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Traditioneller Sicherheitsperimeter aufgelöst


"BT Assure Cyber" bietet großen Unternehmen umfassende und vollständig integrierte Internet-Security
Umfassender Sicherheits-Service schützt Unternehmen vor Gefahren aus dem Netz

(15.05.15) - Der Netzwerk und IT-Dienstleister BT bietet mit "BT Assure Cyber" eine Sicherheitsplattform, die umfassende Funktionen für das Monitoring, die Erkennung sowie den Schutz vor Cyber-Gefahren ermöglicht. Die Lösung basiert auf dem Security-Know-how von BT und kombiniert ausgewählte Lösungen, die von BT und ihren Partnern entwickelt wurden. Unternehmen und Organisationen der öffentlichen Verwaltung steht damit ein einzigartiger neuer Service zur Verfügung.

BT Assure Cyber verbindet Ereignis- und Telemetrie-Daten, die aus einer Vielzahl von Quellen stammen. Zu diesen gehören unter anderem IT-Systeme des Unternehmens, traditionelle Sicherheitssysteme wie Firewalls sowie moderne Detection-Tools. Konnten Schwachstellen und Zwischenfälle bisher erst nach Tagen oder sogar Wochen entdeckt und behoben werden, können diese nun umgehend identifiziert und entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet werden.

BT Assure Cyber nutzt eine Reihe fortschrittlicher Analyse-Verfahren, mit denen sich auch ausgeklügelte Angriffe innerhalb der überwachten Umgebung aufdecken lassen. Das System hilft dann den Analytikern und Sicherheitsexperten, die entdeckten Auffälligkeiten richtig einzuordnen, so dass diese nicht durch eine Flut von Informationen unnötig abgelenkt werden.

Im Kern der Assure Cyber-Architektur befindet sich eine "Super Correlation"-Engine, die dank leistungsfähiger mathematischer Modelle Anomalien aus dem Datenfluss – gleich ob zwischen Menschen oder Maschinen – herausfiltert. Dadurch werden traditionelle Erkennungsmethoden um die Fähigkeit erweitert, Situationen ad hoc einzuschätzen – und zwar über das Maß hinaus, das eine einzelne Detektions- und Analysemethode erlaubt. Die Plattform nutzt eine proaktive Methode, die auf eine Risiko-Simulations-Engine zurückgreift. Diese vergleicht komplexe und alltägliche Gefahren miteinander und errechnet, wie gravierend ein bestimmter Angriff auf ein Unternehmen ausfallen kann. Bei dieser Einschätzung wird auch berücksichtigt, wie viele Abwehrebenen sich zwischen dem Angreifer und dem gefährdeten Objekt befinden.

Der Einsatz von Assure Cyber erlaubt es den Sicherheitsanalysten somit, sich auf die Gefahren zu konzentrieren, die das größte Risiko für ihr Unternehmen darstellen.

Mark Hughes, President BT Security, sagte: "Der traditionelle Sicherheitsperimeter hat sich aufgelöst. Cloud Computing und mobile Endgeräte haben das Potential, Organisationen beweglicher, effizienter und wettbewerbsfähiger zu machen. Gleichzeitig bringen sie auch eine Vielzahl neuer Sicherheitsrisiken mit sich. Diese Entwicklung findet in einem Umfeld statt, in dem es aufgrund organischen Wachstums, Unternehmenszusammenschlüssen und -zukäufen sowie Veränderungen bei Zulieferern und die Adaption neuer Technologien immer schwerer wird zu beurteilen, wie stark eine Organisation den globalen Cybergefahren ausgesetzt ist. Die Veränderung in der Geschäftswelt erschwert das Verständnis der Sicherheitslage, einschließlich der technischen und nichttechnischen Prozesse und Maßnahmen, die ein Unternehmen vor internen und externen Gefahren schützen. Investitionen in Sicherheitsmaßnahmen, die sensible Unternehmenswerte schützen, müssen mit den technologischen Entwicklungen Schritt halten. Organisationen dabei zu helfen, die sich ständig verändernden Cybergefahren zu meistern, das ist das Ziel von BT Assure Cyber. Es geht darum, das Risiko neu zu bewerten." (BT Group: ra)

