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Korruption der Sound-Dateien


Windows 10 killt .wav-Dateien, CBL Datenrettung stellt sie wieder her
Problem mit Sound-Dateien ist lösbar

(23.10.15) - Windows 10 beschädigt .wav-Dateien auf FAT32-formatierten SD- und CompactFlash-Karten. Die Korruption der Sound-Dateien durch das Betriebssystem erfolgt beim bloßen Einstecken der Karte in das Lesegerät. CBL Datenrettung bietet an, die zerstörten Sound-Files wiederherzustellen. Gesichert ist derzeit, dass das Problem bei Aufnahmen auftritt, die mit Profigeräten des Herstellers Sound Devices erstellt wurden. Diese Geräte werden beispielsweise von Radio-Reportern und Dokumentarfilmern verwendet und die Zerstörung von Aufnahmen kann ernste berufliche Nachteile bedeuten.

Nach derzeitigem Stand der Diskussionen in den Fachforen ist wohl ein Bit im Header der Dateien, das von der neuen Windows 10 EFS-Funktion (Encrypting File System) als Hinweis auf Verschlüsselung interpretiert wird, Ursache der Datenkorruption.

"Dem Vernehmen nach arbeitet Microsoft an einer Lösung, doch wer dringend an seine Aufnahmen kommen muss, kann uns die betroffenen Datenträger oder Kopien der Dateien schicken – die Diagnose ist kostenlos, nur bei erfolgreicher Datenrettung stellen wir unsere Arbeit nach Aufwand in Rechnung", erläutert Conrad Heinicke. Der CBL-Techniker war durch den Tonmeister einer deutschen Dokumentarfilmproduktionsfirma frühzeitig mit dem Datenverlustszenario konfrontiert worden. Das Team des deutschen Labors im weltweiten Verbund von CBL Data Recovery Technologies hat eine Rettungsmethode entwickelt, die ab jetzt weltweit zum Einsatz kommt.

"Wer beruflich Tonaufnahmen macht, weiß, dass vieles einzigartig und nicht reproduzierbar ist. Angesichts der derzeitigen Windows 10 Upgrade-Welle wird das wav-Dateiproblem noch viele Kollegen in aller Welt in Bedrängnis bringen – zum Glück ist der angerichtete Schaden reversibel", sagt Tobias Fritzsch, Tonmeister bei LOOKS Film & TV GmbH, Leipzig. (CBL Datenrettung: ra)

CBL Data Recovery: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Security & Safety-Services

  • Daten von der Hardware verschlüsselt

    Wer wertvolle Daten auf einem Handy hat, sollte es im Fall eines Schadens immer zunächst zur Datenrettung geben, bevor eine Reparatur des Geräts versucht wird. CBL Datenrettung weist darauf hin, dass dies in besonderem Maße für Smartphones mit Hardwareverschlüsselung gilt, wie iPhone X, Samsung Galaxy S8 oder Huawei P20. Der Grund: Während sonst das Chip-off-Verfahren auch bei stark beschädigten Geräten noch zur erfolgreichen Datenrettung führen kann, ist die Datenrettung bei Geräten mit Hardwareverschlüsselung noch aufwändiger. Hierbei muss man den Speicherchip und eine Kombination aus mehreren Bauteilen auf dem Mainboard, die das Sicherheitsmerkmal ergeben, gemeinsam provisorisch wieder zum Laufen bringen, um an die entschlüsselten Daten zu kommen.

  • Basis einer maßgeschneiderten Sicherheits-Roadmap

    Cylance bietet über ihre Cylance Consulting-Abteilung ab sofort Assessments und Beratungsdienstleistungen hinsichtlich der EU-Datenschutz-Grundverordnung/General Data Protection Regulation (DSGVO/GDPR) an. Dieses spezielle Beratungsangebot ist Teil der umfassenderen Cylance Consulting Services. Cybersicherheitsexperten von Cylance bieten Dienstleistungen und Beratungsangebote an, um Firmen beim Erfüllen der komplexen Compliance-Anforderungen zu unterstützen, die mit der DSGVO/GDPR einhergehen. Zusätzlich überprüfen die Berater potenzielle Sicherheitslücken, die nicht direkt unter diese Compliance-Anforderungen fallen. Ziel ist es, das Maximum aus den Investitionen zu ziehen, die Firmen in Sicherheitstechnologien und Personal getätigt haben.

  • Kompetent beraten mit dem Threat Advisor

    Controlware erweitert das Portfolio von Managed Cyber Defense Services um einen automatisierten, modularen "Vulnerability Management Service" (VMS). Dieser unterstützt Unternehmen beim Monitoring ihrer Assets und bei der Behebung gefährlicher Schwachstellen. Schwachstellen in Hard- und Software zählen zu den gefährlichsten Einfallstoren für Cyber-Angriffe: Die meisten Unternehmen haben Tausende von Systemen mit Zehntausenden potenziellen Schwachstellen im Einsatz. Die Erfahrung zeigt, dass diese Schwachstellen von Angreifern missbraucht werden, um Malware in die betroffenen Netzwerke zu schleusen, Daten zu stehlen und erheblichen Schaden anzurichten.

  • Neue Dienstleistung zur Bedrohungsüberwachung

    Bitdefender bietet Hilfe durch hauseigene Security-Spezialisten: Das Unternehmen startete den Dienst "Bitdefender GravityZone Managed Endpoint Detection and Response" (MEDR). Im Rahmen dieses neuen Services überwacht ein hochqualifiziertes Team Unternehmensumgebungen, um diese vor schwer erkennbarer Malware zu schützen und IT- und Sicherheitsteams über potenzielle Risiken zu informieren. Darüber hinaus empfiehlt es geeignete Präventions- und Abwehrmaßnahmen. Bitdefender MEDR bietet Bedrohungsüberwachung, automatisierte Alarmierung und Alarmanalyse. Unternehmen erhalten so einen erweiterten Schutz und höchste Transparenz hinsichtlich ihrer aktuellen Bedrohungslage.

  • MSP-Optionen für One-Click Orchestrated Recovery

    StorageCraft stellt ihre erweiterten Disaster Recovery-as-a-Service (DRaaS) Cloud-Dienste für Managed Service Provider (MSP) vor. "StorageCraft DRaaS" für MSPs beinhaltet jetzt zudem Cloud-Pooling, One-Click Orchestrated Recovery und eine 30 Tage kostenlose Replikation von virtualisierten Infrastrukturen. MSPs bietet dies zusätzliche Umsatzmöglichkeiten, bessere Margen und ein erweitertes Marktpotenzial. Die StorageCraft Cloud Services wurden speziell für Notfallwiederherstellung und eine gesicherte Geschäftskontinuität entwickelt und werden in Tier-3-Rechenzentren gehostet, die Sicherheit der Enterprise-Klasse sowie 99,999prozentige Verfügbarkeit bieten.