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Virtualisierungsmanagement für Hybrid-IT


Kapazitätsplanung für "VMware vSphere" und "Microsoft Hyper-V", Leistungsüberwachung, VM-Wildwuchskontrolle, Konfigurationsverwaltung und Rückbelastungsautomatisierung
Erweiterte Überwachungs- und Verwaltungstechnologien für Administratoren extrem wichtig

(11.06.14) - SolarWinds kündigte eine neue Version ihrer Lösung für das Virtualisierungsmanagement an. "SolarWinds Virtualization Manager" bietet Administratoren mehr Reichweite und Transparenz für virtualisierte Infrastrukturen. Zu den neuen Funktionen zählen Baselines, rollenbasierte Zugriffssteuerung und Reporting bezüglich der Software-Integration auf dem "Backbone" der SolarWinds Technologie.

"SolarWinds Virtualization Manager" bietet Kapazitätsplanung für "VMware vSphere" und "Microsoft Hyper-V", Leistungsüberwachung, VM-Wildwuchskontrolle, Konfigurationsverwaltung und Rückbelastungsautomatisierung. Die neueste Version der Software ermöglicht noch bessere Integration mit Produkten, die den "SolarWinds Backbone" für IT-Überwachung und -Verwaltung teilen, darunter "SolarWinds Server & Application Monitor" (SAM). Administratoren gewinnen so mit einer günstigen und auf Enterprise-Ebene skalierbaren Lösung mehr Transparenz über ihre Anwendungen und physischen Server.

"Da Anwendungen heute sowohl auf virtualisierten als auch auf physischen Servern ausgeführt werden, sind erweiterte Überwachungs- und Verwaltungstechnologien für Administratoren extrem wichtig. Nur mit deren Hilfe können sie den Betrieb am Laufen halten", mein Chris LaPoint, Vice President Product Management bei SolarWinds. "Die verbesserte Integration von "SolarWinds Virtualization Manager" und die neuen Funktionen verschaffen Administratoren einen detaillierten Einblick in ihre virtuelle Umgebung. Dadurch können sie gewährleisten, dass diese zuverlässig und stabil arbeitet."

Neue Funktionen von SolarWinds Virtualization Manager:

>> Baselines:
Administratoren können Schwellenwerte für VMs, Hosts und Datenspeicher verwalten und festlegen, die auf historischen und dynamischen Betriebsdaten basieren. Zudem können sie intelligente Warnungen einrichten, mit denen sie Abweichungen vom normalen Betrieb schnell bewerten und einordnen können.

>> Rollenbasierte Zugriffssteuerung: Damit können Administratoren flexibel festlegen, wie viel Transparenz ein Benutzer zum Beispiel in Umgebungen mit Abteilungen oder mehreren Instanzen bekommt

>> Integrierte Statusüberwachung, Warnungen und Berichterstellung: Administratoren können Warnungen für Anwendungs-, Server-, Virtualisierungs- und Netzwerklösungen einrichten und mit dem webbasierten Report Writer die Überwachung und Berichterstellung für die gesamte IT-Infrastruktur verbessern

Mit der erweiterten Integration können Administratoren SolarWinds Virtualization Manager zum Beispiel mit SolarWinds SAM verwenden. Damit gewinnen sie Transparenz zwischen ihren virtuellen Umgebungen und mehr als 150 Anwendungen auf allen wichtigen Server- und Betriebssystemplattformen. Zusätzliche Module müssen nicht installiert werden. Diese Art Add-ons für mehr Anwendungstransparenz ist in den Virtualisierungsmanagement-Produkten führender Hypervisor-Anbieter nicht ohne weiteres verfügbar. Administratoren können damit besser einschätzen, wie sich die Virtualisierungsinfrastruktur auf die Anwendungsleistung und die Endbenutzererfahrung auswirkt. (SolarWinds: ra)

SolarWinds: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Virtualisierung

  • Erweiterte Dienste für hyper-konvergente Lösungen

    DataCore Software macht ein Bündel an Weiterentwicklungen für ihre "SANsymphony-V10 und DataCore Virtual SAN Software in einem kostenlosen Produkt-Service-Pack (PSP) verfügbar. PSP2 bietet Unterstützung für den OpenStack-Block Storage-Service Cinder, wodurch DataCore umfassende Speicherdienste für private, hybride und öffentliche OpenStack Clouds bereitstellen kann. Darüber hinaus integriert das Produkt-Update Dienste für ein durchgängiges Management der IO-Performance, eine optimierte Flash-Nutzung, integrierte Backups, eine effizientere Ressourcenauslastung, virtuelle Desktops sowie die automatisierte Integration von hyper-konvergenten und Software-definierten Speicherarchitekturen. PSP 2 ist ab sofort verfügbar.

  • Neuartige Absicherung virtueller Umgebungen

    Bitdefender hat eine neue Hypervisor-basierte Technologie zur Memory Introspection vorgestellt. Anbieter von Virtualisierungslösungen und Administratoren in Rechenzentren erhalten auf diese Weise einen vollständigen Einblick in virtualisierte Endpunkte ohne Beeinträchtigungen bei Leistung oder Verwaltung. Denn die neue Technologie ermöglicht erstmals, die Inspektion auf der Hypervisor-Ebene durchzuführen. Die Technologie wird für Kunden voraussichtlich Ende 2015 verfügbar sein.

  • Für VMware-vSphere-Umgebungen entwickelt

    Nexenta kündigte die Verfügbarkeit des "NexentaConnect for VMware Virtual SAN" an. Das Produkt vereinfacht und optimiert die Bereitstellung und die Verwaltung von Dateidiensten auf "VMware Virtual SAN" und macht damit hyperkonvergente Lösungen ohne externe Speicher-Arrays möglich.

  • Skalierbare Sandbox-Technologien einsetzen

    Fortinet meldet die Verfügbarkeit ihrer "FortiSandbox-VM"-Lösung. In 2014 erreichte die FortiSandbox eine Risikoerkennungsrate von 99 Prozent in NSS Labs Tests, diese ist nun auch als virtuelle Appliance erhältlich. Kunden können somit Advanced Threat Protection (ATP)-Sandboxes innerhalb ihrer Infrastruktur, in dynamischen Rechenzentren und in geografisch verteilten Standorten einfach implementieren.

  • "Call Home"-Service für die Hardware

    Fujitsu, Herstellerin von Informations- und Kommunikations-Technologie, und DataCore, Anbieterin von Software-definierten Storage-Architekturen, bringen in Ergänzung zu den bereits etablierten 16Gb/s-Varianten drei neue Modelle des Gemeinschaftsprodukts "Fujitsu DataCore SVA" (Storage Virtualization Appliance) mit 8Gb/s-Konnektivität und "Call Home"-Service auf den Markt.