BT: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Security & Safety-Services

  • Neue Dienstleistung zur Bedrohungsüberwachung

    Bitdefender bietet Hilfe durch hauseigene Security-Spezialisten: Das Unternehmen startete den Dienst "Bitdefender GravityZone Managed Endpoint Detection and Response" (MEDR). Im Rahmen dieses neuen Services überwacht ein hochqualifiziertes Team Unternehmensumgebungen, um diese vor schwer erkennbarer Malware zu schützen und IT- und Sicherheitsteams über potenzielle Risiken zu informieren. Darüber hinaus empfiehlt es geeignete Präventions- und Abwehrmaßnahmen. Bitdefender MEDR bietet Bedrohungsüberwachung, automatisierte Alarmierung und Alarmanalyse. Unternehmen erhalten so einen erweiterten Schutz und höchste Transparenz hinsichtlich ihrer aktuellen Bedrohungslage.

  • MSP-Optionen für One-Click Orchestrated Recovery

    StorageCraft stellt ihre erweiterten Disaster Recovery-as-a-Service (DRaaS) Cloud-Dienste für Managed Service Provider (MSP) vor. "StorageCraft DRaaS" für MSPs beinhaltet jetzt zudem Cloud-Pooling, One-Click Orchestrated Recovery und eine 30 Tage kostenlose Replikation von virtualisierten Infrastrukturen. MSPs bietet dies zusätzliche Umsatzmöglichkeiten, bessere Margen und ein erweitertes Marktpotenzial. Die StorageCraft Cloud Services wurden speziell für Notfallwiederherstellung und eine gesicherte Geschäftskontinuität entwickelt und werden in Tier-3-Rechenzentren gehostet, die Sicherheit der Enterprise-Klasse sowie 99,999prozentige Verfügbarkeit bieten.

  • Gegen Malware und Ransomware

    Mit "Threat 360", einem neuen "Cyber Threat Intelligence (CTI) Assessment Service", stellt Fujitsu eine Lösung vor, die Unternehmen vor Lücken in ihren Sicherheitssystemen und damit vor besonderer Anfälligkeit gegenüber Cyber-Angriffen schützen soll. Der "Threat 360 Service" von Fujitsu versetzt die Nutzer in die Lage, die Lücken zu schließen und damit auch besonders raffinierten Angreifern zu widerstehen. Das bedeutet mehr als "nur" die unmittelbare Sicherheit der Systeme - auch vor den Folgekosten, regulatorischen Strafen oder einem Imageschaden brauchen sich die Unternehmen nicht mehr zu fürchten. Threat 360 hilft entscheidend beim Kampf gegen Malware, Ransomware und Datenverlust.

  • Service erkennt Malware

    Angriffe auf Unternehmen und sensible Geschäftsdaten gehören mittlerweile zur Tagesordnung. Dabei gehen die Cyberkriminellen immer professioneller und gezielter vor. So lassen sich Spam-Mails aufgrund korrekter Sprache und einem glaubwürdigen Design oftmals nicht sofort als solche identifizieren. Erst auf den zweiten Blick erkennt man, dass es sich hierbei um eine manipulierte E-Mail mit bösartigem Anhang handelt. Die Hacker nutzen Dateien wie Microsoft Word-Dokumente als Mittel, um Malware einzuschleusen. Dabei kann schon eine einzige, mit einer Schadsoftware infizierte, Datei ein ganzes Unternehmen lahmlegen.

  • IT-Sicherheitsteams sind unterbesetzt & überlastet

    Trend Micro erweitert ihr Portfolio um einen neuen Dienst für Managed Detection & Response. Die IT-Sicherheitsanbieterin setzt dabei auf künstliche Intelligenz (KI) und eine umfassende Datenbank mit Bedrohungsinformationen. Trend Micro kündigt einen neuen Dienst für Managed Detection and Response (MDR) an. Zusätzlich wird das gesamte Lösungsportfolio um neue KI-gestützte Fähigkeiten erweitert. Dadurch können Security Operations Center (SOCs) kritische Bedrohungsmeldungen noch besser selektieren und priorisieren.