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Umfassende Security-Audits


Beratungsdienste: Sicherheit und Entwicklungseffizienz erhöhen und einfacher auf DevOps umstellen
Neue Beratungsangebote von Perforce beinhalten Security-Audits, Frameworks für komponentenbasierte Entwicklung und flexible Schulungsmöglichkeiten

(02.06.15) - Perforce Software erweitert ihr Beratungsangebot mit neuen Tools und Dienstleistungen, die Kunden dabei unterstützen sollen, komplexe Produkte besser und schneller zu erstellen Die neuen Angebote bauen auf dem umfassenden Perforce-Portfolio an Schulungs-, Beratungs- und Support-Möglichkeiten auf.

>> Beratung für komponentenbasierte Entwicklung (CBD) – Das CBD-Framework-Consulting hilft Kunden dabei, Softwarekomponenten und Komponentendefinitionen innerhalb Perforce zu verwalten, um die Nutzung ihrer Assets zu maximieren. Dies beinhaltet die technische Implementierung, Support für die Erstellung der Definitionsdateien der Komponenten, Schulungen sowie Post-Rollout-Support.

>> Perforce-Security-Audits – Perforce erweitert sein bisheriges Beratungsangebot und ermittelt nun die Sicherheit jeder Perforce Installation. Dabei wird geprüft, wie Features hinsichtlich der spezifischen Kundenszenarios und geschäftlichen Anforderungen implementiert sind. Zudem beinhaltet der Security-Audit von Perforce nun eine Risikobewertung für geistiges Eigentum, welche die vor kurzem vorgestellte Funktion "Helix Threat Detection" auf die Log-Dateien der Perforce-Repositories anwendet.

>> Aufgezeichnete Schulungen – Die Perforce-Schulungen bieten verteilten Teams in Unternehmen nun die Flexibilität selbstbestimmten Lernens. Die Schulungen beinhalten Animationen, Erklärungen, Demos und interaktive Übungen, um Lernprozesse in beliebiger Geschwindigkeit zu fördern.

"Unsere Kunden suchen stets nach neuen Möglichkeiten, ihre Abläufe zu verbessern – ob nun in Form effizienterer Wiederverwendung von Komponenten oder verbesserter Absicherung ihres wertvollen geistigen Eigentums", sagte Christopher Seiwald, Gründer und CEO von Perforce. "Die Erweiterung unserer Beratungsdienste gibt unseren Kunden den zusätzlichen Support, den sie benötigen, wenn ihre Unternehmen wachsen und sich weiterentwickeln." (Perforce Software: ra)

Perforce Software: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Security & Safety-Services

  • Neue Dienstleistung zur Bedrohungsüberwachung

    Bitdefender bietet Hilfe durch hauseigene Security-Spezialisten: Das Unternehmen startete den Dienst "Bitdefender GravityZone Managed Endpoint Detection and Response" (MEDR). Im Rahmen dieses neuen Services überwacht ein hochqualifiziertes Team Unternehmensumgebungen, um diese vor schwer erkennbarer Malware zu schützen und IT- und Sicherheitsteams über potenzielle Risiken zu informieren. Darüber hinaus empfiehlt es geeignete Präventions- und Abwehrmaßnahmen. Bitdefender MEDR bietet Bedrohungsüberwachung, automatisierte Alarmierung und Alarmanalyse. Unternehmen erhalten so einen erweiterten Schutz und höchste Transparenz hinsichtlich ihrer aktuellen Bedrohungslage.

  • MSP-Optionen für One-Click Orchestrated Recovery

    StorageCraft stellt ihre erweiterten Disaster Recovery-as-a-Service (DRaaS) Cloud-Dienste für Managed Service Provider (MSP) vor. "StorageCraft DRaaS" für MSPs beinhaltet jetzt zudem Cloud-Pooling, One-Click Orchestrated Recovery und eine 30 Tage kostenlose Replikation von virtualisierten Infrastrukturen. MSPs bietet dies zusätzliche Umsatzmöglichkeiten, bessere Margen und ein erweitertes Marktpotenzial. Die StorageCraft Cloud Services wurden speziell für Notfallwiederherstellung und eine gesicherte Geschäftskontinuität entwickelt und werden in Tier-3-Rechenzentren gehostet, die Sicherheit der Enterprise-Klasse sowie 99,999prozentige Verfügbarkeit bieten.

  • Gegen Malware und Ransomware

    Mit "Threat 360", einem neuen "Cyber Threat Intelligence (CTI) Assessment Service", stellt Fujitsu eine Lösung vor, die Unternehmen vor Lücken in ihren Sicherheitssystemen und damit vor besonderer Anfälligkeit gegenüber Cyber-Angriffen schützen soll. Der "Threat 360 Service" von Fujitsu versetzt die Nutzer in die Lage, die Lücken zu schließen und damit auch besonders raffinierten Angreifern zu widerstehen. Das bedeutet mehr als "nur" die unmittelbare Sicherheit der Systeme - auch vor den Folgekosten, regulatorischen Strafen oder einem Imageschaden brauchen sich die Unternehmen nicht mehr zu fürchten. Threat 360 hilft entscheidend beim Kampf gegen Malware, Ransomware und Datenverlust.

  • Service erkennt Malware

    Angriffe auf Unternehmen und sensible Geschäftsdaten gehören mittlerweile zur Tagesordnung. Dabei gehen die Cyberkriminellen immer professioneller und gezielter vor. So lassen sich Spam-Mails aufgrund korrekter Sprache und einem glaubwürdigen Design oftmals nicht sofort als solche identifizieren. Erst auf den zweiten Blick erkennt man, dass es sich hierbei um eine manipulierte E-Mail mit bösartigem Anhang handelt. Die Hacker nutzen Dateien wie Microsoft Word-Dokumente als Mittel, um Malware einzuschleusen. Dabei kann schon eine einzige, mit einer Schadsoftware infizierte, Datei ein ganzes Unternehmen lahmlegen.

  • IT-Sicherheitsteams sind unterbesetzt & überlastet

    Trend Micro erweitert ihr Portfolio um einen neuen Dienst für Managed Detection & Response. Die IT-Sicherheitsanbieterin setzt dabei auf künstliche Intelligenz (KI) und eine umfassende Datenbank mit Bedrohungsinformationen. Trend Micro kündigt einen neuen Dienst für Managed Detection and Response (MDR) an. Zusätzlich wird das gesamte Lösungsportfolio um neue KI-gestützte Fähigkeiten erweitert. Dadurch können Security Operations Center (SOCs) kritische Bedrohungsmeldungen noch besser selektieren und priorisieren.