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Leistungsprobleme in Datenbanken lösen


Mit "SolarWinds Database Performance Analyzer 9.0" wird der gesamte App-Stack für Datenbankadministratoren und ihre IT-Teams transparent
Dabei haben sie nicht nur Datenbanken, Server und Virtualisierung im Blick, sondern auch die Speicherressourcen und können Engpässe bei der Anwendungsleistung identifizieren

(23.10.14) - SolarWinds hat Erweiterungen für "SolarWinds Database Performance Analyzer" (DPA) angekündigt. Diese verbessern die Korrelation und Transparenz von Datenbanken und den zugrunde liegenden Schichten drastisch. Datenbankadministratoren – kurz DBAs – erhalten jetzt wertvolle Einblicke darin, wie sich eine Datenbank auf andere Schichten im App-Stack auswirkt und können dadurch ihrer IT-Abteilung eine Antwort auf die häufig gestellte Frage geben: "Warum ist diese Anwendung so langsam?".

SolarWinds DPA bietet ein Konzept, das auf einer mehrdimensionalen Leistungsanalyse beruht. SQL Server-, Oracle-, Sybase- und DB2-Datenbanken auf physischen, Cloud-basierten und VMware-Servern werden fortlaufend überwacht. So können Leistungsprobleme der Datenbank identifiziert, die Ursachen isoliert, Trends im Leistungsverlauf dargestellt und Messdaten mit Antwortzeit und Leistung in Beziehung gesetzt werden. Die neueste Version, "SolarWinds DPA 9.0", bietet nun auch Transparenz- und Korrelationsfunktionen für Speicherressourcen, mit denen Datenbankadministratoren detailliert nachverfolgen können, wie Speicher-E/A-Probleme zu schlechten Antwortzeiten beitragen. Ausgangswerte und Warnungen zu Messdaten werden bereitstellt, mit denen DBAs die Ursache von Leistungsproblemen in wenigen Minuten eingrenzen können.

"Einfach ausgedrückt, Anwendungsleistung ist gleich Datenbankleistung. Bei einer langsamen Anwendung wird folglich die Schuld häufig auf die Datenbank und den DBA geschoben. Doch angesichts der Komplexität von Datenbanken und der Fülle wichtiger Daten, die sie speichern, brauchen wir DBAs nicht für die Schuldzuweisung, sondern um Lösungen zu finden", sagt Gerardo Dada, Vice President Produktmarketing, SolarWinds. "Mit SolarWinds DPA 9.0 erhalten DBAs nun Einblick in die Leistung von Datenbanken und in ihr Zusammenspiel mit anderen Komponenten, die eine Anwendung unterstützen. So werden die DBAs tatsächlich zu den Leistungsgurus einer IT-Abteilung, denn sie wissen wirklich bescheid und können die Teams auf Fakten hinweisen, die ihnen das richtige Handeln ermöglichen."

Neu in SolarWinds DPA 9.0: DBAs können jetzt die Frage beantworten "Liegt das Anwendungsproblem an der Datenbank?"

>> Nein, das Problem hat eine andere Ursache: DBAs können die Datenbank als Problemursache ausschließen und den Kontext aufzeigen, in dem andere Komponenten der IT-Infrastruktur mit Datenbankaktivitäten zusammenhängen. Mit der neuen Speicher-E/A-Analyse erkennen DBAs die Auswirkungen des Speichers auf die Auslastung der Datenbank. Sie erhalten einen Einblick darin, inwieweit Speicherfragen wie Wartezeit und Datenträgerleistung zu einer schlechten Antwortzeit der Datenbank beitragen und letztendlich den Endbenutzer einer Anwendung behindern.

>> Ja, das Problem liegt an der Datenbank: Die Leistung der Datenbank ist dynamisch. DBAs benötigen deshalb die richtigen Tools für den Abgleich von erwarteter Leistung und abweichender Leistung. Mit den neuen Ausgangswerten und Warnungen zu Messdaten von Ressourcen können DBAs proaktiv Ressourcenausreißer identifizieren, mit der Antwortzeit der Anwendung in Beziehung setzen und die Daten dann detaillierter untersuchen, um festzustellen, ob das Problem wirklich an der Datenbank liegt und, wenn ja, wie es zu lösen ist. (SolarWinds: ra)

SolarWinds: Kontakt und Steckbrief

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