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Sicherheit für Datenzentren


Realer Firewall-Durchsatz von 40 Gbps und ein realer IPS-Durchsatz von 25 Gbps
Check Point stellt "41000 High-End Security System" vor: Multi-Blade-Hardware-Architektur zur Bereitstellung skalierbarer Sicherheit mit hoher Zuverlässigkeit

(03.06.14) - Große Datenzentren und Infrastrukturen der Telekommunikationsbranche benötigen Leistung, Standzeit und Skalierbarkeit, die nicht kompromittiert wird. Außerdem stellen diese Umgebungen oft strenge Anforderungen an hohe Zuverlässigkeit. Check Point Software Technologies verkündete den Launch ihres neuen "41000 Security"-System. Das System liefert optimale Sicherheitsleistung mit bis zu 11.000 SecurityPower Units (SPU), einem realem Firewall-Durchsatz von 40 Gbps und einem realen IPS-Durchsatz von 25 Gbps. Es nutzt die gleiche Multi-Blade Hardware-Architektur, die in "Check Point 61000" zu finden ist und bietet Datenzentren und Telekommunikationsanbietern optimierte, skalierbare Sicherheit und hohe Zuverlässigkeit in realen Umgebungen.

Das 41000 setzt wirkungsvoll die bereits in Unternehmen getestete Carrier-grade-Plattform ein und ist ein mittelgroßes 6U-Sicherheitssystem mit den gleichen Hardware-Blades, wie sie im 61000 zu finden sind. Das 41000 bietet mehr Segmentierung und Konnektivität bei hoher Port-Dichte von bis zu 30x10GbE und ist das einzige 6U-System, das Hochgeschwindigkeits-Schnittstellen von 40 GbE bietet.

Zu den Hauptmerkmalen des "Check Point 41000 Security Systems" gehören:

>> Verstärkte Leistung von bis zu 11.000 SPU, fast 3 x höher als die 13500 oder die 21700 Appliances.
>> Verbindungskapazität von bis zu 80 Millionen gleichzeitiger Verbindungen und 1,1 Millionen Verbindungen pro Sekunde für anspruchsvolle Transaktionsumgebungen.
>>Höchst zuverlässige Architektur mit vollständiger Redundanz sowie Netzgeräten und Lüftern mit im laufenden Betrieb wechselbaren Blades.
(Check Point Software Technologies: ra)

Check Point Software: Kontakt und Steckbrief

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