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Gegen Malware und Ransomware


Cyber Security-Risiken: Fujitsu bietet neuen "Threat 360 Assessment Service"
Proaktive Gefahrenabwehr: Die Schließung verbliebener Lücken macht es auch raffinierten Angreifern schwer, mit ihren Methoden durchzudringen - Malware und Ransomware haben ebenfalls keine Chance


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Mit "Threat 360", einem neuen "Cyber Threat Intelligence (CTI) Assessment Service", stellt Fujitsu eine Lösung vor, die Unternehmen vor Lücken in ihren Sicherheitssystemen und damit vor besonderer Anfälligkeit gegenüber Cyber-Angriffen schützen soll. Der "Threat 360 Service" von Fujitsu versetzt die Nutzer in die Lage, die Lücken zu schließen und damit auch besonders raffinierten Angreifern zu widerstehen.

Das bedeutet mehr als "nur" die unmittelbare Sicherheit der Systeme – auch vor den Folgekosten, regulatorischen Strafen oder einem Imageschaden brauchen sich die Unternehmen nicht mehr zu fürchten. Threat 360 hilft entscheidend beim Kampf gegen Malware, Ransomware und Datenverlust.

Threat 360 ist ein anspruchsvoller und hochentwickelter CTI Assessment Service, der die bestehenden Sicherheitsmechanismen umfassend auf ihre Wirksamkeit gegen Attacken von innen und außen überprüft. Er bringt zudem Schwachstellen in holistischen Sicherheitsrichtlinien zum Vorschein. Einer der zentralen Bestandteile ist ein Passive Threat Assessment: Es sucht gezielt nach informationsbasierten Gefahren, die im offiziellen wie auch im Dark Web lauern – und spürt dort Daten auf, die dem Unternehmen potenziell gefährlich werden könnten, wenn sie in falsche Hände geraten. Im Zweifel betrifft das auch Dokumente, die nur für den internen Gebrauch bestimmt sind, oder andere unstrukturierte Daten. (Fujitsu: ra)

eingetragen: 21.07.18
Newsletterlauf: 07.08.18

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"Fujitsu Threat 360" verfügt über ein leistungsfähiges Malware Assessment auf Basis der so genannten Cylance-Technologie

Fujitsu: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Security & Safety-Services

  • Partnerschaft in allen Phasen der Implementierung

    Controlware unterstützt Unternehmen mit einem breiten Portfolio von "Cyber Defense Services" bei der Optimierung ihrer vorhandenen IT-Security-Infrastrukturen. Aufsetzend auf eine effiziente Kombination aus Advanced Threat Detection (ATD), Vulnerability Management Services (VMS) und Advanced Log Analytics (ALA) stoppt das Controlware Cyber Defense Center (CDC) zuverlässig gezielte und mehrstufige Angriffe, prüft Unternehmensnetzwerke auf Schwachstellen und schließt vorhandene Sicherheitslücken.

  • Daten von der Hardware verschlüsselt

    Wer wertvolle Daten auf einem Handy hat, sollte es im Fall eines Schadens immer zunächst zur Datenrettung geben, bevor eine Reparatur des Geräts versucht wird. CBL Datenrettung weist darauf hin, dass dies in besonderem Maße für Smartphones mit Hardwareverschlüsselung gilt, wie iPhone X, Samsung Galaxy S8 oder Huawei P20. Der Grund: Während sonst das Chip-off-Verfahren auch bei stark beschädigten Geräten noch zur erfolgreichen Datenrettung führen kann, ist die Datenrettung bei Geräten mit Hardwareverschlüsselung noch aufwändiger. Hierbei muss man den Speicherchip und eine Kombination aus mehreren Bauteilen auf dem Mainboard, die das Sicherheitsmerkmal ergeben, gemeinsam provisorisch wieder zum Laufen bringen, um an die entschlüsselten Daten zu kommen.

  • Basis einer maßgeschneiderten Sicherheits-Roadmap

    Cylance bietet über ihre Cylance Consulting-Abteilung ab sofort Assessments und Beratungsdienstleistungen hinsichtlich der EU-Datenschutz-Grundverordnung/General Data Protection Regulation (DSGVO/GDPR) an. Dieses spezielle Beratungsangebot ist Teil der umfassenderen Cylance Consulting Services. Cybersicherheitsexperten von Cylance bieten Dienstleistungen und Beratungsangebote an, um Firmen beim Erfüllen der komplexen Compliance-Anforderungen zu unterstützen, die mit der DSGVO/GDPR einhergehen. Zusätzlich überprüfen die Berater potenzielle Sicherheitslücken, die nicht direkt unter diese Compliance-Anforderungen fallen. Ziel ist es, das Maximum aus den Investitionen zu ziehen, die Firmen in Sicherheitstechnologien und Personal getätigt haben.

  • Kompetent beraten mit dem Threat Advisor

    Controlware erweitert das Portfolio von Managed Cyber Defense Services um einen automatisierten, modularen "Vulnerability Management Service" (VMS). Dieser unterstützt Unternehmen beim Monitoring ihrer Assets und bei der Behebung gefährlicher Schwachstellen. Schwachstellen in Hard- und Software zählen zu den gefährlichsten Einfallstoren für Cyber-Angriffe: Die meisten Unternehmen haben Tausende von Systemen mit Zehntausenden potenziellen Schwachstellen im Einsatz. Die Erfahrung zeigt, dass diese Schwachstellen von Angreifern missbraucht werden, um Malware in die betroffenen Netzwerke zu schleusen, Daten zu stehlen und erheblichen Schaden anzurichten.

  • Neue Dienstleistung zur Bedrohungsüberwachung

    Bitdefender bietet Hilfe durch hauseigene Security-Spezialisten: Das Unternehmen startete den Dienst "Bitdefender GravityZone Managed Endpoint Detection and Response" (MEDR). Im Rahmen dieses neuen Services überwacht ein hochqualifiziertes Team Unternehmensumgebungen, um diese vor schwer erkennbarer Malware zu schützen und IT- und Sicherheitsteams über potenzielle Risiken zu informieren. Darüber hinaus empfiehlt es geeignete Präventions- und Abwehrmaßnahmen. Bitdefender MEDR bietet Bedrohungsüberwachung, automatisierte Alarmierung und Alarmanalyse. Unternehmen erhalten so einen erweiterten Schutz und höchste Transparenz hinsichtlich ihrer aktuellen Bedrohungslage.