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Einhaltung von Passwort-Richtlinien


"Barracuda Mobile Device Manager" unterstützt nun auch Android
Mit der Cloud-basierten Lösung zur Verwaltung von mobilen Geräten und Applikationen können Admins Richtlinien zur Netzwerksicherheit bei mobilen Nutzern durchsetzen

(23.04.15) - Barracuda Networks unterstützt mit der neuesten Version des "Barracuda Mobile Device Manager" (MDM) nun auch Android-Geräte. Barracuda MDM ist eine Cloud-basierte Lösung, die es Unternehmen vereinfacht, mobile Geräte und deren Applikationen sicher zu verwalten. Die Lösung war bisher schon für iOS-Geräte verfügbar. Unternehmen, die sichere BYOD-Richtlinen durchsetzen wollen, erhalten durch die neue Version nun eine große Auswahl bei der Wahl der Endgeräte. Die für Bestandskunden kostenfreie Lösung wird durch die zentrale Management-Konsole "Barracuda Cloud Control" verwaltet und ist Teil von Barracudas Initiative für "Total Threat Protection".

Lesen Sie zum Thema "Cloud Computing" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

Die Kernfunktionen von Barracuda Mobile Device Manager sind:

>>Sicherheit – Konfiguration von mobilen Geräten zur Einhaltung von Passwort-Richtlinien und zur Einschränkung von Funktionen; E-Mail/Exchange Active Sync; Authentifizierung; WLAN-, VPN- oder Proxy-Server-Zugang.

>> App-Management – Verwaltung des Zugangs zu App-Stores und zu Unternehmensapplikationen; Integration von mobilen Geräten in Apples Programm für Volumenlizenzen (VPP); Monitoring installierter Apps; Vormerkung nicht-autorisierter Apps zur Überprüfung.

>> Fernverwaltung – Löschung oder Sperrung gestohlener Geräte; Sperrung des Zugriffs durch Geräte von ehemaligen Mitarbeitern; Änderung von Sicherheits- und Zugangsrichtlinien über eine bedienungsfreundliche, intuitive Oberfläche.

Barracuda Mobile Device Manager arbeitet nahtlos mit anderen Lösungen von Barracuda zusammen. Cloud Control ermöglicht die einfache, konsolidierte Verwaltung dieser Sicherheits-Infrastruktur auf einer Oberfläche. IT-Administratoren können damit mobile Applikationen wie Barracuda Safe Browser, Barracuda Copy und CudaSign von zentraler Stelle ausrollen und somit Richtlinien für das Internet-Surfen durchsetzen, Arbeitsprozesse optimieren und Prozesse zur Abzeichnung von Dokumenten und Verträgen verwalten.

"Die erste Version von Barracuda MDM mit iOS-Unterstützung war an unsere Kunden im Bildungsbereich gerichtet, die iPads einsetzen wollten", sagt Stephen Pao, General Manager Security bei Barracuda. "Mit der Erweiterung auf Android-Geräte wollen wir jetzt vor allem Unternehmenskunden dabei helfen, ihre BYOD-Umgebungen zu verwalten, die sowohl iOS- als auch Android-Geräte umfassen."

Barracuda Total Threat Protection
Barracuda Mobile Device Manager ist ein Bestandteil der Barracuda-Initiative "Total Threat Protection". Diese zielt darauf ab, zu erschwinglichen Kosten einen leistungsstarken, integrierten Schutz über verschiedene Angriffsvektoren hinweg zu bieten. Zu diesen Vektoren gehören E-Mail, Webapplikationen, Fernzugriff, Internet-Surfen, mobiler Internet-Zugang und der Netzwerk-Perimeter selbst.
(Barracuda Networks: ra)

Barracuda Networks: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Mobile Security

  • In öffentlichen WLANs zu sorglos

    Norton by Symantec präsentiert mit "Norton Wi-Fi Privacy" eine neue, anwenderfreundliche App für das sichere Surfen in ungesicherten WLAN-Netzwerken. Mit der Anwendung können sich Nutzer vor dem Ausspähen ihrer Daten durch Hacker und andere Angreifer schützen. Die App verwendet dafür hochentwickelte Verschlüsselungstechnologien und kann in den iTunes und Google Play App-Stores für alle Android- und iOS-Versionen erworben werden. Ein jährlicher Abonnement-Service beinhaltet den Schutz für ein mobiles Endgerät sowie In-App-Support rund um die Uhr. Demnächst ist die App auch für PCs, Mac und als Mehrgeräte-Lizenz verfügbar.

