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Betrugsbekämpfung & Cyber-Security


Intelligente Analytik-Lösung für Cyber-Sicherheit vor
Echtzeiterkennung von Cyber-Sicherheitsbedrohungen möglich

(23.07.15) - Fico stellt eine Cyber Security Analytics-Lösung zur Verfügung, mit deren Hilfe neu entstehende und sich kontinuierlich entwickelnde Cyber-Bedrohungen in Echtzeit aufgedeckt werden können. Dabei nutzt die Lösung Ergebnisse jahrzehntelanger Forschung auf dem Gebiet der Analytik-Technologien sowie neue Erkenntnisse im Bereich selbstlernender Modelle. "Die Lücken in der Cyber-Sicherheit von heute sind die Betrugs-Schlagzeilen von morgen – in Form von Zahlungskartenbetrug und leergeräumten Konten. Als führender Anbieter von Lösungen zur Betrugserkennung für Finanzinstitute weltweit weiß Fico das aus erster Hand", sagt Will Lansing, CEO von Fico. "Wir haben unsere Analytik-Technologien für Echtzeit-Streaming angepasst, um eine einzigartige analytische Ebene von Ereigniserkennung und -überwachung zu schaffen. Mit unserer Lösung können Organisationen ihre Datenbestände schützen und schädliche Datenverstöße und Diebstahlversuche von Anfang an verhindern."

Echtzeit-Analytik unterscheidet Unregelmäßigkeiten und normale Aktivitäten
Der Ansatz von Fico unterscheidet sich von den gängigen signaturbasierten Lösungen zur Gefahrenerkennung entscheidend: Diese erfordern zunächst die Identifizierung einer Bedrohung, deren "Signatur" dann in Regeln übersetzt wird – erst danach besteht eine aktive Kontrollmöglichkeit der Bedrohung. Dabei kann die Erkennung der Datenklau-Gefahr Monate dauern. Das kann für betroffene Unternehmen gravierende Datenverluste bedeuten. Grund hierfür sind stetig neue Formen von Malware, Botnets oder andere hoch entwickelte Versuche von Datendiebstahl – unter anderem solche, die von vorsätzlich handelnden Insidern begangen werden. Die Fico-Lösung hingegen nutzt selbstlernende Analytik-Tools und Techniken zur Erkennung von Unregelmäßigkeiten, die Aktivitäten über mehrere Netzwerkbereiche und Echtzeit-Datenströme hinweg beobachten. So lassen sich Bedrohungen identifizieren, sobald sie passieren. Diese Analytik-Tools spüren Unregelmäßigkeiten im Netzwerkverkehr und in Datenströmen sofort auf und erkennen neue "normale" Aktivitäten gleichermaßen – so minimieren sie falsche Treffer.

"Gegenwärtige Lösungen für Cyber-Sicherheit haben große Lücken in ihrer Abdeckung", sagt Doug Clare, Vice President Cybersecurity bei Fico. "Das ist so, als hätte man eine Alarmanlage, die erst dann auslöst, wenn der Einbrecher seine Arbeit erledigt und das Gebäude verlassen hat und zudem längst über alle Berge ist. Fico füllt diese Lücke mit seinem Arsenal an Streaming Analytics-Technologien und entdeckt bzw. stoppt schädliche Netzwerkaktivitäten ganz am Anfang."

Betrugsbekämpfung und Cyber Security: Große Erfahrung und ausgezeichnete Arbeit
Genau wie der "Fico Falcon Fraud Manager", der mehr als 2,5 Milliarden Zahlungskarten weltweit schützt, wird auch die "Fico Cyber Security Analytik"-Lösung kontinuierlich weiterentwickelt. Die Vielzahl an Nutzern liefert hierfür die Daten, aus denen wichtige Erkenntnisse gewonnen werden. Die Nutzer können Daten über Cyber-Attacken sicher teilen und kontinuierlich von den verbesserten analytischen Modellen profitieren. Dafür ist kein direkter Austausch von detaillierten netzwerkspezifischen, persönlichen oder sensiblen Informationen nötig. "Betrugs- und Cyber-Erfahrungswerte mit Prozessen, Transaktionen und Untersuchungen zu verbinden wird schon bald Best Practice sein", ist sich Brian Riley, Senior Research Director bei der CEB TowerGroup, sicher. "Ficos hohes Engagement im Bereich Kredit-Analytik wird der Zahlungsverkehrsbranche mit Sicherheit helfen, die Disziplinen Betrugserkennung und Cyber-Sicherheit zu verbinden."

