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Aufbau einer Virtual Desktop-Infrastruktur


VDI-Lösung ab 25 virtuellen Desktops: "DataCore VDS" in der Version 2.1 verfügbar
VDI-Lösungen sollen Desktop-Management-Kosten reduzieren

(04.04.14) - DataCore bietet ihre "Virtual Desktop Server" (VDS)-Software ab sofort in der Version 2.1 an. "DataCore VDS" ermöglicht kleinen und mittleren Unternehmen den kosteneffizienten Aufbau einer Virtual Desktop Infrastruktur (VDI) ab 25 virtuellen Desktops. Das Update integriert eine Hot Standby-Funktion und unterstützt Windows Server 2012 und 2012 R2, Single Sign-on (SSO)-Zugriff und Active Directory (AD). Weiteren Optimierungen vereinfachen die Anwendung der VDS-Software, darunter zusätzliche Wizards, Tools und Templates für die Integration mit Microsoft VDI- und Remote Desktop-Umgebungen.

VDI-Lösungen sollen Desktop-Management-Kosten reduzieren, die Produktivität steigern und die Flexibilität von Geschäftsprozessen erhöhen, sind in der Regel jedoch für Tausende von Desktops konzipiert und erfordern dementsprechend leistungsstarke Infrastrukturen. Diese sind für kleine und mittlere Unternehmen in der Regel nicht rentabel und überdimensioniert.

Die effiziente Architektur des DataCore VDS eliminiert bis zu 75 Prozent der VDI-Kosten, ohne dabei Einschnitte bei der Performance nach sich zu ziehen. Dazu wird die Software auf einem herkömmlichen x86-kompatiblen Windows-Server installiert und jedem virtuellen Desktop eine virtuelle Maschine auf dem VDS reserviert. Dadurch erzeugt die DataCore-Lösung niedrigere Betriebskosten und deutlich höhere Leistung als vergleichbare Alternativlösungen. "Datacore VDS" unterstützt dabei alle gängigen Festplatten- und Flash-Speicher und integriert Administrationswerkzeuge für eine schnelle, zentrale Verwaltung von 25 bis 200 virtuelle Desktops.

Leistungsstarke virtuelle Desktops statt PC-Austausch
Bei niedrigeren Kosten entspricht die User-Erfahrung der eines neuen PCs. DataCore VDS erzeugt "stateful" Desktops, die vom Anwender wie ein physischer Desktop empfunden werden. Nach einem Wiederanschalten bleiben etwa persönliche Einstellungen, Applikationen und Downloads ("State") vollständig erhalten. (DataCore Software: ra)

DataCore Software: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Virtualisierung

  • Erweiterte Dienste für hyper-konvergente Lösungen

    DataCore Software macht ein Bündel an Weiterentwicklungen für ihre "SANsymphony-V10 und DataCore Virtual SAN Software in einem kostenlosen Produkt-Service-Pack (PSP) verfügbar. PSP2 bietet Unterstützung für den OpenStack-Block Storage-Service Cinder, wodurch DataCore umfassende Speicherdienste für private, hybride und öffentliche OpenStack Clouds bereitstellen kann. Darüber hinaus integriert das Produkt-Update Dienste für ein durchgängiges Management der IO-Performance, eine optimierte Flash-Nutzung, integrierte Backups, eine effizientere Ressourcenauslastung, virtuelle Desktops sowie die automatisierte Integration von hyper-konvergenten und Software-definierten Speicherarchitekturen. PSP 2 ist ab sofort verfügbar.

  • Neuartige Absicherung virtueller Umgebungen

    Bitdefender hat eine neue Hypervisor-basierte Technologie zur Memory Introspection vorgestellt. Anbieter von Virtualisierungslösungen und Administratoren in Rechenzentren erhalten auf diese Weise einen vollständigen Einblick in virtualisierte Endpunkte ohne Beeinträchtigungen bei Leistung oder Verwaltung. Denn die neue Technologie ermöglicht erstmals, die Inspektion auf der Hypervisor-Ebene durchzuführen. Die Technologie wird für Kunden voraussichtlich Ende 2015 verfügbar sein.

  • Für VMware-vSphere-Umgebungen entwickelt

    Nexenta kündigte die Verfügbarkeit des "NexentaConnect for VMware Virtual SAN" an. Das Produkt vereinfacht und optimiert die Bereitstellung und die Verwaltung von Dateidiensten auf "VMware Virtual SAN" und macht damit hyperkonvergente Lösungen ohne externe Speicher-Arrays möglich.

  • Skalierbare Sandbox-Technologien einsetzen

    Fortinet meldet die Verfügbarkeit ihrer "FortiSandbox-VM"-Lösung. In 2014 erreichte die FortiSandbox eine Risikoerkennungsrate von 99 Prozent in NSS Labs Tests, diese ist nun auch als virtuelle Appliance erhältlich. Kunden können somit Advanced Threat Protection (ATP)-Sandboxes innerhalb ihrer Infrastruktur, in dynamischen Rechenzentren und in geografisch verteilten Standorten einfach implementieren.

  • "Call Home"-Service für die Hardware

    Fujitsu, Herstellerin von Informations- und Kommunikations-Technologie, und DataCore, Anbieterin von Software-definierten Storage-Architekturen, bringen in Ergänzung zu den bereits etablierten 16Gb/s-Varianten drei neue Modelle des Gemeinschaftsprodukts "Fujitsu DataCore SVA" (Storage Virtualization Appliance) mit 8Gb/s-Konnektivität und "Call Home"-Service auf den Markt.