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Managed Security Services erweitert


BT erweitert Security-Portfolio mit der "FirePower-Lösung" von Cisco
"BT Assure" wird durch Einbindung von Ciscos Intrusion-Prevention-Lösung "FirePower Next-Generation" weiter ausgebaut

(01.07.15) - BT bindet das "Cisco FirePower"-Next-Generation Intrusion Prevention System (NGIPS) in ihr BT-Assure-Portfolio ein. Damit erweitert das Unternehmen sein Angebot an Managed Security Services und erhöht den Schutz der Daten und Systeme seiner Kunden. Angesichts der exponentiell wachsenden Cyber-Risiken ist das Sichern von Netzwerk-Assets und Daten für globale Unternehmen aller Größen eine Herausforderung. Altsysteme sind nicht in der Lage, die Netzwerkebenen (Network Layers) und IT-Ressourcen heutiger Business-Umgebungen in vollem Umfang sichtbar zu machen. Zudem können sie die Informationen, die benötigt werden, um das Ausmaß und die Auswirkungen potenzieller Cyber-Bedrohungen zu verstehen, nicht in Beziehung setzen.

Lesen Sie zum Thema "Managed Services" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

Mit Cisco FirePower NGIPS erhalten Unternehmen detaillierte Einsicht in allen Netzwerkebenen. Dank der Lösung erhalten Unternehmen ein hohes Maß an Transparenz und kontextbezogene Informationen zu Anwendern, Infrastruktur und Applikationen. Außerdem schützt sie das Netzwerk vor, während und nach einem Angriff vor bekannten wie unbekannten Bedrohungen.

"Beim Thema Sicherheit geht es vor allem darum, das Risiko neu zu durchdenken", sagte Mark Hughes, Präsident von BT Security. "Unternehmen brauchen neue Technologien, um die sich rasant ausbreitenden Cyber-Gefahren zu bekämpfen. Wir arbeiten mit erstklassigen Partnern zusammen, um unser Sicherheitsportfolio zu stärken und unterstützen Unternehmen dabei, die sich ständig verändernde IT-Landschaft im Griff zu behalten. FirePower NGIPS von CISCO ergänzt unser Arsenal an Sicherheitslösungen, die unsere Kunden einsetzen können, um ihre geschäftskritischen Assets zu schützen und für die Zukunft gewappnet zu sein." (BT Group: ra)

BT: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Security & Safety-Services

  • In einen zuverlässigen VPN-Anbieter investieren

    Eine durchschnittliche Datenverletzung kostet Unternehmen pro Jahr rund 7 Millionen US-Dollar - aufgrund von Kundenverlusten, Geschäftsunterbrechungen, Auswirkungen auf den Ruf der Marke, Bußgelder und so weiter. Kleine Unternehmen sind besonders gefährdet, weil viele von ihnen nicht einmal grundlegende Sicherheits-Tools wie Antivirus, Firewalls oder Verschlüsselungssoftware besitzen. Gleichzeitig sind auch große Unternehmen und sogar staatliche Organisationen anfällig.

  • IT-Risiken bewerten und absichern

    Laut Europol haben Cyberattacken in den letzten zwölf Monaten stark zugenommen. IT-Risikomanagement sollte daher zu den Aufgaben einer jeden Organisation zählen. Für KRITIS-Unternehmen gehört es ab 2018 im Rahmen der Zertifizierung eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) ohnehin zum Pflichtprogramm. Datakom unterstützt und berät Unternehmen bei der Einführung eines zertifizierten ISMS. Dabei berücksichtigt der Spezialist für IT-Sicherheit ausdrücklich auch betriebswirtschaftliche Aspekte. Dieses Vorgehen ist Teil eines ganzheitlichen Security-Konzeptes von Datakom. Informationstechnologie (IT) ist heute ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Unternehmen in nahezu jeder Branche. Dabei unterscheiden sich die Anforderungen an IT-Infrastrukturen von Branche zu Branche. Dennoch stehen alle Unternehmen vor der gleichen Frage: Welche Risiken entstehen durch den möglichen Ausfall von IT-Komponenten?

  • Bedrohungsabwehr für den Endpoint

    "Kleinunternehmen sind nicht immun gegen die 500.000 neuen und einzigartigen Bedrohungen, die jeden Tag entstehen. So hat Trend Micro im Jahr 2016 bei neuen Ransomware-Familien einen Anstieg von 752 Prozent beobachtet, die weltweit Schäden in Höhe von etwa einer Milliarde US-Dollar verursacht haben", sagt Richard Werner, Business Consultant bei Trend Micro. "Diese Bedrohungen und Angriffe können den Betrieb lahmlegen und Schäden verursachen, die zu hohen Kosten wieder behoben werden müssen. Deshalb ist es auch für kleine Unternehmen wichtig, sich mit fortschrittlichen Methoden gegen aktuelle und zukünftige Cyber-Angriffe zu schützen.

  • Rasant entwickelnde Bedrohungslage

    Viele kleine und mittelständische Unternehmen haben nur begrenztes oder gar kein eigenes IT-Personal; ihre Ausstattung reicht oft nicht aus, um mit der sich rasant entwickelnden Bedrohungslage mithalten zu können. In der vor kurzem erschienenen Data-Security-Studie von Dell sagen 69 Prozent aller kleineren und mittleren Unternehmen, Datensicherheit sei eine große Belastung für ihr Budget und ihre Zeit. Zudem halten 65 Prozent wegen Sicherheitsbedenken Pläne zurück, ihre Mitarbeiter mobiler zu machen.

  • Security-Trainings allerdings alles als langweilig

    Untersuchungen zeigen, dass computergestütztes, interaktives Training zu einer mehr als 93-prozentigen Wahrscheinlichkeit führt, dass das vermittelte Cybersicherheitswissen in der täglichen Arbeit angewendet wird. Die Anzahl von Sicherheitsvorfällen kann so bis zu 90 Prozent reduziert werden. Laut einer Kaspersky-Untersuchung muss ein großes Unternehmen durchschnittlich 551.000 US-Dollar in Folge eines IT-Sicherheitsvorfalles aufbringen. Bei mittelständischen Unternehmen betragen die Kosten im Schnitt 38.000 US-Dollar.