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"Call Home"-Service für die Hardware


In der maximalen Ausbaustufe unterstützt die Fujitsu DataCore Storage Virtualization Appliance bis zu 750 Hosts
Die vorkonfigurierten SVA-Komplettlösungen ab sofort auch als 8Gb/s FC-Varianten erhältlich

(22.09.14) - Fujitsu, Herstellerin von Informations- und Kommunikations-Technologie, und DataCore, Anbieterin von Software-definierten Storage-Architekturen, bringen in Ergänzung zu den bereits etablierten 16Gb/s-Varianten drei neue Modelle des Gemeinschaftsprodukts "Fujitsu DataCore SVA" (Storage Virtualization Appliance) mit 8Gb/s-Konnektivität und "Call Home"-Service auf den Markt.

Die vorkonfigurierten SVA-Komplettlösungen adressieren kleine, mittlere und große Unternehmen, die eine vorhandene oder neue SAN-Infrastrukturen durch Speichervirtualisierung erweitern und optimieren möchten, ohne auf vollständigen Support aus einer Hand zu verzichten. Die Plug-and-Play-Appliances setzen auf der Fujitsu Server-Technologie mit Intel-Architektur auf und sorgen in Kombination mit der "SANsymphony-V10" von DataCore für Performance-Verbesserungen, Produktivitätssteigerungen und verkürzte Responsezeiten insbesondere für geschäftskritische Applikationen. In der maximalen Ausbaustufe unterstützt die Fujitsu DataCore SVA bis zu 750 Hosts und erzielt einen Datendurchsatz von bis zu 1.200.000 I/O-Operationen pro Sekunde.

Neben den bereits etablierten 16Gb/s- sind ab sofort auch 8Gb/s FC-Varianten erhältlich. Die drei neuen Modelle setzen auf dem Fujitsu Server "Primergery RX350 S8"-Rack-Server mit Intel Xeon E5-Prozessoren auf und bieten die volle Funktionalität der DataCore SANsymphony-V10 Software für Virtualisierung, Hochverfügbarkeit und Performance-Optimierung. "SVA308" adressiert dabei mit sechs 8Gb/s FC-Ports kleine Unternehmen mit bis zu 250 Hosts. "SVA608" für mittlere Unternehmen integriert zwölf 8Gb/s FC-Ports und unterstützt 500 Hosts. Die Performance-Variante "SVA 608P" skaliert dabei bis zu 6400 MByte pro Sekunde. Für noch höhere Anforderungen kann die Appliance durch zwei zusätzliche PCIe Flash-Karten erweitert werden. Aktuell wurden Fusion-io SSD-Karten, Z-Drives 4500 von OCZ Storage Solutions sowie sTec s1100 Series PCIe Accelerator Flash-Karten durch DataCore qualifiziert.

"Call Home"-Service
Die Appliance-Lösungen können ab sofort über die qualifizierten Vertriebskanäle von Fujitsu und DataCore Software geordert werden. Wartung, Kundendienst und Support erfolgen über eine zentrale Anlaufstelle. Über den 7x24-Kundenservice mit 4 Stunden Responsezeit hinaus ist ein "Call Home"-Service für die Hardware enthalten. (DataCore Software: Fujitsu: ma)

DataCore Software: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Virtualisierung

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    DataCore Software macht ein Bündel an Weiterentwicklungen für ihre "SANsymphony-V10 und DataCore Virtual SAN Software in einem kostenlosen Produkt-Service-Pack (PSP) verfügbar. PSP2 bietet Unterstützung für den OpenStack-Block Storage-Service Cinder, wodurch DataCore umfassende Speicherdienste für private, hybride und öffentliche OpenStack Clouds bereitstellen kann. Darüber hinaus integriert das Produkt-Update Dienste für ein durchgängiges Management der IO-Performance, eine optimierte Flash-Nutzung, integrierte Backups, eine effizientere Ressourcenauslastung, virtuelle Desktops sowie die automatisierte Integration von hyper-konvergenten und Software-definierten Speicherarchitekturen. PSP 2 ist ab sofort verfügbar.

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    Bitdefender hat eine neue Hypervisor-basierte Technologie zur Memory Introspection vorgestellt. Anbieter von Virtualisierungslösungen und Administratoren in Rechenzentren erhalten auf diese Weise einen vollständigen Einblick in virtualisierte Endpunkte ohne Beeinträchtigungen bei Leistung oder Verwaltung. Denn die neue Technologie ermöglicht erstmals, die Inspektion auf der Hypervisor-Ebene durchzuführen. Die Technologie wird für Kunden voraussichtlich Ende 2015 verfügbar sein.

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    Nexenta kündigte die Verfügbarkeit des "NexentaConnect for VMware Virtual SAN" an. Das Produkt vereinfacht und optimiert die Bereitstellung und die Verwaltung von Dateidiensten auf "VMware Virtual SAN" und macht damit hyperkonvergente Lösungen ohne externe Speicher-Arrays möglich.

  • Skalierbare Sandbox-Technologien einsetzen

    Fortinet meldet die Verfügbarkeit ihrer "FortiSandbox-VM"-Lösung. In 2014 erreichte die FortiSandbox eine Risikoerkennungsrate von 99 Prozent in NSS Labs Tests, diese ist nun auch als virtuelle Appliance erhältlich. Kunden können somit Advanced Threat Protection (ATP)-Sandboxes innerhalb ihrer Infrastruktur, in dynamischen Rechenzentren und in geografisch verteilten Standorten einfach implementieren.

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