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In einen zuverlässigen VPN-Anbieter investieren


Unternehmen können sich vor Datenschutzverletzungen durch den Einsatz einer B2B-VPN-Lösung schützen
NordVPN bietet B2B-Lösung zum Schutz von Unternehmen vor Hacks

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Eine durchschnittliche Datenverletzung kostet Unternehmen pro Jahr rund 7 Millionen US-Dollar - aufgrund von Kundenverlusten, Geschäftsunterbrechungen, Auswirkungen auf den Ruf der Marke, Bußgelder und so weiter. Kleine Unternehmen sind besonders gefährdet, weil viele von ihnen nicht einmal grundlegende Sicherheits-Tools wie Antivirus, Firewalls oder Verschlüsselungssoftware besitzen. Gleichzeitig sind auch große Unternehmen und sogar staatliche Organisationen anfällig.

NordVPN bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Privatsphäre zu schützen, indem sie für alle Daten, die Mitarbeiter eines Unternehmens über das Internet senden oder empfangen, militärische Verschlüsselung verwenden. Ein VPN schützt außerdem das Unternehmen und seine Mitarbeiter vor dem Risiko, von ungesicherten Wi-Fi-Spots wie Hotels, Cafés oder Flughäfen aus zu arbeiten. Darüber hinaus hilft die Verwendung eines VPNs Unternehmen bei der Umgehung von Bandbreitendrosselung, Überwachung oder Verfolgung durch ISPs.
(NordVPN: ra)

eingetragen: 20.11.17
Home & Newsletterlauf: 19.12.17

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VPN ist eine bewährte Methode, um Informationen vertraulich an Mitarbeiter oder Kunden zu senden

NordVPN: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Security & Safety-Services

  • Service erkennt Malware

    Angriffe auf Unternehmen und sensible Geschäftsdaten gehören mittlerweile zur Tagesordnung. Dabei gehen die Cyberkriminellen immer professioneller und gezielter vor. So lassen sich Spam-Mails aufgrund korrekter Sprache und einem glaubwürdigen Design oftmals nicht sofort als solche identifizieren. Erst auf den zweiten Blick erkennt man, dass es sich hierbei um eine manipulierte E-Mail mit bösartigem Anhang handelt. Die Hacker nutzen Dateien wie Microsoft Word-Dokumente als Mittel, um Malware einzuschleusen. Dabei kann schon eine einzige, mit einer Schadsoftware infizierte, Datei ein ganzes Unternehmen lahmlegen.

  • IT-Sicherheitsteams sind unterbesetzt & überlastet

    Trend Micro erweitert ihr Portfolio um einen neuen Dienst für Managed Detection & Response. Die IT-Sicherheitsanbieterin setzt dabei auf künstliche Intelligenz (KI) und eine umfassende Datenbank mit Bedrohungsinformationen. Trend Micro kündigt einen neuen Dienst für Managed Detection and Response (MDR) an. Zusätzlich wird das gesamte Lösungsportfolio um neue KI-gestützte Fähigkeiten erweitert. Dadurch können Security Operations Center (SOCs) kritische Bedrohungsmeldungen noch besser selektieren und priorisieren.

  • Sicherheitsrisiko von Vorständen

    Technische IT-Sicherheitssysteme sind immer nur so stark wie ihr schwächstes Glied - dabei geht es nicht nur um neue Technologien und Softwarelösungen, sondern auch um den "Risikofaktor Mensch". Die Minimierung dieser potenziellen Schwachstelle durch die Schulung der Security Awareness und Etablierung unterstützender technischer Lösungen muss immer ein wichtiger Baustein einer präventiven Sicherheitsstrategie sein.

  • Gerichtsverwertbare Handydaten

    CBL Datenrettung stellt ein neues Angebot für IT-Sachverständige und Labors der Computerforensik vor. Als Datenretter im Bereich Smartphone bietet CBL kriminaltechnischen Labors an, die schwierige technische Vorarbeit zur Auswertung von Daten auf Mobilgeräten zu übernehmen, auf denen im Zusammenhang mit Ermittlungen beweiskräftige Informationen vermutet werden. Bisher war CBL überwiegend direkt von Ermittlungsbehörden mit forensischer Datenrettung von Festplatten und anderen Datenträgern beauftragt worden.

  • Angreifer erfolgreich abwehren

    Die IT-Sicherheitsspezialistin secion bietet mit dem Red Team Testing die nächste Entwicklungsstufe des Penetrationstests an. Dabei werden die Abwehrfähigkeiten von Unternehmen unter realen Bedingungen getestet. Das Angebot richtet sich vor allem an Groß- und Mittelstandsunternehmen sowie Konzerne. Zur Zielgruppe gehören außerdem Banken und Behörden, die besondere Gefahr laufen, Opfer von Wirtschaftsspionage und organisierter Kriminalität zu werden. Für das Angebot besteht Bedarf, so konnte zum Beispiel die Hackergruppe MoneyTaker mit einer Serie von Cyberangriffen seit 2016 mehr als 10 Millionen US-Dollar von über zwanzig Banken stehlen.