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Schutz mobiler Geräte auf Android-Basis


Malwarebytes präsentierte Android-Lösung mit eigener Anti-Ransomware-Technologie
Malwarebytes für Android kann darüber hinaus auch einfach über ein Desktop-Widget gesteuert und so für die mobile Nutzung optimiert werden


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Malwarebytes, Anbieterin von Lösungen zur Vermeidung und Behebung von Malware-Bedrohungen, präsentierte die neueste Version von "Malwarebytes für Android", die über gezielte Abwehrmechanismen gegen mobile Malware, Ransomware, Adware, infizierte Applikationen und unbefugte Geräteüberwachung verfügt. Durch die Kombination aus mehreren voneinander abgegrenzten Schutzschichten bildet Malwarebytes für Android eine deutlich effektivere und effizientere Antivirus-Alternative für mobile Endgeräte.

Anhand von Daten, die das Unternehmen im ersten Halbjahr 2017 erhoben hat, fand Malwarebytes heraus, dass die Anzahl an Android Malware-Vorfällen seit Beginn des Jahres um mehr als fünf Prozent zugenommen hat. Vor allem Ransomware-Attacken auf Android sind zwischen dem ersten und zweiten Quartal 2017 um 138 Prozent gestiegen. Dabei waren die Ransomware-Typen Jisut, SLocker und Koler für insgesamt 95 Prozent der Erpressersoftware-Vorfälle ausschlaggebend.

Obwohl sich die mobile Ransomware dermaßen rasant ausbreitet, bleiben Trojaner oder potentiell unerwünschte Programme (PUPs) die größten Malware-Probleme für Android-Nutzer. Android-Trojaner machten mehr als 48 Prozent aller Malware-Entdeckungen im ersten Halbjahr 2017 aus – PUPs lagen bei insgesamt 47 Prozent. (Malwarebytes: ra)

eingetragen: 01.10.16
Home & Newsletterlauf: 13.10.16


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Malwarebytes für Android beinhaltet mehrere verschiedene Vorteile und Funktionen mit denen sich Nutzer gegenüber der immer gefährlicher werdenden mobilen Gefahrenlandschaft absichern kann

Malwarebytes: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Mobile Security

  • Kostenlose Security-App für Android-Geräte

    Mit der steigenden Beliebtheit des Internet of Things (IoT) und internetfähiger Geräte, die über Smartphones und Tablets gesteuert werden, nimmt auch die Bedeutung von guten Schutzmechanismen für die mobilen Gadgets zu: Falls sich ein Hacker Zugang zu einer der Steuerungs-Apps für das IoT verschafft, könnte er darüber auf die Geräte und Computer im Smart Home zugreifen. Mit BullGuard Mobile Security bietet das Unternehmen nun eine kostenlose App, die eine Reihe wirkungsvoller Sicherheits-Tools enthält, darunter ein Cloud-basierter und damit stets auf dem neuesten Stand gehaltener Antivirus-Schutz.

  • Kontrolle über jede App auf dem Smartphone

    Avira stellte mit "Avira AppLock+" eine neue App für mobile Android-Security vor: So erhalten Anwender direkte Kontrolle über einzelne Apps auf ihren verwalteten Endgeräten und können festlegen sowie verfolgen, welche App wann und wo genutzt wird. Dies ist sogar dann möglich, wenn ein Smartphone oder Tablet außer Reichweite ist, zum Beispiel in der Schule bei ihren Kindern. Mit AppLock+ von Avira haben Nutzer direkte Kontrolle über jede App auf dem Gerät - und die Möglichkeit, die App-Aktivität durch eine PIN, Tageszeit oder geografische Lage einzuschränken. Darüber hinaus können Anwender mit AppLock+ ihre Geräte und App-Nutzung über das Avira Online Essentials Dashboard remote verwalten.

  • Trennung von persönlichen & geschäftlichen Daten

    Virtual Solution ermöglicht mit ihrer Security-App "SecurePIM" die sichere und einfache Verwaltung von vertraulichen Daten auf dem Smartphone oder Tablet, und dies unter iOS sowie Android. Erstmals bündelt eine App die nötigen Technologien zur Verschlüsselung und Authentifizierung sowie des Nachweises der Identität derart einfach, dass der breite Einsatz in Unternehmen, Behörden oder Organisationen in der Praxis durchführbar wird. In einer besonders gehärteten Version unter iOS samt Smartcard wurde die SecurePIM-Lösung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für die Stufe "National VS - Nur für den Dienstgebrauch" zugelassen. Damit können Beamte und Politiker nun auch Apple iPhone und iPad nutzen. Das Prinzip von SecurePIM: in einem abgetrennten Bereich ("Container") werden vertrauliche Informationen sicher verwaltet und können verschlüsselt ausgetauscht werden. Auf der einmaligen Security-Engine von SecurePIM lassen sich weitere Lösungen aufbauen - davon wird Virtual Solution im Umfeld der kommenden Münchner Sicherheitskonferenz berichten.

  • Komplett gesichertes Smartphone

    Das "GranitePhone" mit Sikurs Sicherheitslösung geht als Frucht einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen den Teams der Archos-Gruppe (Archos und Logic Instrument) und der Mirabilis Gruppe (Sikur) hervor. Das "Hochsicherheits"-Smartphone wurde in weniger als 4 Monaten entwickelt und wird von der Mirabilis Gruppe in Nord- und Südamerika und von Logic Instrument als EMEA-Partner vermarktet. Das GranitePhone eignet sich ideal für Nutzer (Konsumenten, Freiberufler und Unternehmen), die Wert auf den Schutz ihrer Privatsphäre und die Vertraulichkeit ihrer Kommunikation legen. Wie groß der Bedarf an komplett geschützten Smartphones ist, zeigte nicht nur der Abhörskandal um die Bundeskanzlerin. Eine erschreckende Zahl kommt von Bitkom: Der Branchenverband schätzte 2015 den alljährlichen Schaden für Unternehmen, der durch Hacker-Angriffe entsteht, auf etwa 51 Milliarden Euro - und das sei noch eine konservative Rechnung. Smartphones werden immer häufiger als Einfallstor von Hackern genutzt.

  • Einfacherer Zugang zu Apps

    Bitdefender hat ihre "Bitdefender Mobile Security & Antivirus"-Lösung aufgerüstet. Nun kann sie Schnüffler und Diebe in flagranti fotografieren. Außerdem können Apps nun einfacher abgerufen werden, wenn man mit einem vertrauten Netzwerk verbunden ist. Mit der neuen "Snap Photo"-Funktion erstellt das Gerät automatisch ein Fahndungsfoto wenn jemand versucht, ohne PIN-Nummer auf die von dem App-Lock gesicherten Apps zuzugreifen. Dadurch werden die Identität des Schnüfflers sowie Uhrzeit und Datum des gescheiterten Angriffs genau dokumentiert.