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Versicherung gegen Cyber-Risiken


Gefahren durch Datenverlust oder Hackerangriffe können gerade für KMU, an die sich "Cyber Risk Management by Hiscox" primär richtet, schnell existenziell werden
Bei der Überarbeitung der Police wurde neben der inhaltlichen Adaption an tatsächliche Rahmenbedingungen auch auf eine Vereinfachung und geringere Komplexität geachtet

(04.07.14) - Seit Hiscox als erster Versicherer in Deutschland 2011 eine Police gegen Cyber-Risiken präsentierte, hat sich das Bedrohungsszenario – besonders auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) – dramatisch erhöht. Diese Tatsache sowie das Kunden-Feedback haben den Spezialversicherer veranlasst, die Version 2.0 ihrer Cyber Risk Management-Versicherung zu entwickeln.

Gefahren durch Datenverlust oder Hackerangriffe können gerade für KMU, an die sich Cyber Risk Management by Hiscox primär richtet, schnell existenziell werden – sei es durch die Kosten für Verletzungen des Datenschutzes oder den Schaden durch Datenklau. Die Unternehmen wissen oftmals um ihre Gefährdung, verfügen aber meist nicht über Experten im Hause, die sich mit Gefahrenpotenzialen wie Hacking oder Phishing und der Absicherung von diesen Risiken auskennen. Daher wurde bei der Überarbeitung der Police Cyber Risk Management by Hiscox neben der inhaltlichen Adaption an tatsächliche Rahmenbedingungen auch auf eine Vereinfachung und geringere Komplexität geachtet. Die Versicherungsbedingungen wurden erheblich vereinfacht, die Ausschlüsse deutlich reduziert und das Antragsmodell für einen schnellen und unkomplizierten Versicherungsabschluss für Unternehmen bis zu einem Jahresumsatz von 50 Mio. Euro umfasst nur noch zwei Seiten mit sieben kurzen Fragen.

Optional ist jetzt mit der Police die Betriebsunterbrechung nicht nur wie bisher im Onlinehandel, sondern auch im Gewerbe versicherbar – sollte ein Hackerangriff Maschinen zum Stillstand bringen, übernimmt Hiscox den daraus entstehenden Ertragsausfall.

Hohe Maßstäbe setzt Hiscox zudem bei kombinierten Assistance-Leistungen mit verschiedenen Partnern: Zuständig für 24/7-Krisenmanagement und -kommunikation ist der Partner HiSolutions, Deutschlands führender Beratungsspezialist für IT-Governance, Risk & Compliance. Die rechtliche Unterstützung rund um das Thema Datenschutz und -sicherheit erbringt eine international renommierte Anwaltskanzlei.

In Zusammenarbeit mit HiSolutions wurde auch ein neues Präventionskonzept ausgearbeitet, das Versicherungsnehmer bei Abschluss des Vertrages nutzen können, um die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Schadens zu reduzieren oder um sich auf eine etwaige Krisensituation vorzubereiten.

Optimalen Versicherungsschutz erhält ein KMU, wenn er die Cyber-Versicherung mit Hiscox‘ innovativem Assistance-Produkt, der Krisen Assistance Deckung (KAD), kombiniert. Diese Police verhilft kleinen und mittelständischen, exportorientierten Unternehmen in Krisensituationen zu einem professionellen Krisenmanagement auf Spitzenniveau – und das zu einem äußerst günstigen Preis. Da derartige Krisen oftmals auch mit digitaler Erpressung, Datenklau oder Industriespionage zu tun haben, erhält der Kunde durch die Kombination der beiden Produkte die einmalige Mischung aus finanzieller Absicherung und operativer Unterstützung.

"Wir stellen in den vergangenen Monaten eine erheblich gestiegene Nachfrage nach der Absicherung von Cyber-Risiken und steigende Vertragsabschlüsse fest. Schritt für Schritt setzt sich im Mittelstand die Erkenntnis durch, dass es Bedarf für Schutz gegen digitale Gefahren gibt und dass dieser Schutz auch bezahlbar ist", sagt Stefan Sievers, Underwriting Manager Specialty Lines bei Hiscox Deutschland. "Kleine und mittlere Unternehmen sehen immer häufiger aufgrund von Schadenfällen im eigenen Unternehmen oder beim Wettbewerb die Notwendigkeit einer professionellen Strategie im Umgang mit diesen Gefahren. Solche Erfahrungen haben uns geholfen, unser Produkt an die Markterfordernisse anzupassen und es auch hinsichtlich Verständlichkeit und Preisgestaltung zu verbessern." (Hiscox: ra)

Hiscox: Kontakt und Steckbrief

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    Wer Tracking-Schutz nutzt, kann die Zeiten für das Laden von Internetseiten verringern - in manchen Fällen sogar um bis zu 89 Prozent. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie von F-Secure. Die Ergebnisse machen deutlich, in welchem Umfang Drittanbieter-Cookies heute bei Websites aktiv sind. Ohne angemessene Gegenmaßnahmen kann diese "digitale Verschmutzung" das Web-Browsing zu einer Geduldsprobe machen und Kunden werden gezwungen, dass ohne ihre Zustimmung Daten genutzt werden.

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    Avast Software hat mit "Avast Browser Cleanup" in den vergangenen zwei Jahren mehr als 60 Millionen verschiedene Browser-Add-Ons identifiziert und mehr als 650 Millionen Add-Ons von Browsern weltweit entfernt. Bislang als Funktion in "Avast Free Antivirus" enthalten, ist Avast Browser Cleanup jetzt kostenlos als eigenständiges Produkt verfügbar. Avast hat die Technologie zum Patent angemeldet. Browser-Add-Ons, die häufig als Toolbar auftreten, installieren sich oft unerwünscht im Browser, verändern die Sucheinstellungen des Nutzers und lassen sich nur schwer wieder deinstallieren. Avast Browser Cleanup entfernt unerwünschte Toolbars von Google Chrome, Mozilla Firefox und Internet Explorer und lässt Nutzer ihre bevorzugte Suchmaschine wieder als Startseite einrichten.