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Virenschutz für Android


"Norman Mobile Security" schützt Android-Geräte Cloud-basiert vor gefährlichen Apps und Webseiten
Apps können nicht nur Schadcode enthalten, sondern auch in die Privatsphäre der Nutzer eingreifen, indem sie Informationen, beispielsweise über das Surfverhalten oder den Aufenthaltsort, an den Hersteller übermitteln

(15.04.14) - Unter der Bezeichnung "Norman Mobile Security" bringt Norman Data Defense Systems einen Virenschutz für Mobiltelefone und Tablets mit dem Betriebssystem Android auf den Markt. Die Lösung scannt Apps sowohl automatisch bei der Installation als auch die bereits installierten nach Bedarf auf Schadcode und schützt beim mobilen Surfen vor Malware von Webseiten. Norman Mobile Security speichert keine Virensignaturen auf dem Gerät, sondern arbeitet Cloud-basiert. Das Verfahren stellt sicher, dass die Lösung nahezu in Echtzeit vor neuem Schadcode schützen kann. Gleichzeitig wird dadurch die Akku-Laufzeit nur minimal beeinträchtigt.

Android ist weltweit eines der beliebtesten Betriebssysteme für mobile Geräte; in Deutschland werden derzeit etwa acht von zehn Mobiltelefonen und sechs von zehn Tablets mit dem Google-Betriebssystem verkauft. Die Offenheit des Systems und die große Verbreitung der Geräte spielen den Cyberkriminellen in die Hände – die Zahl der Schadcodes ist seit der zweiten Jahreshälfte 2013 geradezu explodiert. Infektionsquelle sind in erster Linie Apps aus Drittanbieter-Stores, aber auch Apps aus offiziellen Stores können Malware enthalten. "Malware für Android ist auf Geldbeschaffung spezialisiert, Banking- und Lösegeld-Trojaner spielen dabei die Hauptrolle", sagt Stefan Angerer, Geschäftsführer der Norman Data Defense Systems GmbH. "Andere Trojaner tätigen im Hintergrund Anrufe oder versenden SMS auf Kosten der Nutzer."

Schutz der Privatsphäre
Apps können nicht nur Schadcode enthalten, sondern auch in die Privatsphäre der Nutzer eingreifen, indem sie Informationen, beispielsweise über das Surfverhalten oder den Aufenthaltsort, an den Hersteller übermitteln. Dass der Nutzer mit der Übermittlung bestimmter Informationen einverstanden ist, muss er beim Herunterladen der App explizit bestätigen. Trotzdem kann auch bei legitimen Apps nicht ausgeschlossen werden, dass sie darüber hinaus Informationen ohne Wissen und Zustimmung des Nutzers weitergeben. Davor schützt die Funktion "Privacy Advisor". Sie liefert detaillierte Informationen über alle App-Aktivitäten, die im Hintergrund ablaufen. Zusätzlich kann für jede App ein Privatsphären-Faktor ermittelt werden, der sich aus der Gefährlichkeit der Aktivitäten ergibt.

Schutzfunktionen bei Geräteverlust
Verlorene oder gestohlene Geräte können über ein Web-Dashboard oder per SMS geortet und gegebenenfalls gesperrt werden. Alle Daten lassen sich remote vom Gerät löschen. Anwender, die bei einem Verlust von einem gutwilligen Finder ausgehen, können eine Nachricht an das Gerät schicken, die die Benutzerdaten löscht und die, auf dem Display sichtbar, beispielsweise die Bitte um Rückgabe und einer Telefonnummer enthält. (Norman Data Defense Systems: ra)

Norman Data: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Mobile Security

  • Schutz mobiler Geräte auf Android-Basis

    Malwarebytes, Anbieterin von Lösungen zur Vermeidung und Behebung von Malware-Bedrohungen, präsentierte die neueste Version von "Malwarebytes für Android", die über gezielte Abwehrmechanismen gegen mobile Malware, Ransomware, Adware, infizierte Applikationen und unbefugte Geräteüberwachung verfügt. Durch die Kombination aus mehreren voneinander abgegrenzten Schutzschichten bildet Malwarebytes für Android eine deutlich effektivere und effizientere Antivirus-Alternative für mobile Endgeräte.

