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Verschlüsselte VoIP-Telefonate führen


IndependenceKey-Bundle ermöglicht verschlüsselte Voice-over-IP-Telefonkonferenzen
Abgeschirmte Verbindung zum Geschäftspartner

(17.11.14) - In Telefonkonferenzen werden des Öfteren heikle Themen behandelt: Ob geheime Neuentwicklungen oder Business-Konzepte; auch das gesprochene Wort sollte vor lauschenden Dritten geschützt werden. Mit dem Security-USB-Tool "IndependenceKey" (IDK) von Quantec lassen sich neben Dateien auch Voice-over-IP-Telefonate verschlüsseln.

Die verschiedenen Verschlüsselungsfunktionen des IndependenceKey machen ihn zu einem universellen Sicherheits-Tool für jedes verantwortungsbewusste Unternehmen. Neben dem herkömmlichen Chiffrieren von Dateien und Datenträgern lassen sich auch verschlüsselte VoIP-Telefonate führen. Damit Unternehmen noch schneller auf die sichere Kommunikation umsteigen können, hat Quantecs Fachhandelspartner Data Components aus Berlin ein IndependenceKey-Bundle für Telefonkonferenzen zusammengestellt.

Die für die VoIP-Gespräche genutzten Konferenztelefone oder USB-Headsets werden einfach mit der USB-Schnittstelle des Security-Sticks verbunden. Anschließend stellt das Unternehmen eine Verbindung mit der Gegenstelle her. Die Anbindung an den IndependenceKey ermöglicht es, verschlüsselt mit Mitarbeitern und Geschäftspartnern zu telefonieren. Koppeln Unternehmen den Stick mit USB-Tischtelefonen, lassen sich sogar ganze Konferenzräume absichern.

Für die Hardware-basierende Sprachverschlüsselung nutzt der IndependenceKey AES (Advanced Encryption Standard) 256, den Standard mit der höchsten Sicherheitsstufe, der auch im militärischen Bereich zum Einsatz kommt. Zudem werden Fehler der VoIP-Sprachpakete während der Übertragung durch spezielle Algorithmen (FEC: Forward Error Correction) unmittelbar ausgemerzt. Die Sprachqualität liegt dabei durchgängig über der von konventionellen VoIP-Lösungen. (Intellicomp: ra)

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Meldungen: Kryptographie

  • Lösungsansatz für den Umgang mit Ransomware

    Eine Welle von Angriffen auf Computer von Unternehmen und Privatpersonen durch sogenannte Verschlüsselungstrojaner wie etwa "Locky" oder "TeslaCrypt" hält derzeit die gesamte Sicherheitsbranche in Atem. Bei ihren Abwehrmaßnahmen sind einzelne Unternehmen und Behörden in Deutschland bereits so weit gegangen, dass sie sich aus Sicherheitsgründen kommunikationstechnisch selbst stark einschränken. Um die Wahrscheinlichkeit eines Angriffes zu minimieren, unterbinden zum Beispiel Stadtverwaltungen den Austausch von Dateien zwischen Bürgern und städtischen Einrichtungen via E-Mail. Ein solcher Fall ist eine Stadt in Nordrhein-Westfalen, die bekannt gab, keine E-Mails mit Dateianhang mehr zu akzeptieren, um ihre Daten keinem Risiko auszusetzen. Wer dennoch eine E-Mail samt Dateianhang an die städtische E-Mail-Adresse sendet, bekommt eine entsprechende Meldung zurück, dass diese unzustellbar sei.

  • Mehr Sicherheit für Stadt- & Langstreckennetze

    Immer mehr Cloud Computing-Anwendungen kommen innerhalb weltumspannender Netzwerke zum Einsatz. Im Rahmen dieser Entwicklung wollen Unternehmen zu übermittelnde und gespeicherte Daten geschützt wissen. Ciena bringt dafür ein einfach zu implementierendes Datenverschlüsselungsprodukt für den Always-On-Betrieb auf den Markt. Die WaveLogic Encryption-Lösung bietet neue optische Verschlüsselungsfunktionen, die für Infrastrukturen mit sehr hohen Kapazitäten ausgelegt sind. Darunter fallen Netzwerke mit einer Übertragungsrate von 10 Gigabit bis mehr als 200 Gigabit pro Sekunde, die für den Einsatz in Städten sowie für extrem große Distanzen konzipiert sind. Die Lösung ist basiert auf Cienas kohärenter Optiktechnologie.

  • Security muss benutzerfreundlich

    Docraid stellt ein Microsoft-Outlook -Plugin für verschlüsselte und sichere E-Mail-Kommunikation vor. Verschlüsselung von Anhängen oder ganzen Nachrichten, Abrufkontrolle, Ablaufdaten von E-Mails und Zugriff-Alerts sind die wichtigsten Features des Docraid-Plugin für Microsoft Outlook. Das Plugin für Microsoft Outlook funktioniert mit jedem E-Mail-Provider und setzt auf der Empfängerseite anders als etwa PGP keine zusätzliche Software voraus. Bei jeder versandten Mail kann einzeln ausgewählt werden, ob der Anhang oder die gesamte E-Mail mit Docraid verschlüsselt werden soll oder nicht. Wird die Verschlüsselung von Docraid genutzt, wird die E-Mail statt an den Empfänger an einen Docraid-Server geschickt. Von Docraid erhält der Empfänger eine E-Mail mit einem Link, der zu dem geschützten Inhalt führt.

  • Verschlüsselte E-Mails für jedermann

    Die Deutsche Telekom und das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT bieten künftig eine einfache Möglichkeit zur Verschlüsselung von E-Mails für jedermann an. Dies haben die beiden Partner im Rahmen des IT-Gipfels in Berlin bekanntgegeben. Die Volksverschlüsselung ist eine Entwicklung von Fraunhofer, die Deutsche Telekom betreibt die Lösung in einem Hochsicherheits-Rechenzentrum. Die Software ist besonders benutzerfreundlich, soll im ersten Halbjahr 2016 verfügbar sein und wird nach ihrem Start sukzessive ausgebaut und erweitert.

  • Security beim mobilen Bezahlen

    Gemalto stellt ihr aktualisiertes "SafeNet Luna EFT" (Electronic Funds Transfer) Payment HSM (Hardware Security Module) vor. Die Version unterstützt die neuen Standards der größten Kreditkartenhersteller und schützt kontaktlose Zahlungsvorgänge mit dem Smartphone. Das SafeNet Luna EFT-Gerät erfüllt alle Cloud-Tokenization-Anforderungen, um Zahlungsabwicklungen zu sichern und Kreditkarteninformationen zu digitalisieren. Mit der zunehmenden Beliebtheit von Mobile Payments haben Banken, Mobilfunkanbieter und Kartenhersteller neue Software-basierte Standards entwickelt. Dazu gehören Technologien wie Host Card Emulation (HCE).