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Banking-App für iOS und Android


Consorsbank-App im Test bei PSW Group: Sichere und praktische App für Börsianer
Die komplette Kommunikation der App und den Consorsbank-Servern ist SSL-verschlüsselt

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Laut Branchenverband Bitkom nutzt rund ein Drittel aller Deutschen das Smartphone, um Finanzangelegenheiten von unterwegs aus zu erledigen. Banking-Apps erfreuen sich dabei immer größerer Beliebtheit. Eine von ihnen, die der Consorsbank, haben sich die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group genauer angesehen: "Wenn es um Geldgeschäfte aus der Hosentasche geht, sind unsere Erwartungen hinsichtlich der Sicherheit und des Datenschutzes sehr hoch. Daneben spielen aber auch Usability und Funktionsumfang eine wichtige Rolle. Die kostenlose Banking-App der Consorsbank hat uns, abgesehen von einigen Kleinigkeiten, insgesamt überzeugt. Consorsbank-Kunden, die mit Wertpapieren handeln, werden ihre helle Freude an der intuitiv bedienbaren App haben. Lobenswert ist die Lösung für die Teilnahme am TAN-Verfahren, denn die Bank hält zur Erhöhung der Sicherheit kostenfreie TAN-Generatoren als Zweitgerät zum Genieren der TAN bereit", so Christian Heutger, Geschäftsführer der PSW Group.

Die Banking-App für iOS und Android punktet aber auch mit weiteren Sicherheitsfeatures: Die komplette Kommunikation der App und den Consorsbank-Servern ist SSL-verschlüsselt. Zudem wird der GPS-Service der Direktbank nur aktiviert, wenn der Kunde gerade einen Geldautomaten sucht. Dass dies auch ohne Standortfunktion über eine Postleitzahl-Suche möglich ist, ist ein weiterer Pluspunkt. Wird die App geschlossen, werden Daten nicht auf dem Smartphone gespeichert. Außerdem verfügt die Consorsbank-App über einen automatischen Log-Out, der nach 15-minütiger Inaktivität des Kunden greift.

"Leider lässt sich die Bank nicht darüber aus, wo sich ihre Server befinden und wie Daten darauf gespeichert und geschützt werden", findet Christian Heutger dann doch eine Schwachstelle. Und auch nicht alle Berechtigungen, die die App fordert, stoßen auf Zustimmung der IT-Sicherheitsexperten: "Zwar erklären sich die meisten Zugriffsberechtigungen der App aus der Funktionalität. Weshalb sie allerdings Zugriff auf den Wecker oder vertrauliche Protokolldaten haben möchte, Telefonnummern direkt anrufen sowie Telefonstatus und Identität des Nutzers abrufen will, bleibt unklar."

In Sachen Nutzerfreundlichkeit überzeugt die Consorsbank-App: Anwender können sie sowohl auf dem Smartphone als auch auf der Smartwatch und dem Tablet nutzen. Zudem ist die App gut bedienbar und intuitiv steuern Nutzer dahin, wo sie hin möchten. Auch die Funktionen der Consorsbank-App müssen sich nicht verstecken: Schwerpunkt liegt auf dem Handel mit und der Verwaltung von Wertpapieren.

Problemlos behalten Consorsbank-Kunden mit der App die weltweiten Märkte im Blick und können die Entwicklungen von DAX, Nikkei und Dow Jones beobachten. Auf einen Blick sehen sie dabei auch ihre Konten oder Kontoverbünde ein. Leicht lassen sich Umsätze nach Kriterien filtern, Geld überweisen oder Daueraufträge einrichten. Watchlists bringen Überblick über die Wertpapiere im Depot und Nachrichten halten Anwender auf dem aktuellen Finanzstand. Der Finanzplaner ermöglicht eine schöne Übersichtlichkeit. Den nächsten Geldautomaten finden Anwender über GPS oder eine Ortssuche.

"Insgesamt bietet Consorsbank eine stimmige Featureliste. Eine gute Idee ist die Möglichkeit der Fotoüberweisung. Hierfür fotografieren Nutzer die zu zahlende Rechnung anstatt lange IBAN-Nummern abzutippen. Sobald das Foto bestätigt wurde, werden die enthaltenen Daten erfasst und ins Überweisungsformular übertragen. Insbesondere für User, die mit Wertpapieren handeln, zeigt sich die App der Consorsbank als praktisch. Wer nur eine App fürs Girokonto sucht, findet hier wahrscheinlich zu viel des Guten", so Christian Heutger. Großes Lob gibt es auch für das riesige Support-Angebot der Consorsbank: Vielfältige Kontaktmöglichkeiten – vom Live-Chat, über E-Mail bis hin zum Beratungstermin –, ein Blog, eine Community und selbst Weiterbildungsmöglichkeiten wie Seminare oder Webinare bietet das Finanzinstitut. (PSW Group: ra)

