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Nicht Security-konforme Endgeräte finden


Cloud-basiertes Tool für die Top 4 der kritischen Sicherheitskontrollen
Tool soll Unternehmen dabei unterstützen, bis zu 85 Prozent aller Cyber-Angriffe abzuwehren

(21.03.14) - Qualys hat in Zusammenarbeit mit dem SANS Institute und dem Council on CyberSecurity ein neues, kostenloses Tool entwickelt, mit dem Unternehmen die Top 4 der kritischen Sicherheitskontrollen implementieren können, um Angriffe abzuwehren. Mit ihm können Unternehmen schnell herausfinden, ob auf den PCs in ihren IT-Umgebungen die vier wichtigsten Sicherheitsvorkehrungen implementiert sind, die nach Einschätzung des Council on CyberSecurity helfen können, 85 Prozent aller Cyber-Angriffe zu verhindern.

"Das 'Qualys Top 4'-Tool ist eine außerordentlich elegante und effektive Lösung, mit dem kleine wie auch große Unternehmen und Organisationen feststellen können, wie resistent sie gegen die heutigen hochentwickelten Bedrohungen sind", so Jonathan Trull, CISO beim US-Bundesstaat Colorado. "Dies ist genau die Art von Partnerschaft zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor, die unser Land braucht, um den Cyber-Angriffen zu begegnen, die unsere Wirtschaft und unsere kritische Infrastruktur bedrohen."

Mit dem neuen Top 4 Cloud-Service, der auf der Cloud-Plattform "QualysGuard" aufsetzt, können Unternehmen schnell und einfach herausfinden, ob auf den Windows-PCs in ihren IT-Umgebungen die folgenden Top 4 Sicherheitsvorkehrungen implementiert sind:

>> Whitelisting von Anwendungen – nur autorisierte Software darf verwendet werden
>> Patches für Anwendungen – Anwendungen, Plug-ins und sonstige Software muss stets up to date sein
>> Patches für Betriebssysteme – Betriebssysteme müssen mit den aktuellsten Fixes auf dem neusten Stand gehalten werden
>> Minimieren von Admin-Rechten – Verhinderung von heimlichen Änderungen durch bösartige Software

Mithilfe der Berichte, die das kostenlose Tool erzeugt, können die IT-Administratoren ihre nicht konformen Endgeräte finden und die notwendigen Maßnahmen treffen, um sie gegen Angriffe resistenter zu machen.

Lesen Sie zum Thema "Cloud Computing" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

"Die Stärke der kritischen Sicherheitskontrollen liegt darin, dass ihnen das vereinte Know-how von Experten zugrunde liegt, die umfassendes Wissen über die aktuellen Bedrohungen, über reale Angriffe und effektive Abwehrmaßnahmen besitzen", erklärt Philippe Courtot, Chairman und CEO von Qualys. "Wir haben diesen Cloud-Service in Zusammenarbeit mit dem SANS Institute und dem Council on CyberSecurity entwickelt, damit Unternehmen die Anwendung dieser Kontrollen gewährleisten und diejenigen PCs in ihren IT-Umgebungen ermitteln können, die umgehender Maßnahmen bedürfen."

Über die kritischen Sicherheitskontrollen
Die kritischen Sicherheitskontrollen wurden von einem internationalen Konsortium aus Behörden und Sicherheitsexperten als Richtlinien zum Schutz kritischer IT-Assets, Infrastrukturen und Daten entwickelt. Ihr Zweck ist es, durch fortwährende, automatisierte Absicherung und Überwachung sensibler IT-Infrastrukturen die Abwehrkraft von Unternehmen zu stärken. Die Kontrollen fokussieren auf den Sicherheitsfunktionen, die effektiv vor den neuesten Advanced Targeted Threats schützen. Dabei legen sie starkes Gewicht auf das, was "wirklich funktioniert", um Kompromittierungen zu vermindern, die Notwendigkeit von Wiederherstellungsmaßnahmen zu minimieren und die diesbezüglichen Kosten zu senken. Laut Empfehlung des Council on Cyber Security kann die Implementierung der Top 4 Kontrollen Unternehmen helfen, die Mehrzahl der Angriffe abzuwehren. (Qualys: ra)

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Meldungen: Security & Safety-Services

