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Sicherheit und Compliance


"gpg4o 3.4" mit neuen Funktionen für die gewerbliche und private E-Mail-Verschlüsselung
Zentrale Administrierbarkeit: Compliance-Richtlinien im Bereich der Verschlüsselung sind leichter durchsetzbar, was die IT-Sicherheit im Unternehmen erhöht

(17.02.15) - Pünktlich zum Jahresbeginn liegt die neueste Version 3.4 der E-Mail-Verschlüsselung "Add-Ins gpg4o" vor. Angeregt durch Kundenfeedback und Unternehmens-Workshops bringt das Update vor allem neue Features für Administratoren mit sich, die die Integration ins Unternehmensumfeld weiter verbessern und vereinfachen. Darüber hinaus berücksichtigt die neue Version zahlreiche Verbesserungswünsche von Anwendern und verfügt über eine erweiterte Kompatibilität mit anderen "OpenPGP"-E-Mail-Verschlüsselungen. Ziel der Verbesserungen ist ein reibungsloser Einsatz der Software im Privat- und Unternehmensumfeld und damit der Einzug von E-Mail-Verschlüsselung in den IT-Alltag.

Neben der Administrierbarkeit über Gruppenrichtlinien mit dem "Microsoft Policy Manager", können Administratoren ab sofort auch den Auto-Import-Keyserver für alle Benutzer zentral festlegen und somit zentral entscheiden, welche öffentlichen Schlüssel den Benutzern zur Verfügung gestellt werden. Damit entfällt der möglicherweise unsichere manuelle Import durch den Anwender selbst. Zusätzlich kann auch die Liste aller verwendbaren öffentlichen Keyserver nun zentral verwaltet werden. Das bedeutet, dass Compliance-Richtlinien im Bereich der Verschlüsselung leichter durchsetzbar sind, was die IT-Sicherheit im Unternehmen erhöht.

Vereinfachte Teamarbeit im Unternehmensumfeld
gpg4o unterstützt Teamarbeit und Teamassistenz, analog zu Microsoft Outlook. So können Mitarbeiter auch im Namen des Teams oder einer Führungskraft verschlüsselte Nachrichten verschicken. Dies erfolgt in gewohnter Weise über das Feld "Senden von" von Microsoft Outlook. Entsprechend lassen sich virtuelle Konten anlegen, für die dann auch der korrekte öffentliche Schlüssel zum Versand angeboten wird.

Kompatibilität zu anderen OpenPGP-Anwendungen
gpg4o 3.4 ist nun in der Lage, PGP/MIME-signierte E-Mails ordnungsgemäß zu verifizieren, wodurch die Kompatibilität zu Anwendungen wie beispielsweise GPGMail gewährleistet ist. Dies vereinfacht die verschlüsselte Kommunikation und sorgt damit für eine höhere Akzeptanz von Verschlüsselungssoftware generell.
(Giegerich & Partner: ra)

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Meldungen: Kryptographie

  • Eliminierung von Malware & Datendiebstählen

    Gigamon, Anbieterin von Traffic-Visibility-Lösungen für Sicherheits- und Überwachungsapplikationen, hat eine Visibility-Lösung angekündigt, die eine SSL/TLS-Entschlüsselung für Hochgeschwindigkeitsnetzwerke mit Übertragungsraten von 40 GB und 100 GB unterstützt. Als Bestandteil der "GigaSecure" Security Delivery Platform ermöglicht es diese Lösung den Unternehmen, zu kontrollierenden Netzwerk-Traffic lediglich einmal zu entschlüsseln und nach der Kontrolle durch mehrere Sicherheits-Tools wieder zu verschlüsseln. In SSL/TLS-Sessions verborgener Angriffscode lässt sich so erkennen, ohne dass die entsprechenden Sicherheitsanwendungen überlastet werden, wodurch sich der Return on Investment (ROI) der eingesetzten Tools erhöht.

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    ElcomSoft aktualisiert Distributed Password Recovery und ermöglicht die Wiederherstellung von Master-Passwörtern, die verschlüsselte Bereiche der beliebtesten Passwort-Manager 1Password, KeePass, LastPass und Dashlane schützen. Durch den Angriff auf ein einziges Master-Kennwort haben Experten die Möglichkeit, auf die gesamte Datenbank der Software zuzugreifen, die neben allen gespeicherten Passwörtern und Authentifizierungsinformationen des Benutzers auch weitere hochsensible Daten enthalten kann wie beispielsweise Abbilder von Benutzerdokumenten, personenbezogene Informationen, aber auch Nummern von Kredit-, Giro- oder Kundenkarten.

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    befine Solutions hat den Server ihrer Verschlüsselungssoftware "Crypshare" in einer neuen Version auf den Markt gebracht. Die Lösung eignet sich für Unternehmen, um E-Mails und Dateien mit unbegrenzter Dateigröße sicher und unkompliziert austauschen zu können. Mit dem "Cryptshare Server", der für die Übertragung der Daten eingesetzt wird, lassen sich ab sofort die Policy-Regeln einfacher verwalten. IT-Administratoren erhalten einen besseren Überblick und können die jeweiligen Richtlinien und Berechtigungen für die E-Mail-Kommunikation in ihrem Unternehmen flexibler, umfassender, schneller und einfacher managen.

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    Eine Welle von Angriffen auf Computer von Unternehmen und Privatpersonen durch sogenannte Verschlüsselungstrojaner wie etwa "Locky" oder "TeslaCrypt" hält derzeit die gesamte Sicherheitsbranche in Atem. Bei ihren Abwehrmaßnahmen sind einzelne Unternehmen und Behörden in Deutschland bereits so weit gegangen, dass sie sich aus Sicherheitsgründen kommunikationstechnisch selbst stark einschränken. Um die Wahrscheinlichkeit eines Angriffes zu minimieren, unterbinden zum Beispiel Stadtverwaltungen den Austausch von Dateien zwischen Bürgern und städtischen Einrichtungen via E-Mail. Ein solcher Fall ist eine Stadt in Nordrhein-Westfalen, die bekannt gab, keine E-Mails mit Dateianhang mehr zu akzeptieren, um ihre Daten keinem Risiko auszusetzen. Wer dennoch eine E-Mail samt Dateianhang an die städtische E-Mail-Adresse sendet, bekommt eine entsprechende Meldung zurück, dass diese unzustellbar sei.

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