eingetragen: 04.10.17
Home & Newsletterlauf: 03.11.17


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Meldungen: Tests

  • Bitdefenders AV-Lösung im Test

    Die PSW Group testete die Lösung von "Bitdefender: Total Security Multi-Device 2017". "Insgesamt zeigt sich Bitdefender recht ähnlich wie seine beiden vergleichbaren Wettbewerber Eset und Kaspersky. Zwar erweist sich Bitdefender als teuerste Lösung, gleicht dies jedoch mit einem Feature-Plus wieder aus. Bitdefender punktet mit guten Laufzeiten der Usability und beim Support. Lobenswert ist der konsequente Einsatz von ASLR und DEP, das gültige Signieren aller Programmdateien und die Software-Verteilung via sicherem HTTPS. Einzig die Deinstallation von Bitdefenders Total Security Multi-Device 2017 ist etwas aufwendiger. Hierfür muss der User erst das Bitdefender Uninstall Tool auf seinen Rechner laden. Im Übrigen lässt auch Bitdefender leider keinen Rundum-Schutz für wirklich alle Geräte zu: iOS wird ausgeschlossen und lediglich die Plattformen Windows, macOS und Android geschützt", fasst Christian Heutger, Geschäftsführer der PSW Group, zusammen. Bitdefender unterscheidet nicht nach Zahl der User, sondern nach Zahl der Geräte. Die Auswahl ist denkbar gering: Anwender haben die Wahl, die Suite für fünf oder zehn Geräte zu ordern. "Das ist schade für jene, die lediglich drei Geräte schützen wollen. Eine Zwischenlösung für zwei oder drei Geräte wäre wünschenswert", meint Heutger. Mit der Wahl der Laufzeiten von einem, zwei oder drei Jahren punktet Bitdefender dann aber wieder. "Zusätzlich können User entscheiden, ob sie selbst die Software installieren möchten oder ob Bitdefender das übernehmen soll. Das ist eine Option, die uns bei Bitdefender erstmals begegnet und absolut positiv ist", lobt Christian Heutger.

  • Familie vor Online-Bedrohungen schützen

    "Hacker würden mit oder ohne Security-Lösungen Wege ins System finden" bemerkte Brian Dye, seines Zeichens Executive Vice President bei McAfee, schon vor einigen Jahren. Nun setzte Cybersecurity-Experte John McAfee mit seiner Aussage, jeder Router, der in den USA zum Einsatz kommt, sei kompromittiert, noch einen oben drauf. Seiner Meinung nach gelänge es Hackern, WLAN-Verbindungen der Geräte zu verwenden, um ihre Besitzer auszuspionieren. Diese Bemerkung veranlasste die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group dazu, sich das Sicherheitspaket "Total Protection 2017" des Herstellers genauer anzusehen. Ob McAfees AV-Suite es schafft, die ganze Familie vor Online-Bedrohungen zu schützen und jedes Gerät gegen Angriffe abzusichern?

  • Guter Selbstschutz der AV-Lösung

    Wenn es um Virenschutz geht, ist Kaspersky Lab einer der Marktführer in Europa. Mit ihrer Antiviren-Suite "Kaspersky Total Security 2017" verspricht der Entwickler die Privatsphäre, alle persönlichen Daten sowie Finanzen der ganzen Familie auf jeder Plattform zu schützen. Nun haben sich die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group die Antiviren-Lösung in einem Test genauer angesehen - und kommen zu gemischten Ergebnissen. "Kaspersky wartet mit guten und umfangreichen Features auf, dennoch gibt es eine wesentliche Einschränkung: Nicht jedes Feature existiert für alle Systeme; vielfach greifen Schutzfunktionen lediglich auf Mac und PC. Damit erweist sich die Lösung leider nicht als echte Multiplattform-Suite, wie es der Hersteller verspricht. Auf 64-Bit-Systemen gibt es sogar noch einige weitere Funktionseinschränkungen, auf die Kaspersky aber immerhin auf seinen Produktseiten hinweist", sagt Christian Heutger, Geschäftsführer der PSW Group.

  • Lob auch für die Botnet-Erkennung

    "Antivirus ist keinesfalls tot, jedoch müssen die Hersteller von AV-Suiten umdenken", ist Christian Heutger, Geschäftsführer der PSW Group, überzeugt. Er bezieht sich damit auf die Meinung von Brian Dye, Executive Vice President bei McAfee, dass kommerzielle Antiviren-Lösungen tot seien. Um seine Überzeugung zu untermauern, hat Christian Heutger gemeinsam mit seinem Team einige Virenscanner, darunter das Multi-Device Security Pack vom Hersteller Eset einem Test unterzogen. Immerhin verspricht der Entwickler idealen Rundum-Schutz für alle Geräte.

  • Sicherheitsparameter stimmen

    Beim kostenpflichtigen E-Mail Dienst der Heinlein Support GmbH steht Privatsphäre ganz oben und Datenschutz ist das Steckenpferd des Service. Grund genug für die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group, mailbox.org in einem Test unter die Lupe zu nehmen. "Die Verschlüsselung - und damit die Sicherheit - ist vom Login bis zum Backend ausgezeichnet. mailbox.org-Kunden greifen ausschließlich verschlüsselt auf den gesamten Service zu. Für die Verschlüsselung werden zudem nur aktuelle Technologien eingesetzt: Seit Januar 2017 ist das TLS in der Version 1.2; die Versionen 1.0 und 1.1 werden von mailbox.org nicht mehr verwendet. TLS 1.2 gibt es nur mit PFS, jedoch keinesfalls mit SHA-1 als Hash-Algorithmus", lobt Christian Heutger, Geschäftsführer der PSW Group.