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Einfache zentrale E-Mail-Verschlüsselung


Automatisierte PKI- und passwortbasierte E-Mail-Verschlüsselung und -Signatur für Unternehmen
"Z1 SecureMail Gateway 4.8" und "Z1 CertServer 3.2" veröffentlicht

(27.03.15) - Die Releases 4.8 der E-Mail-Verschlüsselungssoftware "Z1 SecureMail Gateway" und 3.2 des PKI-Zertifikatsservers "Z1 CertServer" sind ab sofort verfügbar. Das IT-Security-Unternehmen Zertificon hat mit den neuen Versionen die E-Mail-Verschlüsselung im Unternehmenseinsatz für Nutzer und Administratoren weiter vereinfacht. Im Z1 SecureMail Gateway wurde die De-Mail-Anbindung optimiert. Z1 CertServer 3.2 hingegen wartet mit dem neuen CA-Scope-Feature auf, welches die Aufnahme auch kleinerer Firmen-CAs überhaupt erst sinnvoll ermöglicht.

Z1 SecureMail Gateway realisiert automatisierte PKI- und passwortbasierte E-Mail-Verschlüsselung und -Signatur für Unternehmen. Durch zentral einstellbare Policies wird die Umsetzung unternehmensweiter Sicherheitsrichtlinien gewährleistet, ohne dass sich die Mitarbeiter mit komplexen Themen wie Beschaffung und Validierung von Zertifikaten und Schlüsseln auseinandersetzen müssen.

Im Release 4.8 wurden die Monitoring-Möglichkeiten und die Policy-Einstellungen in der Admin-GUI erweitert. Mit dem verbesserten "De-Mail Connector" ermöglicht Z1 SecureMail Gateway eine vereinfachte Nutzung des De-Mail Standards. Das neue "CatchAll"-Postfach bietet Unternehmen die Möglichkeit, De-Mails rechtssicher in einer zentralen Instanz anzunehmen und zu versenden. Automatisierte Rewrites auf die E-Mail-Adressen einzelner Mitarbeiter erlauben darüber hinaus das Senden und Empfangen direkt aus den Standard-Mailclients. Der Zugriff auf den De-Mail-Dienst lässt sich ebenso einfach für beliebige Mitarbeiter frei schalten, aber auch einschränken. Die aktuellsten Anforderungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bezüglich der Transportverschlüsselung der Verbindung zum DMDA mit TLS 1.2 werden ebenfalls erfüllt.

"Z1 CertServer 3.2" – als Standalone-Version erhältlich, aber auch als Komponente im Z1 SecureMail Gateway eingebunden – hat eine neue Validierungsfunktion erhalten, die es erstmals erlaubt, auch unbekannte ausstellende Certification Authorities (CAs) direkt anzubinden (CA-Scope). Über den CA-Scope kann der Administrator die Domains, für die eine Certification Authority-Zertifikate auszustellen berechtigt ist, freigeben. So kann verhindert werden, dass Zertifikate, die beispielsweise zum Zwecke der Industriespionage von CAs für fremde Domains ausgestellt wurden, als gültig validiert werden. (Zertificon Solutions: ra)

Zertificon Solutions: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Kryptographie

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    Gigamon, Anbieterin von Traffic-Visibility-Lösungen für Sicherheits- und Überwachungsapplikationen, hat eine Visibility-Lösung angekündigt, die eine SSL/TLS-Entschlüsselung für Hochgeschwindigkeitsnetzwerke mit Übertragungsraten von 40 GB und 100 GB unterstützt. Als Bestandteil der "GigaSecure" Security Delivery Platform ermöglicht es diese Lösung den Unternehmen, zu kontrollierenden Netzwerk-Traffic lediglich einmal zu entschlüsseln und nach der Kontrolle durch mehrere Sicherheits-Tools wieder zu verschlüsseln. In SSL/TLS-Sessions verborgener Angriffscode lässt sich so erkennen, ohne dass die entsprechenden Sicherheitsanwendungen überlastet werden, wodurch sich der Return on Investment (ROI) der eingesetzten Tools erhöht.

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    ElcomSoft aktualisiert Distributed Password Recovery und ermöglicht die Wiederherstellung von Master-Passwörtern, die verschlüsselte Bereiche der beliebtesten Passwort-Manager 1Password, KeePass, LastPass und Dashlane schützen. Durch den Angriff auf ein einziges Master-Kennwort haben Experten die Möglichkeit, auf die gesamte Datenbank der Software zuzugreifen, die neben allen gespeicherten Passwörtern und Authentifizierungsinformationen des Benutzers auch weitere hochsensible Daten enthalten kann wie beispielsweise Abbilder von Benutzerdokumenten, personenbezogene Informationen, aber auch Nummern von Kredit-, Giro- oder Kundenkarten.

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    Eine Welle von Angriffen auf Computer von Unternehmen und Privatpersonen durch sogenannte Verschlüsselungstrojaner wie etwa "Locky" oder "TeslaCrypt" hält derzeit die gesamte Sicherheitsbranche in Atem. Bei ihren Abwehrmaßnahmen sind einzelne Unternehmen und Behörden in Deutschland bereits so weit gegangen, dass sie sich aus Sicherheitsgründen kommunikationstechnisch selbst stark einschränken. Um die Wahrscheinlichkeit eines Angriffes zu minimieren, unterbinden zum Beispiel Stadtverwaltungen den Austausch von Dateien zwischen Bürgern und städtischen Einrichtungen via E-Mail. Ein solcher Fall ist eine Stadt in Nordrhein-Westfalen, die bekannt gab, keine E-Mails mit Dateianhang mehr zu akzeptieren, um ihre Daten keinem Risiko auszusetzen. Wer dennoch eine E-Mail samt Dateianhang an die städtische E-Mail-Adresse sendet, bekommt eine entsprechende Meldung zurück, dass diese unzustellbar sei.

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