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Sämtliche Verschlüsselungsarten in einer Lösung


50 Millionen E-Mail-Nutzer verschlüsselt erreichen: Hornetsecurity bietet ab sofort "E-Mail made in Germany"
Die Anbindung des neuen Services ist für die Kunden von Hornetsecurity sowohl über die Cloud als auch per Appliance möglich

(22.07.15) - Die sichere Übertragung von E-Mails und anderen sensiblen Daten gewinnt immer stärker an Bedeutung. Mit der Initiative "E-Mail made in Germany" wird Endanwendern ein neues Angebot zur abgesicherten E-Mail-Kommunikation bereitgestellt. Hornetsecurity, führender deutscher Cloud-Security-Provider, bietet nun auch Unternehmen an, verschlüsselt über diese Technologie zu kommunizieren und ließ sich dazu vom TÜV Rheinland auditieren. Kunden von Hornetsecurity können dadurch mit über 50 Millionen E-Mail-Nutzern und mehr als 3 Millionen gewerblichen Kunden E-Mails gesichert und verschlüsselt austauschen.

Die Anbindung des neuen Services ist für die Kunden von Hornetsecurity sowohl über die Cloud als auch per Appliance möglich. "Bei der Anbindung über die Cloud können Unternehmen innerhalb kürzester Zeit die Vorteile des Verbundsystems ‚E-Mail made in Germany’ nutzen", sagt Daniel Hofmann, Geschäftsführer von Hornetsecurity und ergänzt: "Wir übernehmen die Umsetzung der hohen Anforderungen und stellen sicher, dass die E-Mails zwischen den Kommunikationspartnern mit sicheren kryptographischen Algorithmen übertragen werden. Diese sind nach dem aktuellen Stand der Technik nicht aufzubrechen und werden auch vom BSI als sicher anerkannt. Des Weiteren findet eine Identitätsprüfung gegenüber den Mailservern statt." Bei der Vor-Ort-Installation ist das Verfahren von E-Mail made in Germany in die bestehende Kundeninfrastruktur integriert: Eine Mailrouting-Appliance, die Hornetsecurity rund um die Uhr betreibt und überwacht, stellt die erfolgreiche Durchführung von E-Mail made in Germany sicher.

Hornetsecurity kombiniert sämtliche Verschlüsselungsarten in einer Lösung. So lassen sich E-Mail made in Germany, DANE, TLS, S/MIME, PGP und der Austausch per Websafe nutzen. Unternehmen können selbst per Policy entscheiden, mit welchen Kommunikationspartnern sie auf welche Art verschlüsselt kommunizieren möchten. Wenn eine per E-Mail made in Germany abgesicherte Kommunikation möglich ist, so findet diese grundsätzlich Verwendung. Die weiteren Verschlüsselungsarten sind feingranular durch den Nutzer oder Administrator einstellbar, um auch komplexe Compliance-Anforderungen der Unternehmen leicht und einfach abbilden zu können.

Hornetsecurity nutzt für den Betrieb ausschließlich deutsche Rechenzentren. Im Verbund von E-Mail made in Germany sind nur deutsche Rechenzentren oder Rechenzentren in Ländern mit vergleichbarem Datenschutzniveau zugelassen. (Hornetsecurity: ra)

Hornetsecurity: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Security & Safety-Services

  • Neue Dienstleistung zur Bedrohungsüberwachung

    Bitdefender bietet Hilfe durch hauseigene Security-Spezialisten: Das Unternehmen startete den Dienst "Bitdefender GravityZone Managed Endpoint Detection and Response" (MEDR). Im Rahmen dieses neuen Services überwacht ein hochqualifiziertes Team Unternehmensumgebungen, um diese vor schwer erkennbarer Malware zu schützen und IT- und Sicherheitsteams über potenzielle Risiken zu informieren. Darüber hinaus empfiehlt es geeignete Präventions- und Abwehrmaßnahmen. Bitdefender MEDR bietet Bedrohungsüberwachung, automatisierte Alarmierung und Alarmanalyse. Unternehmen erhalten so einen erweiterten Schutz und höchste Transparenz hinsichtlich ihrer aktuellen Bedrohungslage.

  • MSP-Optionen für One-Click Orchestrated Recovery

    StorageCraft stellt ihre erweiterten Disaster Recovery-as-a-Service (DRaaS) Cloud-Dienste für Managed Service Provider (MSP) vor. "StorageCraft DRaaS" für MSPs beinhaltet jetzt zudem Cloud-Pooling, One-Click Orchestrated Recovery und eine 30 Tage kostenlose Replikation von virtualisierten Infrastrukturen. MSPs bietet dies zusätzliche Umsatzmöglichkeiten, bessere Margen und ein erweitertes Marktpotenzial. Die StorageCraft Cloud Services wurden speziell für Notfallwiederherstellung und eine gesicherte Geschäftskontinuität entwickelt und werden in Tier-3-Rechenzentren gehostet, die Sicherheit der Enterprise-Klasse sowie 99,999prozentige Verfügbarkeit bieten.

  • Gegen Malware und Ransomware

    Mit "Threat 360", einem neuen "Cyber Threat Intelligence (CTI) Assessment Service", stellt Fujitsu eine Lösung vor, die Unternehmen vor Lücken in ihren Sicherheitssystemen und damit vor besonderer Anfälligkeit gegenüber Cyber-Angriffen schützen soll. Der "Threat 360 Service" von Fujitsu versetzt die Nutzer in die Lage, die Lücken zu schließen und damit auch besonders raffinierten Angreifern zu widerstehen. Das bedeutet mehr als "nur" die unmittelbare Sicherheit der Systeme - auch vor den Folgekosten, regulatorischen Strafen oder einem Imageschaden brauchen sich die Unternehmen nicht mehr zu fürchten. Threat 360 hilft entscheidend beim Kampf gegen Malware, Ransomware und Datenverlust.

  • Service erkennt Malware

    Angriffe auf Unternehmen und sensible Geschäftsdaten gehören mittlerweile zur Tagesordnung. Dabei gehen die Cyberkriminellen immer professioneller und gezielter vor. So lassen sich Spam-Mails aufgrund korrekter Sprache und einem glaubwürdigen Design oftmals nicht sofort als solche identifizieren. Erst auf den zweiten Blick erkennt man, dass es sich hierbei um eine manipulierte E-Mail mit bösartigem Anhang handelt. Die Hacker nutzen Dateien wie Microsoft Word-Dokumente als Mittel, um Malware einzuschleusen. Dabei kann schon eine einzige, mit einer Schadsoftware infizierte, Datei ein ganzes Unternehmen lahmlegen.

  • IT-Sicherheitsteams sind unterbesetzt & überlastet

    Trend Micro erweitert ihr Portfolio um einen neuen Dienst für Managed Detection & Response. Die IT-Sicherheitsanbieterin setzt dabei auf künstliche Intelligenz (KI) und eine umfassende Datenbank mit Bedrohungsinformationen. Trend Micro kündigt einen neuen Dienst für Managed Detection and Response (MDR) an. Zusätzlich wird das gesamte Lösungsportfolio um neue KI-gestützte Fähigkeiten erweitert. Dadurch können Security Operations Center (SOCs) kritische Bedrohungsmeldungen noch besser selektieren und priorisieren.