange", "McAfee Advanced Threat Defense", "McAfee Network Intrusion Prevention" und die "McAfee Next Generation Firewall". Das McAfee Network Security-Framework bietet maximale Verfügbarkeit, Sicherheit, Integrität und Flexibilität sowie eine einfache Handhabung bei minimalen Verwaltungsaufwand und Risiko. Nachweislich hat sich McAfee als Anbieter im Bereich der Netzwerksicherheit bewährt und ist Partner von Unternehmen und Regierungen weltweit.

Ohne die Integration aller Bedrohungen sind Organisationen nicht in der Lage, sich umfassend gegen einen Großteil der aktuellen Gefahren zu schützen. Das zeigen auch prominente Datenpannen der jüngsten Vergangenheit. Viele Betroffene entdecken Datenlecks erst Tage oder sogar Wochen nach einem Angriff. Abhilfe schaffen Systeme, die das Netzwerk und seine Endgeräte in einer gemeinsamen und zentralen Verwaltung erfassen, dabei Informationen zu Bedrohungen integrieren und alle potentiellen Angriffsvektoren sichtbar machen.

Eine aktuelle Studie von McAfee zeigt, dass die Rolle von Advanced Evasion Techniques bei der Durchführung von Advanced Persistent Threats (APTs) eine bedeutende Rolle spielen, weit verbreitet sind und für Unternehmen weltweit hohe Kosten verursachen. Die "McAfee Next Generation Firewall" ist die jüngste Erweiterung des stetig wachsenden Produktangebots an Security Connected-Lösungen. Dank der "McAfee Global Threat Intelligence" ("McAfee GTI") hat die Next Generation Firewall Zugang zu allen aktuellen Netzwerkbedrohungen, kann die benötigte Zeit für die Identifikation verkürzen und so die Auswirkungen auf die Netzwerkleistung minimieren.

Die Fähigkeit fortschrittliche Bedrohungen rasch zu erkennen und frühzeitig zu stoppen ist zu einem entscheidenden Faktor für den Geschäftserfolg geworden. Unternehmen müssen ihr geistiges Eigentum schützen und die Daten ihrer Kunden sicher halten. Threat Intelligence Exchange basiert auf der langjährigen Erfahrung von McAfee mit Netzwerken, Endpoint und Datensicherheit. Es erlaubt Organisationen Sicherheitskontrollen zu orchestrieren, um Muster zu identifizieren, Anlagen gegen neue Malware immun zu machen und den Diebstahl von Daten in Echtzeit zu verhindern – und optimiert so die Sicherheit in jeder Organisation. (McAfee: ra)

McAfee: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Firewalls

  • Angriffe auf Benutzer-Accounts

    Imperva hat die Verfügbarkeit von "Imperva SecureSphere 11.5" bekanntgegeben. Die Plattform, welche eine Firewall für Web-Anwendungen sowie ein Activity Monitoring für Datenbanken beinhaltet, ist dafür ausgelegt, Angriffe auf Benutzer-Accounts von Web-Anwendungen zu identifizieren und zuverlässig zu blockieren. Darüber hinaus erweitert sie den SecureSphere Datenschutz auf Amazon-Webdienste und gewährleistet Datenschutz für Big Data Engines der nächsten Generation.

  • Single-Pass-Engine in einer UTM-Lösung

    Die gateprotect GmbH, deutsche Herstellerin von IT-Sicherheitslösungen innerhalb der Rohde & Schwarz-Firmengruppe, bietet ihren mittelständischen Kunden jetzt noch performanteren Schutz vor Cyberangriffen und Datendiebstahl. Die in Deutschland entwickelte Firewall-Version V15 wurde erstmals mit Next-Generation-Firewall-Features ausgestattet, wie sie sonst nur für Konzerne und Betreiber kritischer Infrastrukturen mit hochkomplexen IT-Netzwerken zur Verfügung stehen.

  • Interne Firewalls schützen wertvolle Daten

    Mit ihrem erweiterten ATP (Advanced Threat Protection)-Framework bietet Fortinet ihren Kunden nun einen vollständigen Schutz von Endgeräten bis zum Rechenzentrum. Das Unternehmen stellt eine neue Version von "FortiClient" vor, die jedes Endgerät unabhängig von Standort oder Typ jederzeit und überall schützt. Darüber hinaus präsentiert Fortinet zwei neue Firewalls der "FortiGate-3000"-Serie, die sich besonders gut für Top-of-the-Rack-Anwendungen eignen. Sie helfen dabei, den internen Verkehr zu schützen und verhindern die Verbreitung von Bedrohungen im Unternehmensnetzwerk.

  • Komplexere Netzwerke effizient sichern

    Juniper Networks brachte neue Hardware-Komponenten für das "Juniper Networks SRX5800 Service Gateway" auf den Markt. Sie steigern die Leistungsfähigkeit der Service Gateways, die den Datenverkehr sichern, indem sie den verfügbaren IMIX (Internet-Mix)-Firewall-Datendurchsatz auf bis zu zwei Terabit pro Sekunde (2 Tbit/s) erhöhen. Service Provider und Großunternehmen, die dem stetig steigenden und unvorhersehbaren Bedarf an Bandbreite gerecht werden müssen, können dadurch potentielle Engpässe bei der Netzwerksicherheit minimieren.

  • Datendurchsatz bei bis zu 1,1 Gbit/s

    Dell erneuert ihre Serie von "SonicWall-TZ"-Firewalls. Die Geräte stellen kleinen Betrieben mit begrenztem IT-Budget Sicherheit auf Enterprise-Niveau zur Verfügung. Unternehmen mit kleinem IT-Budget benötigen preisgünstige Sicherheitslösungen, die der zunehmenden Geschwindigkeit des Breitband-Internets gewachsen sind. Die aktuellen Multi-Core-Sicherheitsprozessoren der neuen Firewalls bieten die hohe Leistung auf dem Markt für Unified-Threat-Management (UTM)-Firewalls im Desktop-Formfaktor. Bei aktivierter Intrusion Prevention liegt der Datendurchsatz bei bis zu 1,1 Gbit/s.