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Bedrohungsabwehr für den Endpoint


Trend Micro erweitert Worry-Free Services um "XGen"-Funktionen
Vertrauenswürdiger Schutz für Kleinunternehmen

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"Kleinunternehmen sind nicht immun gegen die 500.000 neuen und einzigartigen Bedrohungen, die jeden Tag entstehen. So hat Trend Micro im Jahr 2016 bei neuen Ransomware-Familien einen Anstieg von 752 Prozent beobachtet, die weltweit Schäden in Höhe von etwa einer Milliarde US-Dollar verursacht haben", sagt Richard Werner, Business Consultant bei Trend Micro. "Diese Bedrohungen und Angriffe können den Betrieb lahmlegen und Schäden verursachen, die zu hohen Kosten wieder behoben werden müssen. Deshalb ist es auch für kleine Unternehmen wichtig, sich mit fortschrittlichen Methoden gegen aktuelle und zukünftige Cyber-Angriffe zu schützen.

Trend Micro erweitert daher "Worry-Free Services", ihre Endpunkt-Sicherheitslösung für kleine Unternehmen, um die neuesten Funktionen von "XGen Security". XGen Security kombiniert bewährte Technologien zur Bedrohungsabwehr mit High-Fidelity-Maschinenlernen und ermöglicht so den bestmöglichen Schutz gegen bekannte und unbekannte Bedrohungen über alle Nutzeraktivitäten und Endpunkte hinweg. Das System lernt ständig dazu, passt sich an und teilt Informationen über Bedrohungen mit den Plattformen und Anwendungen, die für den Kunden am wichtigsten sind. (Trend Micro: ra)

eingetragen: 20.04.17
Home & Newsletterlauf: 15.05.17

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Der Ansatz von "XGen Security" nutzt bewährte Methoden, um bekannt harmlose oder schädliche Dateien zu identifizieren

Trend Micro: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Security & Safety-Services

  • Service erkennt Malware

    Angriffe auf Unternehmen und sensible Geschäftsdaten gehören mittlerweile zur Tagesordnung. Dabei gehen die Cyberkriminellen immer professioneller und gezielter vor. So lassen sich Spam-Mails aufgrund korrekter Sprache und einem glaubwürdigen Design oftmals nicht sofort als solche identifizieren. Erst auf den zweiten Blick erkennt man, dass es sich hierbei um eine manipulierte E-Mail mit bösartigem Anhang handelt. Die Hacker nutzen Dateien wie Microsoft Word-Dokumente als Mittel, um Malware einzuschleusen. Dabei kann schon eine einzige, mit einer Schadsoftware infizierte, Datei ein ganzes Unternehmen lahmlegen.

  • IT-Sicherheitsteams sind unterbesetzt & überlastet

    Trend Micro erweitert ihr Portfolio um einen neuen Dienst für Managed Detection & Response. Die IT-Sicherheitsanbieterin setzt dabei auf künstliche Intelligenz (KI) und eine umfassende Datenbank mit Bedrohungsinformationen. Trend Micro kündigt einen neuen Dienst für Managed Detection and Response (MDR) an. Zusätzlich wird das gesamte Lösungsportfolio um neue KI-gestützte Fähigkeiten erweitert. Dadurch können Security Operations Center (SOCs) kritische Bedrohungsmeldungen noch besser selektieren und priorisieren.

  • Sicherheitsrisiko von Vorständen

    Technische IT-Sicherheitssysteme sind immer nur so stark wie ihr schwächstes Glied - dabei geht es nicht nur um neue Technologien und Softwarelösungen, sondern auch um den "Risikofaktor Mensch". Die Minimierung dieser potenziellen Schwachstelle durch die Schulung der Security Awareness und Etablierung unterstützender technischer Lösungen muss immer ein wichtiger Baustein einer präventiven Sicherheitsstrategie sein.

  • Gerichtsverwertbare Handydaten

    CBL Datenrettung stellt ein neues Angebot für IT-Sachverständige und Labors der Computerforensik vor. Als Datenretter im Bereich Smartphone bietet CBL kriminaltechnischen Labors an, die schwierige technische Vorarbeit zur Auswertung von Daten auf Mobilgeräten zu übernehmen, auf denen im Zusammenhang mit Ermittlungen beweiskräftige Informationen vermutet werden. Bisher war CBL überwiegend direkt von Ermittlungsbehörden mit forensischer Datenrettung von Festplatten und anderen Datenträgern beauftragt worden.

  • Angreifer erfolgreich abwehren

    Die IT-Sicherheitsspezialistin secion bietet mit dem Red Team Testing die nächste Entwicklungsstufe des Penetrationstests an. Dabei werden die Abwehrfähigkeiten von Unternehmen unter realen Bedingungen getestet. Das Angebot richtet sich vor allem an Groß- und Mittelstandsunternehmen sowie Konzerne. Zur Zielgruppe gehören außerdem Banken und Behörden, die besondere Gefahr laufen, Opfer von Wirtschaftsspionage und organisierter Kriminalität zu werden. Für das Angebot besteht Bedarf, so konnte zum Beispiel die Hackergruppe MoneyTaker mit einer Serie von Cyberangriffen seit 2016 mehr als 10 Millionen US-Dollar von über zwanzig Banken stehlen.