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Skalierbare Sandbox-Technologien einsetzen


Neue virtuelle "FortiSandbox" sorgt für flexible Advanced Threat Protection und Security-Integration
Angesichts zunehmend komplexer und vielfältiger Bedrohungen erweitern immer mehr Kunden ihre Netzwerksicherheitsinfrastruktur um Advanced Threat Protection-Technologien

(04.12.14) - Fortinet meldet die Verfügbarkeit ihrer "FortiSandbox-VM"-Lösung. In 2014 erreichte die FortiSandbox eine Risikoerkennungsrate von 99 Prozent in NSS Labs Tests, diese ist nun auch als virtuelle Appliance erhältlich. Kunden können somit Advanced Threat Protection (ATP)-Sandboxes innerhalb ihrer Infrastruktur, in dynamischen Rechenzentren und in geografisch verteilten Standorten einfach implementieren.

Die FortiSandbox-VM-Version verfügt über eine neue API für eine engere Integration mit weiteren Sicherheitslösungen von Fortinet. Diese API wird jetzt schon von FortiMail mit der neuesten v5.2Software zum besseren Schutz vor E-Mail-Attacken genutzt. Mehr als 3.000 Kunden setzen die Fortinet Sandboxing-Lösungen bereits zur Absicherung ihrer kritischen Daten gegen hoch komplexe Angriffe ein.

Dank ihrer erhöhten Flexibilität und Verfügbarkeit ermöglicht die neue FortiSandbox-VM es einem breiteren Spektrum an Unternehmenskunden, skalierbare Sandbox-Technologien einfach und kostengünstig einzusetzen und von der innovativen Advanced Threat Protection zu profitieren. Fortinet stellte Sandboxing-Funktionen bereits in der Cloud und als physische Appliance zur Verfügung.

FortiSandbox lässt sich zudem mit anderen Fortinet Security-Lösungen besser integrieren. Dazu zählt "FortiMail", die ab sofort Nachrichten für Sandbox-Untersuchungen zurückhalten und anschließend den Ergebnissen entsprechend weitere Aktionen durchführen kann. Diese Erweiterung ergänzt bestehende Integrationen zwischen FortiSandbox, FortiGate und weiteren Fortinet Produkten.

"FortiGuard Labs": Der Antrieb hinter Advanced Threat Protection
Angesichts zunehmend komplexer und vielfältiger Bedrohungen erweitern immer mehr Kunden ihre Netzwerksicherheitsinfrastruktur um Advanced Threat Protection-Technologien. Die schnell wachsende Akzeptanz und Implementierung von Fortinet Sandboxing-Lösungen bei mittlerweile über 3.000 Unternehmen weltweit bestätigt diesen Trend.

FortiGuard Labs bietet wichtige Advanced Threat Protection-Komponenten wie anpassungsfähige Schutzlösungen, die mehrschichtige Zero-Day-Attacken abwehren können. Das Fortinet Forschungsteam überwacht die sich schnell entwickelnde Bedrohungslandschaft und spezialisiert sich unter anderem in der verdeckten Überwachung von Malware und Botnets, Reverse Engineering von Malware, Signaturerstellung und Analysen von Zero-Day-Attacken. Die Sicherheitsinformationen von FortiGuard Labs waren maßgeblich daran beteiligt, dass die FortiSandbox das "Recommended" Siegel von NSS Labs in der Vergleichsanalyse "Breach Detection Systems 2014" erhalten hat. Während des Testverfahrens erzielte FortiSandbox eine Erkennungsrate von 99 Prozent. (Fortinet: ra)

Fortinet: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Virtualisierung

  • Erweiterte Dienste für hyper-konvergente Lösungen

    DataCore Software macht ein Bündel an Weiterentwicklungen für ihre "SANsymphony-V10 und DataCore Virtual SAN Software in einem kostenlosen Produkt-Service-Pack (PSP) verfügbar. PSP2 bietet Unterstützung für den OpenStack-Block Storage-Service Cinder, wodurch DataCore umfassende Speicherdienste für private, hybride und öffentliche OpenStack Clouds bereitstellen kann. Darüber hinaus integriert das Produkt-Update Dienste für ein durchgängiges Management der IO-Performance, eine optimierte Flash-Nutzung, integrierte Backups, eine effizientere Ressourcenauslastung, virtuelle Desktops sowie die automatisierte Integration von hyper-konvergenten und Software-definierten Speicherarchitekturen. PSP 2 ist ab sofort verfügbar.

  • Neuartige Absicherung virtueller Umgebungen

    Bitdefender hat eine neue Hypervisor-basierte Technologie zur Memory Introspection vorgestellt. Anbieter von Virtualisierungslösungen und Administratoren in Rechenzentren erhalten auf diese Weise einen vollständigen Einblick in virtualisierte Endpunkte ohne Beeinträchtigungen bei Leistung oder Verwaltung. Denn die neue Technologie ermöglicht erstmals, die Inspektion auf der Hypervisor-Ebene durchzuführen. Die Technologie wird für Kunden voraussichtlich Ende 2015 verfügbar sein.

  • Für VMware-vSphere-Umgebungen entwickelt

    Nexenta kündigte die Verfügbarkeit des "NexentaConnect for VMware Virtual SAN" an. Das Produkt vereinfacht und optimiert die Bereitstellung und die Verwaltung von Dateidiensten auf "VMware Virtual SAN" und macht damit hyperkonvergente Lösungen ohne externe Speicher-Arrays möglich.

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  • "Call Home"-Service für die Hardware

    Fujitsu, Herstellerin von Informations- und Kommunikations-Technologie, und DataCore, Anbieterin von Software-definierten Storage-Architekturen, bringen in Ergänzung zu den bereits etablierten 16Gb/s-Varianten drei neue Modelle des Gemeinschaftsprodukts "Fujitsu DataCore SVA" (Storage Virtualization Appliance) mit 8Gb/s-Konnektivität und "Call Home"-Service auf den Markt.