- Anzeigen -


Skaliert auf über 50 Millionen IOPS


Virtuelles SAN innerhalb einer unternehmensweiten Software-defined Storage-Plattform
Mit "DataCore Virtual SAN" kostenfrei die Vorteile von Software-defined Storage testen

(09.07.14) - DataCore macht "SANsymphony-V10" ab sofort allgemein verfügbar. Die zehnte Generation der übergreifenden Software-defined Storage (SDS)-Plattform integriert die DataCore Virtual SAN-Software, die auch lokalen Speicher in Anwendungsservern in den zentralen SAN-Pool mit einbezieht. Anwender können laut Herstellerangaben kostenfrei Virtual SAN-Lizenzen für nicht-produktive Umgebungen nutzen, um sich über die Vorzüge des Software-defined Storage zu informieren.

Die kostenfreie Virtual SAN-Software adressiert technisches Personal, Virtualisierungsspezialisten, zertifizierte Storage-Experten, -Berater und -Architekten, die Technologien für die Verwaltung und Optimierung bestehender und neuer Speicherinfrastrukturen evaluieren und testen möchten.

DataCore SANsymphony-V10 mit Virtual SAN-Software skaliert auf über 50 Millionen IOPS und über 32 Petabyte Speicherkapazität in einem Cluster von bis zu 32 Servern. Damit ist sie eines der leistungsfähigsten Produkte am Markt.

Die rein software-basierte Virtual SAN-Plattform automatisiert und vereinfacht das Management und die Bereitstellung von Speicher, und bietet darüber hinaus Enterprise-Funktionalitäten, automatisierte Wiederherstellung und signifikant schnellere Performance. Die Software ist leicht zu installieren und läuft auf herkömmlichen x86-Servern, wo sie aus internen Flash- und Disk-Ressourcen einen gemeinsamen Storage-Pool bildet. Dadurch können kleine und mittlere Unternehmen auf Investitionen in komplexe SAN-Strukturen verzichten. Ebenso eignet sich der Virtal SAN-Ansatz hervorragend für Außenstellen, um Daten hochverfügbar mit den aus dem Rechenzentrum bekannten Storage Services vorzuhalten.

DataCores virtuelles SAN ist damit eine kosteneffiziente Speicherlösung für Server-Cluster, VDI-Infrastrukturen, ausgelagerte Disaster Recovery-Szenarien und Umgebungen mit virtuellen Servern an mehreren Standorten. Sie eignet sich für Workload-intensive Datenbanken und Business Applikationen.

DataCore SANsymphony-V10 bietet ein umfassendes Spektrum an Storage-Funktionen und einen Wachstumspfad, um das virtuelle SAN zu erweitern und unterbrechungsfrei externe Speicherlösungen in eine Gesamtarchitektur zu integrieren. DataCore funktioniert auf Seiten der Applikationsserver als virtuelles SAN, virtualisiert und verwaltet ebenso physische SAN-Lösungen und zentralisiert das Speichermanagement beider Ebenen. (DataCore Software: ra)

DataCore Software: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Virtualisierung

  • Erweiterte Dienste für hyper-konvergente Lösungen

    DataCore Software macht ein Bündel an Weiterentwicklungen für ihre "SANsymphony-V10 und DataCore Virtual SAN Software in einem kostenlosen Produkt-Service-Pack (PSP) verfügbar. PSP2 bietet Unterstützung für den OpenStack-Block Storage-Service Cinder, wodurch DataCore umfassende Speicherdienste für private, hybride und öffentliche OpenStack Clouds bereitstellen kann. Darüber hinaus integriert das Produkt-Update Dienste für ein durchgängiges Management der IO-Performance, eine optimierte Flash-Nutzung, integrierte Backups, eine effizientere Ressourcenauslastung, virtuelle Desktops sowie die automatisierte Integration von hyper-konvergenten und Software-definierten Speicherarchitekturen. PSP 2 ist ab sofort verfügbar.

  • Neuartige Absicherung virtueller Umgebungen

    Bitdefender hat eine neue Hypervisor-basierte Technologie zur Memory Introspection vorgestellt. Anbieter von Virtualisierungslösungen und Administratoren in Rechenzentren erhalten auf diese Weise einen vollständigen Einblick in virtualisierte Endpunkte ohne Beeinträchtigungen bei Leistung oder Verwaltung. Denn die neue Technologie ermöglicht erstmals, die Inspektion auf der Hypervisor-Ebene durchzuführen. Die Technologie wird für Kunden voraussichtlich Ende 2015 verfügbar sein.

  • Für VMware-vSphere-Umgebungen entwickelt

    Nexenta kündigte die Verfügbarkeit des "NexentaConnect for VMware Virtual SAN" an. Das Produkt vereinfacht und optimiert die Bereitstellung und die Verwaltung von Dateidiensten auf "VMware Virtual SAN" und macht damit hyperkonvergente Lösungen ohne externe Speicher-Arrays möglich.

  • Skalierbare Sandbox-Technologien einsetzen

    Fortinet meldet die Verfügbarkeit ihrer "FortiSandbox-VM"-Lösung. In 2014 erreichte die FortiSandbox eine Risikoerkennungsrate von 99 Prozent in NSS Labs Tests, diese ist nun auch als virtuelle Appliance erhältlich. Kunden können somit Advanced Threat Protection (ATP)-Sandboxes innerhalb ihrer Infrastruktur, in dynamischen Rechenzentren und in geografisch verteilten Standorten einfach implementieren.

  • "Call Home"-Service für die Hardware

    Fujitsu, Herstellerin von Informations- und Kommunikations-Technologie, und DataCore, Anbieterin von Software-definierten Storage-Architekturen, bringen in Ergänzung zu den bereits etablierten 16Gb/s-Varianten drei neue Modelle des Gemeinschaftsprodukts "Fujitsu DataCore SVA" (Storage Virtualization Appliance) mit 8Gb/s-Konnektivität und "Call Home"-Service auf den Markt.