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Schutz vor Viren und Malware


F-Secure optimiert "Safe" und hilft Usern dabei, sowohl sich selbst als auch die Personen in ihrem Umfeld mit einem einzigen Sicherheitsdienst zu schützen
"F-Secure Safe" kommt ohne die Komplexität der Installation von Sicherheitssoftware aus, anders als bei Produkten, die etwa mit Lizenzschlüssel und Aktivierungscodes arbeiten

(25.01.16) - F-Secure launcht eine neue Version ihrer Internet Security für alle Geräte – "F-Secure Safe". Safe wurde so überarbeitet, um eine vereinfachte Benutzeroberfläche bereitzustellen. User von Safe können ihre gesamten PCs, Smartphones und Tablet-PCs im Haushalt schützen und sogar Sicherheit mit geliebten Menschen auf der ganzen Welt "teilen".

Meldungen über Internet- und Cyberbedrohungen in den Nachrichten sind mittlerweile allgegenwärtig – durch die Vielzahl an Gefahren sind die Menschen verunsichert und wissen nicht mehr genau, welche Art von Sicherheit sie wirklich benötigen. Es überrascht nicht, dass mehr als 30 Prozent der Befragten einer aktuellen F-Secure-Umfrage sagten, dass sie sich auf den Rat von anderen verlassen, wenn es um Sicherheitssoftware geht.* Antero Norkio, Director Device Security bei F-Secure, zufolge zeigt dies, dass Sicherheit immer mehr zum sozialen Thema wird. Deswegen erscheint es folgerichtig, Menschen einen Service anzubieten, mit dem sie ihren eigenen Kreis bilden können, um andere Menschen und Geräte zu schützen.

"Viele von uns haben sicherlich bereits einen Anruf von einem Familienmitglied oder einem Freund erhalten, bei dem es um den Schutz von Geräten ging", sagte Norkio. "Mit Safe können die Leute nun den Dienst mit Familienmitgliedern, Verwandten und engen Freunden auf einfache Weise teilen. So können sie alle, die ihnen wirklich wichtig sind, in ihren Safe-Kreis aufnehmen. Die Idee des Kreises basiert darauf, dass sich Menschen untereinander schützen wollen. Das ganze Konzept wurde entwickelt, um Menschen zu helfen, dieses Sicherheitsgefühl an andere Menschen zu kommunizieren."

F-Secure Safe kommt ohne die Komplexität der Installation von Sicherheitssoftware aus, anders als bei Produkten, die etwa mit Lizenzschlüssel und Aktivierungscodes arbeiten. Safe-User benötigen nur ihre Anmeldeinformationen für das Portal My F-Secure für eine reibungslose Installationsroutine. Mit diesen einzigen Anmeldeinformationen können User ihre Geräte mittels Software schützen, die auf Windows-PCs und Macs sowie mobilen Geräten, basierend auf iOS, Android und Windows Phone, läuft.

Die neue Version bietet umfassende Sicherheitsfunktionen aus der Cloud für die User und Menschen in deren Kreisen. Besondere Funktionen sind an die verschiedenen Betriebssysteme und Geräte angepasst und bieten Zugang zu Leistungen wie Internetsicherheit zum Schutz vor Viren und Malware, Browsing-Schutz, Banking-Schutz, Kindersicherung sowie eine Funktion zum Auffinden von verloren gegangenen oder gestohlenen Geräten und das Löschen von Daten aus der Ferne, die sich darauf befinden. Safe wurde auch einem bedeutenden visuellen Upgrade unterzogen, zugunsten einfacherer Bedienung und zum besseren Verständnis, wie wichtig Sicherheit ist. (F-Secure: ra)

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Meldungen: Security & Safety-Services

  • IT-Prozesse aus der Sicherheitsperspektive

    G Data erweitert ihr Angebot. Speziell für kleinere und mittelständische Unternehmen bietet G Data "Security Assessments" an. So können IT-Verantwortliche zielgerichtet in eine effektive IT-Sicherheit investieren. Unternehmen müssen das Thema IT-Sicherheit verstärkt ganzheitlich betrachten. Dazu gehört es auch, den Ist-Zustands der IT und der IT-Prozesse aus der Sicherheitsperspektive zu checken. Viele Unternehmen denken bei dieser Problemstellung an einen vollumfänglichen Penetrationstest. Diese Dienstleistung ist aber für viele kleinere Unternehmen nicht erschwinglich. Zudem muss für die richtige Interpretation der Ergebnisse schon eine hohe Reife in Bezug auf IT-Sicherheit im Unternehmen vorherrschen. Hierzu bedarf es hoch qualifizierter IT-Sicherheitsfachkräfte. Mit dem neuen Angebot liefert der G Data einfach umsetzbare Handlungsempfehlungen auch für KMU an.