  • Kostenlose Security-App für Android-Geräte

    Mit der steigenden Beliebtheit des Internet of Things (IoT) und internetfähiger Geräte, die über Smartphones und Tablets gesteuert werden, nimmt auch die Bedeutung von guten Schutzmechanismen für die mobilen Gadgets zu: Falls sich ein Hacker Zugang zu einer der Steuerungs-Apps für das IoT verschafft, könnte er darüber auf die Geräte und Computer im Smart Home zugreifen. Mit BullGuard Mobile Security bietet das Unternehmen nun eine kostenlose App, die eine Reihe wirkungsvoller Sicherheits-Tools enthält, darunter ein Cloud-basierter und damit stets auf dem neuesten Stand gehaltener Antivirus-Schutz.

  • Kontrolle über jede App auf dem Smartphone

    Avira stellte mit "Avira AppLock+" eine neue App für mobile Android-Security vor: So erhalten Anwender direkte Kontrolle über einzelne Apps auf ihren verwalteten Endgeräten und können festlegen sowie verfolgen, welche App wann und wo genutzt wird. Dies ist sogar dann möglich, wenn ein Smartphone oder Tablet außer Reichweite ist, zum Beispiel in der Schule bei ihren Kindern. Mit AppLock+ von Avira haben Nutzer direkte Kontrolle über jede App auf dem Gerät - und die Möglichkeit, die App-Aktivität durch eine PIN, Tageszeit oder geografische Lage einzuschränken. Darüber hinaus können Anwender mit AppLock+ ihre Geräte und App-Nutzung über das Avira Online Essentials Dashboard remote verwalten.

  • Trennung von persönlichen & geschäftlichen Daten

    Virtual Solution ermöglicht mit ihrer Security-App "SecurePIM" die sichere und einfache Verwaltung von vertraulichen Daten auf dem Smartphone oder Tablet, und dies unter iOS sowie Android. Erstmals bündelt eine App die nötigen Technologien zur Verschlüsselung und Authentifizierung sowie des Nachweises der Identität derart einfach, dass der breite Einsatz in Unternehmen, Behörden oder Organisationen in der Praxis durchführbar wird. In einer besonders gehärteten Version unter iOS samt Smartcard wurde die SecurePIM-Lösung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für die Stufe "National VS - Nur für den Dienstgebrauch" zugelassen. Damit können Beamte und Politiker nun auch Apple iPhone und iPad nutzen. Das Prinzip von SecurePIM: in einem abgetrennten Bereich ("Container") werden vertrauliche Informationen sicher verwaltet und können verschlüsselt ausgetauscht werden. Auf der einmaligen Security-Engine von SecurePIM lassen sich weitere Lösungen aufbauen - davon wird Virtual Solution im Umfeld der kommenden Münchner Sicherheitskonferenz berichten.

  • Komplett gesichertes Smartphone

    Das "GranitePhone" mit Sikurs Sicherheitslösung geht als Frucht einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen den Teams der Archos-Gruppe (Archos und Logic Instrument) und der Mirabilis Gruppe (Sikur) hervor. Das "Hochsicherheits"-Smartphone wurde in weniger als 4 Monaten entwickelt und wird von der Mirabilis Gruppe in Nord- und Südamerika und von Logic Instrument als EMEA-Partner vermarktet. Das GranitePhone eignet sich ideal für Nutzer (Konsumenten, Freiberufler und Unternehmen), die Wert auf den Schutz ihrer Privatsphäre und die Vertraulichkeit ihrer Kommunikation legen. Wie groß der Bedarf an komplett geschützten Smartphones ist, zeigte nicht nur der Abhörskandal um die Bundeskanzlerin. Eine erschreckende Zahl kommt von Bitkom: Der Branchenverband schätzte 2015 den alljährlichen Schaden für Unternehmen, der durch Hacker-Angriffe entsteht, auf etwa 51 Milliarden Euro - und das sei noch eine konservative Rechnung. Smartphones werden immer häufiger als Einfallstor von Hackern genutzt.