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Netzwerksicherheit für die Private Cloud


Check Point automatisiert Netzwerksicherheit für VMware-Virtualisierung und Cloud Computing-Umgebungen
"Check Point Virtual Edition" (VE) ist eine Security-Lösung, die umfassenden Schutz und schnellen Einsatz von Security-Services in virtualisierten Umgebungen bietet

(14.04.14) - Check Point Software Technologies gab die Kooperation des Unternehmens mit VMware bekannt, um so die Bereitstellung und den Einsatz von Netzwerksicherheit in Private Clouds zu automatisieren und zu vereinfachen. Check Point sorgt für Kompatibilität seiner Sicherheitsschutzlösungen mit der Infrastruktur von VMware.

Lesen Sie zum Thema "Cloud Computing" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

Da heutige Datencenter schnell den Weg in Richtung Virtualisierung einschlagen, ist es wichtig, dass die Sicherheit mit den virtuellen Umgebungen Schritt halten kann. Die Virtualisierung hat die Geschwindigkeit, mit der Anwendungen eingesetzt werden können, stark erhöht und liefert die zusätzlichen Vorteile von Mobilität und Wendigkeit, um so die sich ändernden Unternehmensanforderungen zu erfüllen. Die Netzwerksicherheit für virtualisierte Umgebungen muss sich dieser Geschwindigkeit und Wendigkeit durch automatisiertes Management und die Bereitstellung von Sicherheit anpassen und gleichzeitig nahtlose Unterstützung für vorhandene betriebliche Sicherheitsprozesse und Security-Richtlinien bieten.

Die "Check Point Virtual Edition" (VE) ist eine Sicherheitslösung, die umfassenden Schutz und schnellen Einsatz von Sicherheitsdiensten in virtualisierten Umgebungen bietet. Durch die enge Ausrichtung der Sicherheit von Check Point an der "VMwarevSphere 5.5" profitieren Organisationen von einer voll automatisierten Sicherheitslösung für eine virtualisierte VMware-Umgebung. Virtuelle Maschinen werden durch die Breite der mehrstufigen Sicherheitsschutzmaßnahmen von Check Point geschützt, ohne dass dadurch die Netzwerktopologie verändert wird. Darüber hinaus ermöglicht die Interoperabilität der Check Point-Lösungen und der "VMware vCloud"-Suite vereinfachte und automatische virtuelle Anwendungsschutzmaßnahmen.

"Da Unternehmen ihre Netzwerk-Infrastruktur in der Cloud ansiedeln, ist es von äußerster Wichtigkeit, schnell die Sicherheitsdienste für diese virtuellen Umgebungen zu bekommen", sagt Gabi Reish, Vizepräsident Produktmanagement bei Check Point Software Technologies. "Durch die Entwicklung der virtuellen Umgebungen bei unseren Kunden ermöglicht die Zusammenarbeit mit VMware starken Schutz für deren Netzwerksicherheit."

Die im ersten Quartal 2014 erhältliche neue "Check Point VE" ist nur ein Teil der größeren Cloud- und Virtualisierungs-Sicherheitsstrategie von Check Point, die zu weiterer Kompatibilität mit VMware-Lösungen führen wird.

"VMware liefert Virtualisierungslösungen für Computing, Networking, Speicherung und Management, die Kunden helfen sollen, den Weg zum Software definied Data Center zu beschleunigen”, sagt Hatem Naguib, Vizepräsident Networking und Security bei VMware. Die neue Version der Check Point Virtual Edition in Kombination mit der neuesten Version von vSphere oder unserer neuen VMware NSX-Netzwerk-Virtualisierungsplattform bietet unseren Kunden eine einfache Lösung für die Sicherung, das Management und die Automatisierung ihrer Virtualisierungs- und Cloud-Umgebungen." (Check Point Software Technologies: ra)

Check Point Software: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Virtualisierung

  • Erweiterte Dienste für hyper-konvergente Lösungen

    DataCore Software macht ein Bündel an Weiterentwicklungen für ihre "SANsymphony-V10 und DataCore Virtual SAN Software in einem kostenlosen Produkt-Service-Pack (PSP) verfügbar. PSP2 bietet Unterstützung für den OpenStack-Block Storage-Service Cinder, wodurch DataCore umfassende Speicherdienste für private, hybride und öffentliche OpenStack Clouds bereitstellen kann. Darüber hinaus integriert das Produkt-Update Dienste für ein durchgängiges Management der IO-Performance, eine optimierte Flash-Nutzung, integrierte Backups, eine effizientere Ressourcenauslastung, virtuelle Desktops sowie die automatisierte Integration von hyper-konvergenten und Software-definierten Speicherarchitekturen. PSP 2 ist ab sofort verfügbar.

  • Neuartige Absicherung virtueller Umgebungen

    Bitdefender hat eine neue Hypervisor-basierte Technologie zur Memory Introspection vorgestellt. Anbieter von Virtualisierungslösungen und Administratoren in Rechenzentren erhalten auf diese Weise einen vollständigen Einblick in virtualisierte Endpunkte ohne Beeinträchtigungen bei Leistung oder Verwaltung. Denn die neue Technologie ermöglicht erstmals, die Inspektion auf der Hypervisor-Ebene durchzuführen. Die Technologie wird für Kunden voraussichtlich Ende 2015 verfügbar sein.

  • Für VMware-vSphere-Umgebungen entwickelt

    Nexenta kündigte die Verfügbarkeit des "NexentaConnect for VMware Virtual SAN" an. Das Produkt vereinfacht und optimiert die Bereitstellung und die Verwaltung von Dateidiensten auf "VMware Virtual SAN" und macht damit hyperkonvergente Lösungen ohne externe Speicher-Arrays möglich.

  • Skalierbare Sandbox-Technologien einsetzen

    Fortinet meldet die Verfügbarkeit ihrer "FortiSandbox-VM"-Lösung. In 2014 erreichte die FortiSandbox eine Risikoerkennungsrate von 99 Prozent in NSS Labs Tests, diese ist nun auch als virtuelle Appliance erhältlich. Kunden können somit Advanced Threat Protection (ATP)-Sandboxes innerhalb ihrer Infrastruktur, in dynamischen Rechenzentren und in geografisch verteilten Standorten einfach implementieren.

  • "Call Home"-Service für die Hardware

    Fujitsu, Herstellerin von Informations- und Kommunikations-Technologie, und DataCore, Anbieterin von Software-definierten Storage-Architekturen, bringen in Ergänzung zu den bereits etablierten 16Gb/s-Varianten drei neue Modelle des Gemeinschaftsprodukts "Fujitsu DataCore SVA" (Storage Virtualization Appliance) mit 8Gb/s-Konnektivität und "Call Home"-Service auf den Markt.