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Mehr Schutz für den Mittelstand


TÜV Rheinland stellte "APT Defense Service" gegen gezielte Cyber-Angriffe vor
"APT Defense Service" ist ein Managed Security Service gegen komplexe Cyber-Attacken in Deutschland

(30.10.15) - Der Mittelstand ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und zugleich verwundbar wie nie: Mit über 60 Prozent sind mittelständische Unternehmen laut Bitkom überproportional häufig von Cyber-Attacken betroffen. Um dieses Risiko in der operativen Wertschöpfungskette von Unternehmen zu verringern, hat TÜV Rheinland jetzt den "APT Defense Service" vorgestellt.

"Mit dieser Lösung sind mittelständische Unternehmen raffinierten gezielten Angriffen qualifizierter und finanziell bestens ausgerüsteter Angreifer nicht mehr schutzlos ausgeliefert", erklärte Olaf Siemens, Globaler Bereichsvorstand ICT & Business Solutions von TÜV Rheinland, jetzt auf der it-sa in Nürnberg. "Vielmehr helfen wir ihnen mit dem APT Defense Service, solche ausgeklügelten Angriffe so früh wie möglich zu erkennen und sie erfolgreich abzuwehren."

Zugriff auf Experten-Know-how, wenn es am dringendsten ist
Bei APTs (Advanced Persistent Threats, auch: gezielte komplexe Angriffe) handelt es sich um mehrstufige Angriffe auf IT-Netzwerke über einen längeren Zeitraum, bei denen Angreifer so lange wie möglich unentdeckt bleiben wollen, um ihre Ziele zu erreichen. Mit dem APT Defense Service überwacht TÜV Rheinland den Netzwerkverkehr des Kunden konstant durch verhaltensbasierte innovative Analyse-Systeme. Bei Anzeichen für einen Infektionsversuch oder einen gezielten Angriff wird der verdächtige Netzwerkverkehr in einem Rechenzentrum von TÜV Rheinland in Deutschland durch APT-Experten des Computer Security Incident Teams (CSIRT) analysiert. Im Falle eines Angriffs begleitet TÜV Rheinland die interne IT des Unternehmens bei der Qualifizierung und der Abwehr sowie der Entwicklung einer nachhaltigen Sicherheitsstrategie. Ein praxisorientierter Ansatz, denn Investitionen in technische Lösungen sind kaum erforderlich. "Für den Kunden entsteht erst Aufwand, wenn ein Angriff detektiert wird und unser CSIRT mit dem Kunden in Kontakt tritt", so Frank Melber, Leiter Business Development bei TÜV Rheinland. "Zugleich hat er jederzeit Zugriff auf Top-Technologie und unser Experten-Know-how, das bislang vor allem Großunternehmen in Anspruch nehmen."

Umfassende ICT-Dienstleistungen für Unternehmen und Institutionen
TÜV Rheinland begleitet Unternehmen und Öffentliche Hand mit umfassender Beratungs- und Lösungskompetenz in IT, Cyber Security und Telekommunikation durch digitale Transformationsprozesse. Mit mehr als 600 Spezialisten weltweit leistet TÜV Rheinland strategische Beratung, Konzeption und Prozessoptimierung bis hin zu Implementierung, Betrieb oder Zertifizierung der Systeme.

Exzellente Technologie-Expertise, umfangreiche Erfahrung in Schlüsselbranchen sowie Partnerschaften mit Marktführen ermöglichen die Schaffung innovativer und zukunftssicherer Lösungen. Kerngeschäftsfelder sind IT Services und Informationssicherheit, Services für Unternehmen der Telekommunikationsbranche, Managementsystemberatung sowie R&D Management.

