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Kostenlose Security-App für Android-Geräte


Effiziente Sicherheits-Tools für Smartphones und erster Schutzwall für Geräte im Internet der Dinge
Die App enthält Tools, mit denen Nutzer ihre Geräte aus der Ferne sperren, lokalisieren und Daten auf einem verlorenen oder gestohlenen Smartphone löschen können

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Mit der steigenden Beliebtheit des Internet of Things (IoT) und internetfähiger Geräte, die über Smartphones und Tablets gesteuert werden, nimmt auch die Bedeutung von guten Schutzmechanismen für die mobilen Gadgets zu: Falls sich ein Hacker Zugang zu einer der Steuerungs-Apps für das IoT verschafft, könnte er darüber auf die Geräte und Computer im Smart Home zugreifen. Mit "BullGuard Mobile Security" bietet das Unternehmen nun eine kostenlose App, die eine Reihe wirkungsvoller Sicherheits-Tools enthält, darunter ein Cloud-basierter und damit stets auf dem neuesten Stand gehaltener Antivirus-Schutz.

"Unsere Untersuchungen zum Internet der Dinge haben gezeigt, dass die Nutzer internetfähiger Geräte gravierende Sicherheitsbedenken haben", erläutert BullGuard-CEO Paul Lipman. "Wir sehen Mobile Security als einen wichtigen Schritt, unsere Nutzer beim Schutz ihrer Smartphones und Tablets zu unterstützen um so die Sicherheit im IoT zu gewährleisten."

Ein weiteres Feature von BullGuard Mobile Security ist der besonders effiziente Diebstahlschutz. Die App enthält Tools, mit denen Nutzer ihre Geräte aus der Ferne sperren, lokalisieren und Daten auf einem verlorenen oder gestohlenen Smartphone löschen können. Außerdem enthält die App eine "Schrei-Funktion", mit der aus der Ferne ein schriller Ton verursacht werden kann. Ein zusätzlicher SIM-Karten-Schutz gibt dem Besitzer die Möglichkeit, die alle Daten zu löschen oder das Smartphone zu sperren, wenn jemand versucht, die SIM-Karte zu tauschen.

Mit der Funktion "Back up and restore" können wichtige Daten auf den verschlüsselten BullGuard-Servern abgelegt werden, um sie bei Bedarf einfach wiederherzustellen. Im "Call Manager" können Smartphone-Nutzer individuelle Listen erstellen und unerwünschte Anrufe blockieren. Alle Funktionen lassen sich direkt im Mobile Security Manager einstellen und steuern.

Die App kann kostenlos über den Play Store oder die BullGuard Website heruntergeladen werden. Die kostenpflichtige Premium-Version von) bietet Schutz für bis zu fünf Geräte sowie Zusatzfunktionen für Eltern, denen die Sicherheit ihrer Kinder im Umgang mit dem Smartphone am Herzen liegt. (BullGuard: ra)

eingetragen: 28.06.16
Home & Newsletterlauf: 01.08.16


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Meldungen: Mobile Security

  • In öffentlichen WLANs zu sorglos

    Norton by Symantec präsentiert mit "Norton Wi-Fi Privacy" eine neue, anwenderfreundliche App für das sichere Surfen in ungesicherten WLAN-Netzwerken. Mit der Anwendung können sich Nutzer vor dem Ausspähen ihrer Daten durch Hacker und andere Angreifer schützen. Die App verwendet dafür hochentwickelte Verschlüsselungstechnologien und kann in den iTunes und Google Play App-Stores für alle Android- und iOS-Versionen erworben werden. Ein jährlicher Abonnement-Service beinhaltet den Schutz für ein mobiles Endgerät sowie In-App-Support rund um die Uhr. Demnächst ist die App auch für PCs, Mac und als Mehrgeräte-Lizenz verfügbar.

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  • Kontrolle über jede App auf dem Smartphone

    Avira stellte mit "Avira AppLock+" eine neue App für mobile Android-Security vor: So erhalten Anwender direkte Kontrolle über einzelne Apps auf ihren verwalteten Endgeräten und können festlegen sowie verfolgen, welche App wann und wo genutzt wird. Dies ist sogar dann möglich, wenn ein Smartphone oder Tablet außer Reichweite ist, zum Beispiel in der Schule bei ihren Kindern. Mit AppLock+ von Avira haben Nutzer direkte Kontrolle über jede App auf dem Gerät - und die Möglichkeit, die App-Aktivität durch eine PIN, Tageszeit oder geografische Lage einzuschränken. Darüber hinaus können Anwender mit AppLock+ ihre Geräte und App-Nutzung über das Avira Online Essentials Dashboard remote verwalten.

  • Trennung von persönlichen & geschäftlichen Daten

    Virtual Solution ermöglicht mit ihrer Security-App "SecurePIM" die sichere und einfache Verwaltung von vertraulichen Daten auf dem Smartphone oder Tablet, und dies unter iOS sowie Android. Erstmals bündelt eine App die nötigen Technologien zur Verschlüsselung und Authentifizierung sowie des Nachweises der Identität derart einfach, dass der breite Einsatz in Unternehmen, Behörden oder Organisationen in der Praxis durchführbar wird. In einer besonders gehärteten Version unter iOS samt Smartcard wurde die SecurePIM-Lösung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für die Stufe "National VS - Nur für den Dienstgebrauch" zugelassen. Damit können Beamte und Politiker nun auch Apple iPhone und iPad nutzen. Das Prinzip von SecurePIM: in einem abgetrennten Bereich ("Container") werden vertrauliche Informationen sicher verwaltet und können verschlüsselt ausgetauscht werden. Auf der einmaligen Security-Engine von SecurePIM lassen sich weitere Lösungen aufbauen - davon wird Virtual Solution im Umfeld der kommenden Münchner Sicherheitskonferenz berichten.

  • Komplett gesichertes Smartphone

    Das "GranitePhone" mit Sikurs Sicherheitslösung geht als Frucht einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen den Teams der Archos-Gruppe (Archos und Logic Instrument) und der Mirabilis Gruppe (Sikur) hervor. Das "Hochsicherheits"-Smartphone wurde in weniger als 4 Monaten entwickelt und wird von der Mirabilis Gruppe in Nord- und Südamerika und von Logic Instrument als EMEA-Partner vermarktet. Das GranitePhone eignet sich ideal für Nutzer (Konsumenten, Freiberufler und Unternehmen), die Wert auf den Schutz ihrer Privatsphäre und die Vertraulichkeit ihrer Kommunikation legen. Wie groß der Bedarf an komplett geschützten Smartphones ist, zeigte nicht nur der Abhörskandal um die Bundeskanzlerin. Eine erschreckende Zahl kommt von Bitkom: Der Branchenverband schätzte 2015 den alljährlichen Schaden für Unternehmen, der durch Hacker-Angriffe entsteht, auf etwa 51 Milliarden Euro - und das sei noch eine konservative Rechnung. Smartphones werden immer häufiger als Einfallstor von Hackern genutzt.