  • Cloud-Tools für E-Mail Sicherheit

    Mit Hilfe verschlüsselter E-Mail-Anhänge versuchen Cyberkriminelle aktuell klassische Antivirenprogramme zu umgehen. Durch die Verschlüsselung können Filtermechanismen die dahinter liegende Schadsoftware nicht erkennen. Seit Anfang des Jahres verbreitet sich beispielsweise die Ransomware GandCrab auf diese Art und Weise. Angesichts der steigenden Bedrohungslage entwickelte der Cloud Security-Provider Hornetsecurity ein bisher einmaliges Feature, welches diese Vorgehensweise erkennt und die Schad-E-Mail vor dem Eintreffen im E-Mail-Postfach blockiert.

  • Wachsamkeitsservice "Vigilance"

    Mit den neuen MDR-Funktionen Deploy und Assist erweitert SentinelOne ab sofort ihren Wachsamkeitsservice "Vigilance" und bietet ihren Kunden auf diese Weise für jede Phase des Sicherheitslebenszyklus spezifischen Schutz. Deploy unterstützt Neukunden, die erst seit kurzem mit SentinelOne arbeiten, durch ein 90-tägiges Onboarding-Service-Angebot, das eine nahtlos geschützte Umgebung während der gesamten Implementierung gewährleistet. Das Assist-Angebot bietet Vigilance-Schutz für Incident Response-Partnerprofile.

  • Ein ausgereiftes Täuschmanöver

    Hacker in Echtzeit erkennen, analysieren, von ihnen lernen und sie dann abwehren - ein Idealszenario: genau diesen proaktiven Security-Ansatz verfolgt Cybertrap. Ihre auf Deception Technologie basierende Lösung unterstützt dabei, höchst zielgerichtete Angriffe, wie zum Beispiel APT- und Zero Day-Attacken, nicht nur zu erkennen, sondern nutzt diese auch zur Aufklärung über die Gegenseite. Ein ausgereiftes Täuschmanöver ermöglicht es Unternehmen, die Vorgehensweise ihrer Angreifer sicher zu studieren, ohne ihr Opfer zu werden. So sind Betreiber kritischer Infrastrukturen in der Lage, ihre Abwehrmechanismen zu optimieren und die Sicherheit auf ein höheres Level zu setzen. Cybertrap bietet ihre Lösung wahlweise als Managed- oder Supported Services an.

  • Mikrolernen und Multimodalität

    Ob sensible Daten auf einem Wechseldatenträger oder vernachlässigte Dokumente in der Cloud - junge Mitarbeiter hinterlassen im Büro ein größeres Datenchaos als ältere Angestellte und setzen das eigene Unternehmen dadurch einem gesteigerten Cyberrisiko aus. So ergab eine internationale Studie von Kaspersky zum Thema Datenchaos beziehungsweise Datenmüll am Arbeitsplatz, dass sich die Datenbearbeitungsdisziplin der heute 18- bis 24-Jährigen signifikant vom entsprechenden Verhalten der Generation 55+ unterscheidet. So sind die Jüngeren bereits häufiger an ihrem Arbeitsplatz zufällig auf vertrauliche Informationen gestoßen und haben dadurch Zugriff auf Dateien ihrer alten Arbeitgeber. Das Problem: Statt sich mehr Gedanken um das Thema Datensicherheit zu machen, scheint es so, dass Büroangestellte der Generation Z (1996 bis 2000 geboren) fast doppelt so häufig ihre Zugangsdaten wie Nutzername und Passwort für Geräte am Arbeitsplatz an Kollegen weitergeben (30 Prozent) als Mitarbeiter im Alter von 55 oder mehr Jahren (18 Prozent).