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"Deep Security" liefert agentenlose Sicherheit


Absicherung für das Software-gesteuerte Rechenzentrum
Automatisierter und zuverlässiger Schutz dank "Deep Security 9.5" – mit "VMware NSX" integriert

(11.09.14) - In der Weiterentwicklung der Virtualisierung stellt das Software-gesteuerte Rechenzentrum die nächste Stufe dar. Rechen- und Storage-Ressourcen, Networking und Sicherheit müssen hierbei eine Einheit bilden. Um den Schutz noch mehr zu erhöhen, hat Trend Micro nun ihre Sicherheitsplattform "Deep Security" weiter verbessert. Zu den Neuerungen bei der Version 9.5 zählen die Integration in "VMware NSX" sowie ein "Smart Agent".

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg in das Software-gesteuerte Rechenzentrum ist "VMware NSX", VMwares Plattform für Netzwerkvirtualisierung. Die neue Version 9.5 von "Deep Security" liefert agentenlose Sicherheit, die für den Einsatz in Umgebungen mit "VMware NSX" maßgeschneidert ist. Die Kombination von VMwares "Zero-Trust-Modell" der virtualisierten Sicherheit mit den agentenlosen Sicherheitsfunktionen von "Deep Security" ermöglicht ein höheres Maß an Sicherheit. Dazu zählt neben der Echtzeit-Quarantäne vor allem eine noch feinere Mikro-Segmentierung; IT-Verantwortliche können Security auf VM-Ebene automatisch verwalten und nicht nur auf Segment-Ebene.

Die Neuerungen im Überblick:

>> Integration in "VMware NSX"
>> Leichterer und dynamischerer "Smart Agent"
>> Erweiterte Betriebssystem- und Kernel-Unterstützung
>> Echtzeit-Antimalware-Unterstützung für Linux
>> Erweiterte Integration in "Trend Micro Control Manager"

Der dynamische "Smart Agent" vereinfacht die Bereitstellung von virtualisierten Workloads. IT-Verantwortliche müssen nicht vorab entscheiden, welche Module sie nutzen möchten, sondern installieren lediglich den Client, der abhängig von den Richtlinien nur die benötigten Komponenten in den Speicher lädt. Die Smart-Agent-Technologie nutzt ein neues Programm, das für kürzere Reaktionszeiten bei Linux-Kernel-Updates sorgt. Trend Micro wird zudem Plug-Ins für "VMware vCenter Operations Manager" einführen – mithilfe einer Dashboard-Anzeige können Unternehmen in Echtzeit einen Überblick über den Status sicherheitsrelevanter Ereignisse in virtuellen Rechenzentren erhalten.

Der Sicherheitsexperte Udo Schneider, Pressesprecher von Trend Micro, erläutert: "Die Herausforderungen, die sich durch Cloud Computing im Hinblick auf Performance und Wirtschaftlichkeit, vor allem aber auf Sicherheit ergeben, sind enorm. Mit einer durchgängigen Virtualisierungsstrategie hin zum Software-gesteuerten Rechenzentrum einerseits und automatisierten Sicherheitsmechanismen andererseits lassen sie sich jedoch meistern. VMware und Trend Micro arbeiten daher bereits seit einiger Zeit gemeinsam an Sicherheitslösungen für das Software-gesteuerte Rechenzentrum. Die neue Version der Sicherheitsplattform ‚Deep Security‘ ist dafür ein weiterer Schritt." (Trend Micro: ra)

Trend Micro: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Virtualisierung

  • Erweiterte Dienste für hyper-konvergente Lösungen

    DataCore Software macht ein Bündel an Weiterentwicklungen für ihre "SANsymphony-V10 und DataCore Virtual SAN Software in einem kostenlosen Produkt-Service-Pack (PSP) verfügbar. PSP2 bietet Unterstützung für den OpenStack-Block Storage-Service Cinder, wodurch DataCore umfassende Speicherdienste für private, hybride und öffentliche OpenStack Clouds bereitstellen kann. Darüber hinaus integriert das Produkt-Update Dienste für ein durchgängiges Management der IO-Performance, eine optimierte Flash-Nutzung, integrierte Backups, eine effizientere Ressourcenauslastung, virtuelle Desktops sowie die automatisierte Integration von hyper-konvergenten und Software-definierten Speicherarchitekturen. PSP 2 ist ab sofort verfügbar.

  • Neuartige Absicherung virtueller Umgebungen

    Bitdefender hat eine neue Hypervisor-basierte Technologie zur Memory Introspection vorgestellt. Anbieter von Virtualisierungslösungen und Administratoren in Rechenzentren erhalten auf diese Weise einen vollständigen Einblick in virtualisierte Endpunkte ohne Beeinträchtigungen bei Leistung oder Verwaltung. Denn die neue Technologie ermöglicht erstmals, die Inspektion auf der Hypervisor-Ebene durchzuführen. Die Technologie wird für Kunden voraussichtlich Ende 2015 verfügbar sein.

  • Für VMware-vSphere-Umgebungen entwickelt

    Nexenta kündigte die Verfügbarkeit des "NexentaConnect for VMware Virtual SAN" an. Das Produkt vereinfacht und optimiert die Bereitstellung und die Verwaltung von Dateidiensten auf "VMware Virtual SAN" und macht damit hyperkonvergente Lösungen ohne externe Speicher-Arrays möglich.

  • Skalierbare Sandbox-Technologien einsetzen

    Fortinet meldet die Verfügbarkeit ihrer "FortiSandbox-VM"-Lösung. In 2014 erreichte die FortiSandbox eine Risikoerkennungsrate von 99 Prozent in NSS Labs Tests, diese ist nun auch als virtuelle Appliance erhältlich. Kunden können somit Advanced Threat Protection (ATP)-Sandboxes innerhalb ihrer Infrastruktur, in dynamischen Rechenzentren und in geografisch verteilten Standorten einfach implementieren.

  • "Call Home"-Service für die Hardware

    Fujitsu, Herstellerin von Informations- und Kommunikations-Technologie, und DataCore, Anbieterin von Software-definierten Storage-Architekturen, bringen in Ergänzung zu den bereits etablierten 16Gb/s-Varianten drei neue Modelle des Gemeinschaftsprodukts "Fujitsu DataCore SVA" (Storage Virtualization Appliance) mit 8Gb/s-Konnektivität und "Call Home"-Service auf den Markt.