TÜV Rheinland ist zurzeit der größte unabhängige Dienstleister, der die ICT-Kompetenz mit einer umfassenden Expertise in Industrie und Mobilität verbindet und die technische Sicherheit von Mensch und Umwelt international seit mehr als 140 Jahren als Kerngeschäft betreibt. (TÜV Rheinland: ra)

TÜV Rheinland: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Security & Safety-Services

  • In einen zuverlässigen VPN-Anbieter investieren

    Eine durchschnittliche Datenverletzung kostet Unternehmen pro Jahr rund 7 Millionen US-Dollar - aufgrund von Kundenverlusten, Geschäftsunterbrechungen, Auswirkungen auf den Ruf der Marke, Bußgelder und so weiter. Kleine Unternehmen sind besonders gefährdet, weil viele von ihnen nicht einmal grundlegende Sicherheits-Tools wie Antivirus, Firewalls oder Verschlüsselungssoftware besitzen. Gleichzeitig sind auch große Unternehmen und sogar staatliche Organisationen anfällig.

  • IT-Risiken bewerten und absichern

    Laut Europol haben Cyberattacken in den letzten zwölf Monaten stark zugenommen. IT-Risikomanagement sollte daher zu den Aufgaben einer jeden Organisation zählen. Für KRITIS-Unternehmen gehört es ab 2018 im Rahmen der Zertifizierung eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) ohnehin zum Pflichtprogramm. Datakom unterstützt und berät Unternehmen bei der Einführung eines zertifizierten ISMS. Dabei berücksichtigt der Spezialist für IT-Sicherheit ausdrücklich auch betriebswirtschaftliche Aspekte. Dieses Vorgehen ist Teil eines ganzheitlichen Security-Konzeptes von Datakom. Informationstechnologie (IT) ist heute ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Unternehmen in nahezu jeder Branche. Dabei unterscheiden sich die Anforderungen an IT-Infrastrukturen von Branche zu Branche. Dennoch stehen alle Unternehmen vor der gleichen Frage: Welche Risiken entstehen durch den möglichen Ausfall von IT-Komponenten?

  • Bedrohungsabwehr für den Endpoint

    "Kleinunternehmen sind nicht immun gegen die 500.000 neuen und einzigartigen Bedrohungen, die jeden Tag entstehen. So hat Trend Micro im Jahr 2016 bei neuen Ransomware-Familien einen Anstieg von 752 Prozent beobachtet, die weltweit Schäden in Höhe von etwa einer Milliarde US-Dollar verursacht haben", sagt Richard Werner, Business Consultant bei Trend Micro. "Diese Bedrohungen und Angriffe können den Betrieb lahmlegen und Schäden verursachen, die zu hohen Kosten wieder behoben werden müssen. Deshalb ist es auch für kleine Unternehmen wichtig, sich mit fortschrittlichen Methoden gegen aktuelle und zukünftige Cyber-Angriffe zu schützen.

  • Rasant entwickelnde Bedrohungslage

    Viele kleine und mittelständische Unternehmen haben nur begrenztes oder gar kein eigenes IT-Personal; ihre Ausstattung reicht oft nicht aus, um mit der sich rasant entwickelnden Bedrohungslage mithalten zu können. In der vor kurzem erschienenen Data-Security-Studie von Dell sagen 69 Prozent aller kleineren und mittleren Unternehmen, Datensicherheit sei eine große Belastung für ihr Budget und ihre Zeit. Zudem halten 65 Prozent wegen Sicherheitsbedenken Pläne zurück, ihre Mitarbeiter mobiler zu machen.

  • Security-Trainings allerdings alles als langweilig

    Untersuchungen zeigen, dass computergestütztes, interaktives Training zu einer mehr als 93-prozentigen Wahrscheinlichkeit führt, dass das vermittelte Cybersicherheitswissen in der täglichen Arbeit angewendet wird. Die Anzahl von Sicherheitsvorfällen kann so bis zu 90 Prozent reduziert werden. Laut einer Kaspersky-Untersuchung muss ein großes Unternehmen durchschnittlich 551.000 US-Dollar in Folge eines IT-Sicherheitsvorfalles aufbringen. Bei mittelständischen Unternehmen betragen die Kosten im Schnitt 38.000 US-Dollar.