Die Fico Cyber Security Analytics-Lösung kann unabhängig genutzt werden – oder aber in Verbindung mit bereits vorhandenen Infrastrukturen für Cyber-Sicherheit, signaturbasierten Systemen zur Erkennung von Bedrohungen und SIEM-Tools (Security Information und Event Management Tools). (Fico: ra)

Fico: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Sonstige Security-Lösungen

  • Ohne Aufzeichnungen keine DSFA

    "Endpoint Protector" hat in die neue Version der gleichnamigen Lösung für Data Loss Prevention eine Möglichkeit integriert, die unerwünschte Datentransfers prozesssicher blockiert und dabei keinerlei Aufzeichnung der Vorgänge vornimmt. Mit dieser Abschaltfunktion für Aufzeichnungen gewährleistet Endpoint Protector den Schutz vor Datenabfluss, ohne dass die Unternehmen eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) erstellen müssen.

  • Sicherheits- und Mobilitätsfunktionen

    Mobilität und Sicherheit sind mit die wichtigsten Kriterien für den heutigen Arbeitsplatz. Auf diese Entwicklung reagiert Xerox mit neuen Lösungen, die sowohl Daten als auch Geräte schützen und gleichzeitig eine bessere Kostenkontrolle ermöglichen. Die "Xerox Workplace Solutions" umfassen Druckmanagement-Funktionen und verschiedene Mobility Services und sind als Cloud- oder auch als lokale Server-Versionen erhältlich. Die neuen Offerings eignen sich ideal für Unternehmen mit einer Vielzahl von Druckern und Multifunktionsgeräten und stellen sicher, dass Druckgeräte genauso vernetzt sind wie die Mitarbeiter - ohne Abstriche bei Komfort, Sicherheit oder den Anschaffungskosten machen zu müssen.

  • Endpunktsicherheit für sämtliche Umgebungen

    Cylance kündigte die Verfügbarkeit von "CylanceHybrid" und "CylanceOn-Prem" an, zwei neue Optionen für die Bereitstellung und Verwaltung von "CylanceProtect". Das Kernprodukt von Cylance für die Endpunktsicherheit ist jetzt für sämtliche Umgebungen verfügbar: Public und Private Cloud sowie Air-Gapped Netzwerke. Nahezu zwei Drittel der Computerumgebungen in Unternehmen werden in On-premises-Rechenzentren vorgehalten, aber 90 Prozent der Organisationen werden bis zum Jahr 2020 auf hybride Strategien umsteigen. Unternehmen mit abgeschlossenen Netzwerken, solche, die private Cloud-Umgebungen nutzen und solche mit einer eingeschränkten Konnektivität haben aber ein Problem. Nämlich sich vor externen wie internen Bedrohungen zu schützen, ohne die Infrastruktur durch Verbindungen nach außen zu gefährden.

  • Datenschutz und Messenger

    Die ersten großen Unternehmen haben gehandelt und WhatsApp, Snapchat und ähnliche Dienste von den Firmenhandys ihrer Mitarbeiter verbannt. Dieser drastische Schritt ist eine direkte Reaktion auf die Datenschutz-Grundverordnung der EU (EU-DSGVO). Die Verunsicherung beim firmeninternen Umgang mit Messenger-Diensten ist groß. Das Problem: Sie sind ursprünglich für den privaten Gebrauch, nicht für den betrieblichen Einsatz gedacht. Daher erfüllen sie auch die Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz nicht, die bei professionellen Lösungen Standard sind.

  • Dem Verbrechen auf der Spur

    Unisys stellt den "Unisys Digital Investigator" vor. Damit steht Ermittlungsbehörden jetzt ein neues, ganzheitliches Informations-Management-System zur Verfügung, mit dem sich Informationen rund um die investigative Ermittlungsarbeit lückenlos mit anderen Akteuren der Verbrechensbekämpfung teilen lassen. Der "Digital Investigator" ist eine Erweiterung der bisher als "Unisys Law Enforcement Application Framework" bekannten Lösung.