- Anzeigen -


Service bringt DDoS-Attacken unter Kontrolle


Distributed-Denial-of-Service-Attacken können die IT eines Unternehmens komplett lahm legen
Anhand der Analyse-Ergebnisse erkennt ein IT-Verantwortlicher innerhalb von lediglich 30 Minuten die potenziellen Gefahren für sein Unternehmen und kann kontinuierlich überprüfen, ob die Verteidigungsmechanismen auf dem aktuellsten Stand sind

(23.11.15) - Denial-of-Service- und Distributed-Denial-of-Service-Attacken legen ganze Unternehmensnetze lahm. Die Auswirkungen derartiger Angriffe sind mitunter verheerend – sowohl für das Image als auch monetär. Die Wirksamkeit der eigenen DDoS-Abwehrmechanismen lässt sich nun mit einem neuen Service des deutschen Sicherheitsspezialisten 8ack checken. Das neue IT-Sicherheitsgesetz verpflichtet Betreiber kritischer IT-Infrastruktur (KRITIS) zu umfangreichen Maßnahmen, um sich gegen Cyber-Bedrohungen und Angriffe aus dem Internet zu schützen. Generell gilt, je abhängiger ein Unternehmen von der digitalen Wertschöpfungskette ist, umso zwingender sind entsprechende Initiativen.

Insbesondere Denial-of-Service- (DoS-) und Distributed-Denial-of-Service- (DDoS-) Attacken können die IT eines Unternehmens komplett lahm legen – bis zu der Abschaltung von Online-Shops oder der Blockade von Warenwirtschaftssystemen. Welche Auswirkungen ein DDoS-Angriff auf das eigene Unternehmen haben kann, lässt sich nun mit dem neuen 8ack-DDoS-Analyse-Service ermitteln. Er basiert auf einer eigenentwickelten Analyseplattform des deutschen Sicherheitsanbieters.

Anhand der Analyse-Ergebnisse erkennt ein IT-Verantwortlicher innerhalb von lediglich 30 Minuten die potenziellen Gefahren für sein Unternehmen und kann kontinuierlich überprüfen, ob die Verteidigungsmechanismen auf dem aktuellsten Stand sind. Mit dem DDoS-Stresstest von 8ack lässt sich prüfen, ob die eigene Anti-DDoS-Appliance wie gewünscht funktioniert, die jeweiligen Administratoren für einen DDoS-Angriff ausreichend geschult sind, der Workflow und die Unternehmenspolicies optimiert sind und mit welchen Ausfällen bei einem "erfolgreichen" Angriff zu rechnen sind.

Mit dem Analyse-Service lassen sich verschiedene Angriffsvektoren durchführen. Dazu gehören Volumenattacken von 100 MBit/s bis zu 10 GBit/s zur Simulation von Reflection-/Amplification-Attacken, aber auch Layer-7-Angriffe, um einzelne Dienste gezielt zu überlasten.

Deutsche Sicherheitskompetenz
Die DDoS-Experten von 8ack helfen dem Unternehmen, die Risikofaktoren zu bewerten und einen Einblick in reale operative und finanzielle Auswirkungen eines erfolgreichen Angriffs zu erhalten. Diese Informationen ermöglichen fundierte Entscheidungen in Bezug auf einen potenziell notwendigen DDoS-Schutz.

Bei Bedarf unterstützt 8ack bei der Erfüllung rechtlicher Rahmenbedingungen, bei Notfällen und bei der Implementierung von Schutzmaßnahmen gegen DDoS-Cyber-Bedrohungen. (8ack: ra)

8ack: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Security & Safety-Services

  • IT-Prozesse aus der Sicherheitsperspektive

    G Data erweitert ihr Angebot. Speziell für kleinere und mittelständische Unternehmen bietet G Data "Security Assessments" an. So können IT-Verantwortliche zielgerichtet in eine effektive IT-Sicherheit investieren. Unternehmen müssen das Thema IT-Sicherheit verstärkt ganzheitlich betrachten. Dazu gehört es auch, den Ist-Zustands der IT und der IT-Prozesse aus der Sicherheitsperspektive zu checken. Viele Unternehmen denken bei dieser Problemstellung an einen vollumfänglichen Penetrationstest. Diese Dienstleistung ist aber für viele kleinere Unternehmen nicht erschwinglich. Zudem muss für die richtige Interpretation der Ergebnisse schon eine hohe Reife in Bezug auf IT-Sicherheit im Unternehmen vorherrschen. Hierzu bedarf es hoch qualifizierter IT-Sicherheitsfachkräfte. Mit dem neuen Angebot liefert der G Data einfach umsetzbare Handlungsempfehlungen auch für KMU an.

