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Schutz vor Sicherheitslücken und Exploits


Palo Alto Networks gewährleistet weiterhin Schutz für Windows XP-basierte Systeme
Abwehr bekannter Schwachstellen-Exploits über Threat Prevention, unabhängig von Port, Protokoll oder Verschlüsselung

(21.05.14) - Palo Alto Networks, Anbieterin von Next Generation Firewalls, wird mittels ihrer Sicherheitsplattform weiterhin den Schutz von Windows XP-Clients gewährleisten, nachdem Microsoft am 8. April den Support eingestellt hat. "Das Thema IT- und Netzwerksicherheit hat speziell für deutsche Unternehmen in den vergangenen Jahren massiv an Bedeutung gewonnen. Entscheider und Mitarbeiter sind hier glücklicherweise mittlerweile wesentlich sensibler geworden. Dennoch sind sich sicherlich nicht alle betroffenen den Konsequenzen bewusst, welche die Einstellung des Windows XP-Supports haben kann", erklärt Thorsten Henning, Systems Engineering Manager bei Palo Alto Networks.

Der Branchenanalyst Gartner schätzt, dass 15 Prozent der mittelständischen und großen Unternehmen noch Windows XP-PCs in ihrem Netzwerk im Einsatz haben. Diese Windows XP-Inseln bieten eine nicht zu unterschätzende Angriffsfläche für Advanced Persistent Threats (APTs), die gezielt und dauerhaft auf Netzwerke in Unternehmen angesetzt werden. Eine weitere Gefahr geht von Cyberkriminellen aus, die jetzt nach neuen potenziellen Schwachstellen suchen. Ebenso denkbar ist es, dass Zero-Day-Angriffe, die bereits vorbereitet wurden, nach Auslaufen des Supports für Windows XP nun gestartet werden. Die kriminellen Akteure können diese Sicherheitslücken nutzen, um Malware einzuschleusen und in Netzwerke einzudringen. Palo Alto Networks ermöglicht auch nach dem XP-Support-Stopp wirksamen Schutz, damit Unternehmen verbleibende XP-Inseln im Netzwerk vorerst sicher weiter betreiben können.

"Hacker schreiben Exploit-Codes, mit denen sie es auf Schwachstellen in verschiedenen Betriebssystemen abgesehen haben. Die herkömmliche Methode, diese Angriffe abzuwehren, besteht darin, das System mit den jeweils neuesten Patches vom Hersteller stets auf aktuellem Stand zu halten. Microsoft hat aber nun die Entwicklung und Bereitstellung von Patches für Windows XP eingestellt", erläutert Rick Howard, CSO bei Palo Alto Networks. "Da unsere Sicherheitsplattform der nächsten Generation die Netzwerke auf Applikations-, Benutzer- und Content-Ebene schützt, können wir die Infizierung von Windows XP durch Malware auch ohne kontinuierliches Software-Patching verhindern. Mit anderen Worten, wenn Unternehmen Windows XP auf einem von Palo Alto Networks geschützten Netzwerk verwenden, sind sie weiterhin geschützt."

Palo Alto Networks unterstützt ihre Kunden mit mehreren Möglichkeiten zum Schutz gegen potenziell ungepatchte Sicherheitslücken im Betriebssystem und gegen Exploits, die diese Schwachstellen ausnutzen wollen.

Die Schutzfunktionen umfassen:
• >>
Erkennung von unbekannten Exploits mit WildFire. Dabei wird Windows XP in einer Cloud-basierten Malware-Analyse-Umgebung betrieben, um verdächtige Dateien, die über das Netzwerk hereinkommen, zu identifizieren.
• >> Abwehr bekannter Schwachstellen-Exploits über Threat Prevention, unabhängig von Port, Protokoll oder Verschlüsselung.
• >> Unterbrechung der ausgehenden Command-and-Control-Kommunikation, die von Angreifern verwendet werden kann, um Malware an ein gekapertes Windows XP-System zu übertragen.

Die Enterprise-Security-Plattform von Palo Alto Networks baut automatisch einen umfassenden Schutz vor bekannten und unbekannten Exploits auf und stellt diese Informationen Kunden rund um den Globus zur Verfügung. So können Kunden noch besser vor bereits identifizierten Angriffen gegen Windows XP-Systeme geschützt werden. (Palo Alto Networks: ra)

Palo Alto Networks: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Firewalls

  • WAF-Durchsatz von 20 Gbps

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    Imperva hat die Verfügbarkeit von "Imperva SecureSphere 11.5" bekanntgegeben. Die Plattform, welche eine Firewall für Web-Anwendungen sowie ein Activity Monitoring für Datenbanken beinhaltet, ist dafür ausgelegt, Angriffe auf Benutzer-Accounts von Web-Anwendungen zu identifizieren und zuverlässig zu blockieren. Darüber hinaus erweitert sie den SecureSphere Datenschutz auf Amazon-Webdienste und gewährleistet Datenschutz für Big Data Engines der nächsten Generation.

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    Mit ihrem erweiterten ATP (Advanced Threat Protection)-Framework bietet Fortinet ihren Kunden nun einen vollständigen Schutz von Endgeräten bis zum Rechenzentrum. Das Unternehmen stellt eine neue Version von "FortiClient" vor, die jedes Endgerät unabhängig von Standort oder Typ jederzeit und überall schützt. Darüber hinaus präsentiert Fortinet zwei neue Firewalls der "FortiGate-3000"-Serie, die sich besonders gut für Top-of-the-Rack-Anwendungen eignen. Sie helfen dabei, den internen Verkehr zu schützen und verhindern die Verbreitung von Bedrohungen im Unternehmensnetzwerk.

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    Juniper Networks brachte neue Hardware-Komponenten für das "Juniper Networks SRX5800 Service Gateway" auf den Markt. Sie steigern die Leistungsfähigkeit der Service Gateways, die den Datenverkehr sichern, indem sie den verfügbaren IMIX (Internet-Mix)-Firewall-Datendurchsatz auf bis zu zwei Terabit pro Sekunde (2 Tbit/s) erhöhen. Service Provider und Großunternehmen, die dem stetig steigenden und unvorhersehbaren Bedarf an Bandbreite gerecht werden müssen, können dadurch potentielle Engpässe bei der Netzwerksicherheit minimieren.