  • In öffentlichen WLANs zu sorglos

    Norton by Symantec präsentiert mit "Norton Wi-Fi Privacy" eine neue, anwenderfreundliche App für das sichere Surfen in ungesicherten WLAN-Netzwerken. Mit der Anwendung können sich Nutzer vor dem Ausspähen ihrer Daten durch Hacker und andere Angreifer schützen. Die App verwendet dafür hochentwickelte Verschlüsselungstechnologien und kann in den iTunes und Google Play App-Stores für alle Android- und iOS-Versionen erworben werden. Ein jährlicher Abonnement-Service beinhaltet den Schutz für ein mobiles Endgerät sowie In-App-Support rund um die Uhr. Demnächst ist die App auch für PCs, Mac und als Mehrgeräte-Lizenz verfügbar.

  • Kostenlose Security-App für Android-Geräte

    Mit der steigenden Beliebtheit des Internet of Things (IoT) und internetfähiger Geräte, die über Smartphones und Tablets gesteuert werden, nimmt auch die Bedeutung von guten Schutzmechanismen für die mobilen Gadgets zu: Falls sich ein Hacker Zugang zu einer der Steuerungs-Apps für das IoT verschafft, könnte er darüber auf die Geräte und Computer im Smart Home zugreifen. Mit BullGuard Mobile Security bietet das Unternehmen nun eine kostenlose App, die eine Reihe wirkungsvoller Sicherheits-Tools enthält, darunter ein Cloud-basierter und damit stets auf dem neuesten Stand gehaltener Antivirus-Schutz.

  • Kontrolle über jede App auf dem Smartphone

    Avira stellte mit "Avira AppLock+" eine neue App für mobile Android-Security vor: So erhalten Anwender direkte Kontrolle über einzelne Apps auf ihren verwalteten Endgeräten und können festlegen sowie verfolgen, welche App wann und wo genutzt wird. Dies ist sogar dann möglich, wenn ein Smartphone oder Tablet außer Reichweite ist, zum Beispiel in der Schule bei ihren Kindern. Mit AppLock+ von Avira haben Nutzer direkte Kontrolle über jede App auf dem Gerät - und die Möglichkeit, die App-Aktivität durch eine PIN, Tageszeit oder geografische Lage einzuschränken. Darüber hinaus können Anwender mit AppLock+ ihre Geräte und App-Nutzung über das Avira Online Essentials Dashboard remote verwalten.

  • Trennung von persönlichen & geschäftlichen Daten

    Virtual Solution ermöglicht mit ihrer Security-App "SecurePIM" die sichere und einfache Verwaltung von vertraulichen Daten auf dem Smartphone oder Tablet, und dies unter iOS sowie Android. Erstmals bündelt eine App die nötigen Technologien zur Verschlüsselung und Authentifizierung sowie des Nachweises der Identität derart einfach, dass der breite Einsatz in Unternehmen, Behörden oder Organisationen in der Praxis durchführbar wird. In einer besonders gehärteten Version unter iOS samt Smartcard wurde die SecurePIM-Lösung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für die Stufe "National VS - Nur für den Dienstgebrauch" zugelassen. Damit können Beamte und Politiker nun auch Apple iPhone und iPad nutzen. Das Prinzip von SecurePIM: in einem abgetrennten Bereich ("Container") werden vertrauliche Informationen sicher verwaltet und können verschlüsselt ausgetauscht werden. Auf der einmaligen Security-Engine von SecurePIM lassen sich weitere Lösungen aufbauen - davon wird Virtual Solution im Umfeld der kommenden Münchner Sicherheitskonferenz berichten.