- Anzeigen -


Mehr Optionen für Multi-Faktor-Authentifizierung


Mobile TAN-Verfahren als zusätzliche Sicherheitsfunktion beim Fernzugriff
Optionen für PCI-konformen Fern-Support im Einzelhandel sowie bei Zahlungsvorgängen mit Karten

(01.08.14) - Netop hat ihr Remote Control-Kernprodukt in einer neuen Version auf den Markt gebracht, mit der Unternehmen das mobile TAN-Verfahren im Rahmen ihrer Fernwartungs- und Support-Aufgaben einsetzen können. Netop Remote Control 11.60 eröffnet nun erweiterte Optionen für Multi-Faktor-Authentifizierung, wobei jetzt Windows Azure unterstützt wird und zudem die bestehende Unterstützung von RADIUS (Remote Authentication Dial-In User Service) ausgebaut wurde. Dadurch kann jedes Unternehmen, das seine Fernzugriff-Lösungen um zusätzliche Sicherheitsfunktionen ergänzen will, den Zugang über das mobile TAN-Verfahren nutzen. Darüber hinaus bietet die Lösung eine um 50 Prozent beschleunigte Bildschirmübertragung, sodass sich Support-Anfragen schneller bearbeiten und der Endanwendersupport verbessern lassen. Supporttechniker können mit Netop Remote Control 11.60 zusätzliche Sicherheitsniveaus einziehen, und außerdem werden die Anforderungen des PCI-DSS-Standards weiterhin übertroffen.

Beim Ausbau der Multi-Faktor-Authentifizierung von Netop Remote Control 11.60 hat der Anbieter einen Schwerpunkt auf den Bereich telefonbasierte Zugangscodes gelegt. Die Lösung unterstützt Windows Azure und ermöglicht die Authentifizierung über SMS-Token, Soft-Token und Challenge-basierte Token. Unternehmen und alle Einrichtungen, die an der Verarbeitung von Zahlungskarten beteiligt sind, können mit Multi-Faktor-Authentifizierung Risiken senken und die technischen und betrieblichen Anforderungen von PCI-DSS zum Schutz von Karteninhaberdaten besser erfüllen.

"Aufgrund der großen Auswahl an Authentifizierungsmöglichkeiten in der neuesten Version von Netop Remote Control können Unternehmen der Einzelhandelsbranche gleichermaßen von Netops robuster Sicherheit und Funktionalität sowie preisgünstigen Multi-Faktor-Authentifizierungsmethoden profitieren" , sagt Kurt Bager, CEO von Netop. "Mit den erweiterten Optionen für Multi-Faktor-Authentifizierung ist es nun für alle PCI DSS-konformen Unternehmen einfacher geworden, effizienten Support und einen sicheren Fernzugriff anzubieten"

Der Service wird auf dem Host zu konfiguriert - die einzelnen Schritte:
>> Im ersten Schritt wird der entsprechende Windows Azure Multi-Faktor-Dienst hinzugefügt, indem die neue Registerkarte Multi-Faktor-Services unter Tools/ Programmoptionen aufgerufen wird.

>> Dann muss der Dienst zur entsprechenden Rolle aus dem Menu Guest Access Security hinzugefügt werden. Auf diese Weise können verschiedene Multi-Faktor Authentifizierungsanbieter für unterschiedliche Sicherheitsrollen verwendet werden, so dass die Sicherheitsmaßnahmen sehr granular gestaltet werden können. (Netop: ra)

Netop: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Sonstige Security-Lösungen

  • Drittanbieter-Tracking bremst Internetnutzung

    Wer Tracking-Schutz nutzt, kann die Zeiten für das Laden von Internetseiten verringern - in manchen Fällen sogar um bis zu 89 Prozent. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie von F-Secure. Die Ergebnisse machen deutlich, in welchem Umfang Drittanbieter-Cookies heute bei Websites aktiv sind. Ohne angemessene Gegenmaßnahmen kann diese "digitale Verschmutzung" das Web-Browsing zu einer Geduldsprobe machen und Kunden werden gezwungen, dass ohne ihre Zustimmung Daten genutzt werden.

  • Gaming-Applikationen & Cybercrime-Angriffe

    Die Sicherheitslösungen zum Schutz mobiler Gaming-Apps von Arxan Technologies, der Spezialistin für Integritätsschutz von Applikationen, unterstützen ab sofort alle gängigen mobilen Plattformen wie Android, iOS, Windows Phone etc. Die Gaming-Industrie zeigt ein großes Produktivitätspotenzial - insbesondere im mobilen Bereich, zieht aber auch Hacker und Cyberkriminalität an. Mittels Arxans patentierter Sicherheitstechnologie kann der sensible Binärcode einer mobilen Gaming-Applikation jedoch vor Angriffen und unautorisierter Manipulation geschützt werden. Mehrschichtige Schutzmaßnahmen sorgen dafür, dass Reverse Engineering und Tampering wirksam abgewehrt werden.

  • Mit Elliptischer-Kurven-Kryptographie

    Industrieanlagen, medizinische Geräte oder elektronische Bauteile können mit "Embedded Security"-Lösungen der Infineon Technologies AG effizient vor Nachahmung geschützt werden. Denn Produktpiraterie und Know-how-Diebstahl verursachen laut OECD einen wirtschaftlichen Schaden von rund 638 Milliarden US-Dollar jährlich. Die neue "Optiga Trust E"-Sicherheitslösung von Infineon ist einfach in die Produkte zu integrieren und schützt geistiges Eigentum davor, angegriffen, analysiert, kopiert oder manipuliert zu werden.

  • Komplett gesichertes Smartphone

    Das Smartphone mit vorinstallierter "Cryptosmart-Mobile Suite" arbeitet mit einem leistungsstarken Octa-Core-Prozessor mit 1.7GHz, der selbst anspruchsvolle Business-Applikationen zum Laufen bringt. Als Betriebssystem steht Android 5.0 zur Verfügung. Das integrierte 4G LTE-Modul ermöglicht blitzschnellen Zugang zu mobilen Daten und die GPS-Schnittstelle liefert präzise Auskunft für Navigations- und andere Geoortungs-Apps.

  • Toolbars sind nicht bösartig an sich

    Avast Software hat mit "Avast Browser Cleanup" in den vergangenen zwei Jahren mehr als 60 Millionen verschiedene Browser-Add-Ons identifiziert und mehr als 650 Millionen Add-Ons von Browsern weltweit entfernt. Bislang als Funktion in "Avast Free Antivirus" enthalten, ist Avast Browser Cleanup jetzt kostenlos als eigenständiges Produkt verfügbar. Avast hat die Technologie zum Patent angemeldet. Browser-Add-Ons, die häufig als Toolbar auftreten, installieren sich oft unerwünscht im Browser, verändern die Sucheinstellungen des Nutzers und lassen sich nur schwer wieder deinstallieren. Avast Browser Cleanup entfernt unerwünschte Toolbars von Google Chrome, Mozilla Firefox und Internet Explorer und lässt Nutzer ihre bevorzugte Suchmaschine wieder als Startseite einrichten.