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Zugriff auf globale Bedrohungsinformationen


"Kaspersky Private Security Network": Neue Version ermöglicht umfangreiche Threat Intelligence innerhalb des eigenen Netzwerks
Kundenspezifische Reputationslisten einfach hinzufügen

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Kaspersky Lab präsentiert die neue Version von "Kaspersky Private Security Network". Die Lösung ermöglicht Organisationen, deren Datenschutz- und Compliance-Bestimmungen eingeschränkt sind, Cloud-basierte Cybersicherheit in Echtzeit sowie mehr individuelle Anpassungsmöglichkeiten. Kaspersky Private Security Network liefert einen Zugriff auf globale Bedrohungsinformationen, basierend auf 80 Millionen Sensoren, ohne dass vertrauliche Informationen die Infrastruktur des Unternehmens verlassen. Zudem stärkt Kaspersky Private Security Network die Threat Intelligence von Unternehmen, weil sich individuelle Reputationslisten von URL-Adressen und Dateien einfach hinzufügen lassen.

Das unabsichtliche Fehlverhalten eines einzelnen Angestellten kann die Arbeit des kompletten IT-Sicherheitsteams eines Unternehmens zunichtemachen, so das Ergebnis einer Studie von Kaspersky Lab. Mit Bedrohungsinformationen in Echtzeit lassen sich schnelle und exakte Analysen verdächtiger Dateien oder URL-Adressen zum Schutz vertraulicher Daten und der kompletten IT-Infrastruktur von Unternehmen erstellen. Die Cloud-Infrastruktur Kaspersky Security Network (KSN) bietet minutenschnellen Zugang zu neuen Malwaremustern aus weltweit 80 Millionen Sensoren.

Strenge Datenschutz- oder Compliance-Richtlinien verbieten Unternehmen allerdings in bestimmten Fällen den Einsatz cloudbasierter Lösungen. Hier setzt Kaspersky Private Security Network an: Die Lösung bildet die vollständige private, lokale Version des Kaspersky Security Network für ein einzelnes Unternehmen, ohne dass dabei Daten die geschützten Perimeter des Unternehmens verlassen. (Kaspersky Lab: ra)

eingetragen: 03.10.17
Home & Newsletterlauf: 16.10.17

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Mit der aktuellen Generation von Kaspersky Private Security Network bekommen Unternehmen eine anerkannte, intelligente Sicherheitslösung zur Abwehr komplexer Gefahren, ohne dass dabei Daten nach außen dringen

Kaspersky Lab: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Intrusion Detection & Prevention

  • Schnellere Reaktion auf zielgerichtete Angriffe

    FireEye, Spezialistin für den Schutz von Unternehmen vor bisher unbekannten Cyberangriffen, stellt das "Investigation Analysis System" (IA-Serie) vor. Es handelt sich dabei um ein Forensik-Analyse-Tool, das die Untersuchung von Zwischenfällen beschleunigen und effektiver gestalten soll. Dazu verbindet es In-Depth-Analyse und -Visualisierung mit dem schnellen und verlustfreien Packet Capture und Packet Retrieval. Mit dieser Lösung baut FireEye ihr Angebot im Bereich Forensik weiter aus und fügt ihren Threat-Prevention-Plattformen mit der erweiterten "Multi-vector Virtual Execution" (MVX)-Technologie samt umfangreicher Informationen und investigativer Analytik eine weitere Komponente hinzu. Die IA-Serie wurde speziell für die Herausforderungen derer entwickelt, die direkt nach der Entdeckung eines Angriffs die Untersuchung des Vorfalls einleiten müssen.

  • Forensische Analyse auf Apple-Betriebssystemen

    FireEye bietet ihren Schutz vor zielgerichteten Angriffen nun auch für Apple-Produkte an und schützt das Mac-Betriebssystem OS X auf der Netzwerk-Sicherheitslösung und iOS auf ihrer Plattform für mobile Endgeräte. FireEye schützt vor bekannten und unbekannten Angriffen und ermöglicht die forensische Analyse auf Apple-Betriebssystemen. Mit der Unterstützung von Mac-Betriebssystemen in den Produkten "FireEye Network Security Threat Prevention Platform" (NX-Serie), "FireEye Forensic Analytics" (AX-Serie), "FireEye Mobile Threat Prevention" (MTP) und dem "FireEye Investigation Analysis System" (IAS) ist das Unternehmen nach eigenen Angaben der erste Anbieter im Bereich Cybersicherheit, der eine integrierte Sicherheitslösung für den Schutz von Microsoft-, Apple- und Google Android-Plattformen anbietet.

  • Integrierte Threat Defense-Lösung

    FireEye hat "FireEye MVX-IPS" vorgestellt, eine neue Art von Intrusion Prevention-Systeme (IPS), die die IPS-Sicherheitsschicht mithilfe von "FireEye MVX Technology" und "FireEye Dynamic Threat Intelligence" modernisiert. Das IPS bietet einen breiteren Überblick über Multi-Vektor Angriffe, um den Schutz vor bekannten und unbekannten Angriffen zu verbessern. FireEye MVX-IPS ist bereits in der Beta-Version verfügbar, und wird als Add-On-Lizenz für die "FireEye Network Threat Prevention Platform" ("NX series") in der ersten Jahreshälfte 2014 verfügbar sein.

  • 110616_pro_int_greenbone

    Greenbone Networks, Expertin für Schwachstellenanalyse, ermöglicht Sicherheitsadministratoren ab sofort eine einfachere, schnellere und benutzerdefinierte Konfiguration ihrer Intrusion-Detection- und Intrusion-Prevention-Systeme (IDS/IPS). Als offizielles Mitglied im Sourcefire Technology Partner Program (STP) hat Greenbone dafür eine Schnittstelle in ihrem Schwachstellen-Scanner integriert, um Scan-Ergebnisse direkt weiterzuleiten.

  • 110629_pro_int_sourcefire

    Sourcefire, Inc. gab bekannt, dass das "Sourcefire 3D System" mit dem Open Source-basierten "Greenbone Security Manager" zusammenarbeitet.So ermöglicht Greenbone Networks, eine Expertin für Schwachstellenanalyse, Sicherheitsadministratoren eine einfache, schnelle und benutzerdefinierte Konfiguration ihrer Intrusion Detection- und Intrusion Prevention-Systeme (IDS/IPS).