  • IT-Prozesse aus der Sicherheitsperspektive

    G Data erweitert ihr Angebot. Speziell für kleinere und mittelständische Unternehmen bietet G Data "Security Assessments" an. So können IT-Verantwortliche zielgerichtet in eine effektive IT-Sicherheit investieren. Unternehmen müssen das Thema IT-Sicherheit verstärkt ganzheitlich betrachten. Dazu gehört es auch, den Ist-Zustands der IT und der IT-Prozesse aus der Sicherheitsperspektive zu checken. Viele Unternehmen denken bei dieser Problemstellung an einen vollumfänglichen Penetrationstest. Diese Dienstleistung ist aber für viele kleinere Unternehmen nicht erschwinglich. Zudem muss für die richtige Interpretation der Ergebnisse schon eine hohe Reife in Bezug auf IT-Sicherheit im Unternehmen vorherrschen. Hierzu bedarf es hoch qualifizierter IT-Sicherheitsfachkräfte. Mit dem neuen Angebot liefert der G Data einfach umsetzbare Handlungsempfehlungen auch für KMU an.

  • Cloud-Tools für E-Mail Sicherheit

    Mit Hilfe verschlüsselter E-Mail-Anhänge versuchen Cyberkriminelle aktuell klassische Antivirenprogramme zu umgehen. Durch die Verschlüsselung können Filtermechanismen die dahinter liegende Schadsoftware nicht erkennen. Seit Anfang des Jahres verbreitet sich beispielsweise die Ransomware GandCrab auf diese Art und Weise. Angesichts der steigenden Bedrohungslage entwickelte der Cloud Security-Provider Hornetsecurity ein bisher einmaliges Feature, welches diese Vorgehensweise erkennt und die Schad-E-Mail vor dem Eintreffen im E-Mail-Postfach blockiert.

  • Wachsamkeitsservice "Vigilance"

    Mit den neuen MDR-Funktionen Deploy und Assist erweitert SentinelOne ab sofort ihren Wachsamkeitsservice "Vigilance" und bietet ihren Kunden auf diese Weise für jede Phase des Sicherheitslebenszyklus spezifischen Schutz. Deploy unterstützt Neukunden, die erst seit kurzem mit SentinelOne arbeiten, durch ein 90-tägiges Onboarding-Service-Angebot, das eine nahtlos geschützte Umgebung während der gesamten Implementierung gewährleistet. Das Assist-Angebot bietet Vigilance-Schutz für Incident Response-Partnerprofile.

  • Ein ausgereiftes Täuschmanöver

    Hacker in Echtzeit erkennen, analysieren, von ihnen lernen und sie dann abwehren - ein Idealszenario: genau diesen proaktiven Security-Ansatz verfolgt Cybertrap. Ihre auf Deception Technologie basierende Lösung unterstützt dabei, höchst zielgerichtete Angriffe, wie zum Beispiel APT- und Zero Day-Attacken, nicht nur zu erkennen, sondern nutzt diese auch zur Aufklärung über die Gegenseite. Ein ausgereiftes Täuschmanöver ermöglicht es Unternehmen, die Vorgehensweise ihrer Angreifer sicher zu studieren, ohne ihr Opfer zu werden. So sind Betreiber kritischer Infrastrukturen in der Lage, ihre Abwehrmechanismen zu optimieren und die Sicherheit auf ein höheres Level zu setzen. Cybertrap bietet ihre Lösung wahlweise als Managed- oder Supported Services an.

  • Mikrolernen und Multimodalität

    Ob sensible Daten auf einem Wechseldatenträger oder vernachlässigte Dokumente in der Cloud - junge Mitarbeiter hinterlassen im Büro ein größeres Datenchaos als ältere Angestellte und setzen das eigene Unternehmen dadurch einem gesteigerten Cyberrisiko aus. So ergab eine internationale Studie von Kaspersky zum Thema Datenchaos beziehungsweise Datenmüll am Arbeitsplatz, dass sich die Datenbearbeitungsdisziplin der heute 18- bis 24-Jährigen signifikant vom entsprechenden Verhalten der Generation 55+ unterscheidet. So sind die Jüngeren bereits häufiger an ihrem Arbeitsplatz zufällig auf vertrauliche Informationen gestoßen und haben dadurch Zugriff auf Dateien ihrer alten Arbeitgeber. Das Problem: Statt sich mehr Gedanken um das Thema Datensicherheit zu machen, scheint es so, dass Büroangestellte der Generation Z (1996 bis 2000 geboren) fast doppelt so häufig ihre Zugangsdaten wie Nutzername und Passwort für Geräte am Arbeitsplatz an Kollegen weitergeben (30 Prozent) als Mitarbeiter im Alter von 55 oder mehr Jahren (18 Prozent).