  • Cloud-Tools für E-Mail Sicherheit

    Mit Hilfe verschlüsselter E-Mail-Anhänge versuchen Cyberkriminelle aktuell klassische Antivirenprogramme zu umgehen. Durch die Verschlüsselung können Filtermechanismen die dahinter liegende Schadsoftware nicht erkennen. Seit Anfang des Jahres verbreitet sich beispielsweise die Ransomware GandCrab auf diese Art und Weise. Angesichts der steigenden Bedrohungslage entwickelte der Cloud Security-Provider Hornetsecurity ein bisher einmaliges Feature, welches diese Vorgehensweise erkennt und die Schad-E-Mail vor dem Eintreffen im E-Mail-Postfach blockiert.

  • Wachsamkeitsservice "Vigilance"

    Mit den neuen MDR-Funktionen Deploy und Assist erweitert SentinelOne ab sofort ihren Wachsamkeitsservice "Vigilance" und bietet ihren Kunden auf diese Weise für jede Phase des Sicherheitslebenszyklus spezifischen Schutz. Deploy unterstützt Neukunden, die erst seit kurzem mit SentinelOne arbeiten, durch ein 90-tägiges Onboarding-Service-Angebot, das eine nahtlos geschützte Umgebung während der gesamten Implementierung gewährleistet. Das Assist-Angebot bietet Vigilance-Schutz für Incident Response-Partnerprofile.

  • Ein ausgereiftes Täuschmanöver

    Hacker in Echtzeit erkennen, analysieren, von ihnen lernen und sie dann abwehren - ein Idealszenario: genau diesen proaktiven Security-Ansatz verfolgt Cybertrap. Ihre auf Deception Technologie basierende Lösung unterstützt dabei, höchst zielgerichtete Angriffe, wie zum Beispiel APT- und Zero Day-Attacken, nicht nur zu erkennen, sondern nutzt diese auch zur Aufklärung über die Gegenseite. Ein ausgereiftes Täuschmanöver ermöglicht es Unternehmen, die Vorgehensweise ihrer Angreifer sicher zu studieren, ohne ihr Opfer zu werden. So sind Betreiber kritischer Infrastrukturen in der Lage, ihre Abwehrmechanismen zu optimieren und die Sicherheit auf ein höheres Level zu setzen. Cybertrap bietet ihre Lösung wahlweise als Managed- oder Supported Services an.

  • Mikrolernen und Multimodalität

    Ob sensible Daten auf einem Wechseldatenträger oder vernachlässigte Dokumente in der Cloud - junge Mitarbeiter hinterlassen im Büro ein größeres Datenchaos als ältere Angestellte und setzen das eigene Unternehmen dadurch einem gesteigerten Cyberrisiko aus. So ergab eine internationale Studie von Kaspersky zum Thema Datenchaos beziehungsweise Datenmüll am Arbeitsplatz, dass sich die Datenbearbeitungsdisziplin der heute 18- bis 24-Jährigen signifikant vom entsprechenden Verhalten der Generation 55+ unterscheidet. So sind die Jüngeren bereits häufiger an ihrem Arbeitsplatz zufällig auf vertrauliche Informationen gestoßen und haben dadurch Zugriff auf Dateien ihrer alten Arbeitgeber. Das Problem: Statt sich mehr Gedanken um das Thema Datensicherheit zu machen, scheint es so, dass Büroangestellte der Generation Z (1996 bis 2000 geboren) fast doppelt so häufig ihre Zugangsdaten wie Nutzername und Passwort für Geräte am Arbeitsplatz an Kollegen weitergeben (30 Prozent) als Mitarbeiter im Alter von 55 oder mehr Jahren (18 Prozent).